Geliebt um zu lieben
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00:04:51: Wir wollen an dieser Stelle den Livestream herzlich willkommen heißen.
00:04:56: Schön, dass ihr euch heute eingeschaltet habt zu Hause und vielleicht können wir euch das nächste Mal hier live erleben.
00:05:04: Wir freuen uns auf die Predigt, die jetzt gleich folgen wird und sind gespannt!
00:05:10: Das letzte Lied hat uns so richtig reingenommen in unser diesjähriges Jahresthema.
00:05:19: Ihr könnt es hinter mir schon sehen Geliebt, um zu lieben.
00:05:25: Was steckt dahinter?
00:05:26: Das ist so ein Slogan der deutlich macht diesen ersten Teil ich bin
00:05:34: geliebt
00:05:35: und das Lied was wir eben gesungen haben überwältigt von der Liebe Gottes hat es wunderbar ausgedrückt.
00:05:41: und was es da geht dass wir in aller Tiefe erkennen was es bedeutet von Gott gelieb zu sein Kind Gottes zu sein, was es bedeutet in die Arme dieses Vaters.
00:05:55: Zu gehen ihn zu umarmen In seinen festen kräftigen Armen zu sein und zu merken hier bin ich angekommen ist mein Zuhause Hier bin Ich sicher hier Bin Ich geliebt hier Bekomme Ich all das Was Ich brauche.
00:06:14: All Das Steckt in Diesem Geliebt.
00:06:17: Ich
00:06:18: Bin Gelieb Und der zweite Teil macht das deutlich, was aus dieser Liebe die Gott uns schenkt entsteht.
00:06:26: Und zwar auch nicht aus mir, aus unserer Kraft sondern weil der heilige Geist in uns lebt und wir etwas bekommen, was wir weitergeben können.
00:06:36: Geliebt um zu lieben!
00:06:38: Gott gibt uns seine Liebe in unser Herz dass diese Liebe zu anderen Menschen
00:06:44: überquillt
00:06:51: in den nächsten Wochen miteinander im Detail bedenken.
00:06:54: Heute wird es so sein, dass wir ein bisschen eintauchen in diese ganze Thematik und dann wird es weitergehen am achtzenden von Gott geliebt meine Identität erkennen und darin leben.
00:07:11: Dann geht's am ersten zweiten weiter ausgedrocknet Und verletzt heil werden in der Liebe Gottes.
00:07:23: Dann geht es um Selbstannahme, geliebt von Anfang an.
00:07:31: Am fünften Februar geht es darum Gottes Liebe fließt durch mich zum anderen in ganz vielfältige Artenweise.
00:07:39: und zum Abschluss am Zweiundzwanzigsten Februar haben wir ein Zeugnis Gottesdienst wo wir glauben dass Gott uns durch ganz unterschiedliche Leute beschenken wird Menschen die die liebe Gottes erfahren haben ihr die ihr vielleicht in diesen Wochen, wo wir das bewegen Gott besonders begegnet oder auch schon zurückliegen.
00:08:02: Gott erlebt habt und was weitergeben könnt, was teilen könnte.
00:08:07: Das
00:08:08: ein kleiner Vorausblick auf das was folgt.
00:08:14: Und jetzt wollen wir einsteigen in unser Thema und ich möchte
00:08:20: Philipp
00:08:21: als erstes nach vorne bitten.
00:08:27: Ich muss euch was verraten, ich habe nämlich ein Geheimnis.
00:08:31: Und zwar bin ich
00:08:33: ein Schwamm!
00:08:36: Nicht so ein Schwam
00:08:38: vielmehr
00:08:39: eher so
00:08:41: ein schwamm.
00:08:43: Unser Jahresmotto geliebt uns lieben kann nämlich perfekt an einem
00:08:48: Schwamm
00:08:49: gezeigt werden.
00:08:50: ja Wir als Gemeinde sollen in unserer
00:08:53: Berufung wachsen,
00:08:55: andere zu lieben indem wir uns von Gott
00:09:00: lieben lassen.
00:09:03: Gottes weiterzugeben.
00:09:38: Und wie ihr seht, dieser Prozess verändert nicht nur uns selbst, dass wir selbst getränkt werden mit der Liebe Gottes sondern er prägt auch unser Umfeld.
00:09:51: Menschen um uns herum werden sehen das mit uns etwas passiert und das mit unserem Umfeld etwas passiert.
00:09:58: Das in uns und in unserem Um Feld mehr von Gottes Liebe ist!
00:10:03: Genau das ist unsere Berufung.
00:10:07: Woher
00:10:08: weiß ich das?
00:10:09: Weil es einen Vers gibt, der von uns als EFG Oberkremer handelt.
00:10:14: Ich weiß nicht ob ihr ihn schon mal so gelesen habt aber in Johannes siebzehn verszwanzig steht folgendes Da betet Jesus!
00:10:37: oder?
00:10:37: Denn wir
00:10:38: glauben
00:10:39: durch das Apostelwort an Jesus.
00:10:42: Wir glauben an Jesus, weil vor zweitausend Jahren die Apostle das neue Testament geschrieben haben und es zu uns gekommen ist – und wir glauben jetzt daran!
00:10:51: Also Jesus bittet für uns als EFG Oberkrämer was bittete er fürs einundzwanzig damit sie alle eins sein wie du Vater in mir und ich in dir, damit auch Sie in uns eins seien damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
00:11:09: Jesus bittet, dass wir als Gemeinde eins werden wie Gottvater und Gottsohn – eine perfekte Einheit in unendlicher Liebe!
00:11:23: Eine Liebe, die übermenschlich ist und göttlich ist mit dem Ziel, damit die Weltsglaube das Du mich gesanttest Die Welt soll diese Liebe erkennen, die es in uns gibt und zwischen uns gibt.
00:11:38: Und sie soll darüber stolpern und irritiert sein, weil sie diese Form von göttlicher Liebe einfach nicht kennt.
00:11:44: Diese Intensität und dieses Maß an Liebe!
00:11:47: Und Sie sollen merken, boah da ist irgendwas... Da isst irgendwas was wir nicht haben.
00:11:52: Da ist irgendwas was in mir fehlt, wonach ich mich sehne?
00:11:56: Und die sollen neugierig werden auf diese göttliche Liebe mit dem Ziel dass sie auch Teilhaber dieser göttlichen Liebe werden.
00:12:06: Das Bild vom Schwamm
00:12:08: ist nicht
00:12:09: zufällig, weil es halt irgendwie schön passt.
00:12:11: ja dann steckt man da so einen Schwamm rein und dann malt man da ein bisschen rum.
00:12:16: Es ist auch biblisch.
00:12:18: Wir lesen in erster Gründer XII-XIII Denn auch in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden.
00:12:27: Ist sein Juden oder Griechen, ist sein Sklaven oder Freie Und sind alle mit einem Geis gedrängt wurden.
00:12:34: Ein Geist hat uns alle
00:12:36: zu
00:12:36: einem Leib so lange gefügt, in dem Moment unserer Bekehrung werden wir Teil dieses Leibes Christi!
00:12:46: Wir werden hineingefügt durch den Heiligen Geist in die
00:12:51: Gemeinde
00:12:53: natürlich auch irgendwie in die weltweite Gemeinde von allen Christen aber auch ganz konkret in diese Ortsgemeinde in der wir heute sind.
00:13:02: Und Liebe kommt zwar in diesem Vers nicht vor, aber es ist klar dass das was da beschrieben wird ohne Liebe nicht geht.
00:13:11: Es geht um Juden und Griechen, Sklaven und Freie der maximale Gegensatz in der damaligen Zeit.
00:13:19: und jeder der schon mal mit jemandem zusammen gewohnt hat, der nur ein bisschen anders ist als er selbst also alle verheirateten zum Beispiel.
00:13:28: wir wissen dass es ohne Liebe.
00:13:31: Wir brauchen Liebe, um die Andersartigkeit des anderen wertschätzen zu können.
00:13:43: Und ich übertrage diesen Vers mal in die heutige Zeit!
00:13:48: Denn auch in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden – ist er ein Männer oder Frauen, Boomer oder Generation Alpha?
00:13:57: Er sei ein zugezogene Westberliner oder Brandenburger stolze Aussies Es seien Linken oder AfD-Wähler, Arbeiter oder Akademiker und sind alle mit einem Geist getränkt worden.
00:14:11: Und jetzt verstehen wir vielleicht ein bisschen mehr was das bedeutet.
00:14:14: Wir sind zu einem Leib zusammengefügt und mit all der Unterschiedlichkeit die wir mitbringen Mit allen anderen unterschiedlichen Weltanschauungen und Charaktereigenschaften die wir haben Brauche es Liebe dass wir auch wirklich eins bleiben Und als eine Einheit, als ein Leib, als einen Körper funktionieren.
00:14:37: Wir sind getränkt worden mit dem Geist der Liebe
00:14:40: umeinander
00:14:42: zu lieben wie dieser Schwamm mit Farbe und eine Sache ist mir ganz wichtig wir müssen uns tränken lassen wie es in diesem Vers steht.
00:14:57: Christsein kann nämlich auch anders
00:14:59: laufen.
00:15:03: Christsein kann so laufen, dass wir uns nicht sehr auf diesen Farbtopf mit der Liebe Gottes fokussieren.
00:15:09: Sondern auch diese große weiße Fläche und sagen
00:15:11: boah es gibt
00:15:13: so viele Defizite und wir müssen noch da was machen.
00:15:16: hier in der Gemeinde wird noch wer gebraucht diese ganze Welt mit Liebe füllen, weil das ist ja mein Auftrag den Menschen von Jesus zu erzählen und dann kriegen wir vielleicht ein bisschen Liebe von unseren Ältesten oder kleinen Gruppenleitern ab.
00:15:31: Und wir versuchen es nur ein bisschen zu verteilen und wir merken aber ganz schnell irgendwie da kommt gar nichts von rum und ich streng mich an Mach ganz doll, aber es funktioniert nicht.
00:15:42: Boah Gott sei Dank!
00:15:43: Ja morgen ist wieder Hauskreis da kann ich wieder so ein bisschen Liebe
00:15:47: auftanken
00:15:48: und wir fangen an zu malen und zu maln und zu Malen.
00:15:50: Aber wenn wir merken, boah Es wird wieder weniger Und man ist
00:15:55: ausgepowert und ausgebrannt
00:15:57: und kraftlos und dann versucht man noch So ein bisschen Restliebe aus sich rauszudrücken und betet oh Jesus schenkt mir Kraft noch ein bisschen liebe.
00:16:05: ja Ich muss es ja machen, weil die anderen in der Gemeinde machen gar nix.
00:16:10: Und ich muss mich anstrengen und irgendwie kommt aus mir aber keine Liebe mehr raus!
00:16:16: Vielleicht kennt ihr das?
00:16:18: Vielleicht habt ihr Phasen in eurem Leben wo Glaube genau so aussieht.
00:16:24: Wo man all die Aufgaben sieht, all die Menschen sieht, die geliebt werden müssen.
00:16:29: Vielleicht alle Einsamen in der Gemene.
00:16:31: und ihr denkt euch Boah niemand kümmert sich um die.
00:16:34: Na gut dann muss ich das machen Und ihr rennt hin und kümmert euch.
00:16:39: Und springt in der Kinderstunde ein, weil da auch wieder jemand ausgefallen ist oder
00:16:43: was weiß ich was?
00:16:44: Und er versucht aus eigener Kraft irgendwie noch das letzte bisschen Liebe aus euch raus zu quetschen!
00:16:52: Und am Ende seid ihr ganz leer
00:16:55: und
00:16:55: trocken.
00:16:57: Aber Glaube Gemeinde ist nicht
00:17:01: aufgabenorientiert.
00:17:03: Da steht nicht liebt.
00:17:05: Ja, das liebt es nicht unser Jahresmotto.
00:17:08: Liebt ist nicht die Botschaft der Bibel!
00:17:11: Es geht darum dass wir zuerst geliebt werden um andere dann lieben zu können.
00:17:20: Unsere Berufung ist es wirklich getränkt zu werden wirklich
00:17:24: in der Liebe
00:17:26: Gottes zu baden Dass wir gar nichts machen müssen.
00:17:29: und sie fließt und tropft schon aus uns heraus.
00:17:33: Und wenn wir das tun und in der Liebe Gottes getränkt werden, dann fällt das Lieben ganz leicht.
00:17:43: Dann kommt es einfach so aus uns heraus ohne dass wir uns groß anstrengen
00:17:50: müssen.".
00:17:51: Das bedeutet es mit der Liebe,
00:17:54: Gottes
00:17:55: Getränk zu werden – das ist unsere Berufung!
00:17:59: Wir sollen uns die Zeit nehmen jede Faser unseres Seins von Gottes Liebe trinken zu lassen Und da finde ich das Bild des Schwammes super passend.
00:18:11: Weil was ist das am Schwammen, was mit Farbe gefüllt ist?
00:18:16: Es sind doch die Hohlräume!
00:18:19: Die Lücken!
00:18:20: Die Leere!
00:18:21: Ja und genauso müssen auch unsere Lehren, ja die leeren Seiten unserer Seele mit Gottes Liebe angereichert werden unsere Defizite, unsere Verletzungen, unsere unaufgearbeiteten Konflikte in der Gemeinde.
00:18:36: Das sind doch genau die Stellen unseres Seins, die Liebe am meisten nötig haben!
00:18:43: Ja und wenn wir als Lehrer schwamm hier rangehen dann können wir Liebe nicht verteilen.
00:18:48: Dann kann die Liebe nicht aus uns heraus fließen weil die Lehre leer ist.
00:18:58: aber wenn ihr in die Lehren unseres seins die liebe Gottes
00:19:02: kommt Wenn der
00:19:03: Heilige Geist Liebe unserem Herzen ausgießt, wenn wir uns tränken lassen von der Liebe und all unsere Defizite
00:19:13: und Lücken
00:19:14: erfüllt werden vom Heiligen Geist und seiner Liebe.
00:19:18: Dann
00:19:19: fließ
00:19:19: die Liebe ganz allein von uns aus uns heraus!
00:19:24: Wir müssen verstehen wie sehr er uns liebt, wie sehr Er uns annimmt und dann sind wir durchträngt von seiner Liebe.
00:19:33: Es gibt noch ein anderes Problem was wir haben können.
00:19:37: Nicht nur, dass wir nicht in der Liebe baden sondern das wir vielleicht noch gar nicht im Topf oder mit dem Topf leben.
00:19:43: ja vielleicht bist du auch einfach so ein Schwamm aber lebst eine ganz andere Berufung und statt in diesen Farbtopf von Gottesliebe einzutauchen liegst Du immer noch in einer nicht sanierten Oberschule aus den neunziger Jahren herum Und mit dir werden die kleglichen Versuche eines Lehrers weggewischt, der unmotivierten neuen Glästern versucht versucht beizupellen.
00:20:07: Ja du denkst
00:20:07: Boah das ist es!
00:20:08: Dafür ist doch ein Schwamm da.
00:20:10: oder um Tafeln zu putzen?
00:20:12: Dafür bin ich doch gemacht worden.
00:20:16: Ja klar ist nicht alles perfekt und manchmal ganz in Staubig aber das ist doch das Zweck eines Schwamps.
00:20:22: Vielleicht fühlt sich dein Leben genauso an.
00:20:25: Du denkst das passt irgendwie Es läuft doch und vielleicht läuft das Zucker richtig gut Und du hast das Gefühl, dass das Leben was du lebst genau das ist wofür du bestimmt bist.
00:20:35: Dass du an dem Ort bist wo du sein sollst ja so in der Schule zum Schwamm sein.
00:20:43: aber ich möchte dich einladen.
00:20:44: es gibt mehr für dich als deine irdische Berufung.
00:20:49: klar kannst du als schwamm den ganzen Tag in der schule liegen um einen tag aus Kreidestaub wegzuwischen Aber Du kannst auch benutzt werden um Gottes Liebe zu repräsentieren.
00:21:05: Ja, genau so wie dieser Schwamm gekauft worden ist.
00:21:08: Um hier heute in diesem Gottesdienst Gottesliebe zu verbreiten kannst
00:21:12: du
00:21:13: von Jesus frei gekauft werden von deinem alten Leben um Gottes
00:21:18: Liebe
00:21:18: in die Welt zu bringen.
00:21:20: Zum Abschluss meines Impulses möchte ich euch einladen lasst Euch durchtränken von der Liebe Jesu.
00:21:29: Egal ob Du noch nie in Deinem Leben diese Liebe Gottes erlebt hast Und immer noch in irgendeiner Schule rumhängst.
00:21:36: Oder ob du deinen
00:21:37: Glauben
00:21:38: hast, dich und Aufgaben orientiert lebst.
00:21:40: Komm zu Jesus!
00:21:42: Komm zum Kreuz!
00:21:44: Erlebe seine Liebe und lass dich durchs Trinken vom Heiligen Geist.
00:21:48: Amen.
00:22:05: Es ist ungefähr so neun Jahre her.
00:22:07: da hatte ich ein bisschen eine schwierige Zeit.
00:22:10: Aufgaben berichten wir mehr habe nicht alles geschafft nochmal weniger.
00:22:13: was sich gemacht hat gelangt nicht.
00:22:16: es hat mich irgendwie frustriert Ja, frustrierten und entmutigt.
00:22:24: Da hat das Gefühl übersteht nichts zu versagen.
00:22:26: Und dann kamen schlechte Gedanken.
00:22:29: Du kriegst einfach nix auf die Reihe Du loser du bist zu nix zu gebrauchen.
00:22:35: Was macht man da?
00:22:36: Wege ich da mal dumm?
00:22:38: Dann kam mit der Impulse frag doch mal Gott.
00:22:41: Und ich dachte oh gut ich frag mal Gott.
00:22:42: Das war mir wirklich ernst.
00:22:43: Ich hab es immer wieder um Gebet gebracht.
00:22:46: Gott was denkst du eigentlich zu mir?
00:22:47: Das möchte ich wirklich wissen, dass interessiert mich
00:22:50: Und das war
00:22:50: mir echt ernst.
00:22:53: Nur passiert aber erstmal nichts.
00:22:55: Die Zeit verging.
00:23:00: Dann passierte etwas, was mich etwas verwirrt und irritiert hat, womit ich gar nicht gerechnet habe.
00:23:05: Die älteste Wahlstand an und ich wurde als Älter davor geschlagen.
00:23:09: Und dann ging die Gedanken los.
00:23:12: ist das der Platz für mich.
00:23:13: soll ich das machen oder nicht?
00:23:15: Alle meine Gedanken dreht sich um die Frage
00:23:17: gehöre ich dahin oder nicht.
00:23:19: Das hat mich ein paar Wochen lang ziemlich beschäftigt.
00:23:22: Irgendwann hab' ich dagegen entschieden und hatte auch mein Frieden darüber.
00:23:27: Die ganzen Fragen und die Unsicherheiten hörten langsam auf.
00:23:31: Und dann wurde mir hinterher bewusst in dieser Zeit, wo ich so mit der Frage beschäftigt war, sind sehr viele Leute aus der Gemeinde aus mich darauf zugekommen und haben mir ganz liebe wertschätzende Feedback gegeben – ganz nette Sachen richtig lieb!
00:23:45: Gleichzeitig war ich damals im Kurs von Campus für Christus, bereits Beruf und Konkrete, gerade in der Zeit hatten wir viele Feedback-Runden.
00:23:53: Und noch da eine warme Dusche nach der anderen, ein ganz ganz vieles Liebesfeedback.
00:23:57: Und als ihm das so hinterher bewusst wurde, habe ich gefragt, es ist interessant in der Zeit.
00:24:01: Was war da los?
00:24:02: So viel Feedback, so nett und liebevoll, so gütig!
00:24:06: Und dann ist nicht mehr ein Mensch.
00:24:07: Ich hab gebetet.
00:24:08: Ich hatte Gott gebeten um seine Meinung.
00:24:11: Und er hat geantwortet.
00:24:12: Und dass sich mir sehr nahe gegangen ist.
00:24:14: Ich dachte, ich bin bewusst mitgekommen bekommen.
00:24:18: Der große Gott, der Himmel und Erde macht,
00:24:20: der
00:24:20: so überaus mächtig ist... ...der hat meine kleine Not
00:24:23: gesehen.".
00:24:25: Ich war ihm so wichtig, dass er Dutzende von Menschen ins Herz gegeben hat mir Feedback zu geben.
00:24:30: Das hat mich bewegt.
00:24:32: und noch viel mehr hat mich bewegt was er gesagt hat!
00:24:35: Soviel Liebe, soviel Gehütte, soviele Wertschätzung.
00:24:39: das war wirklich wie eintauchen in Gottes Liebe, wie der Schwamm völlig vollgesaugt.
00:24:44: es war
00:24:44: so
00:24:45: tatso gut Es hat mich sehr tief berührt Und auch heute noch wenn ich daran denke bin ich immer noch sehr bewegt weil das waren wirklich ein sehr intensives Erlebnis Als ich mir das bewusst wurde, der große Gott macht sich Mühe, mir zu zeigen wie sehr er mich liebt.
00:25:01: Das ist ganz praktisch!
00:25:03: Ich bin sehr dankbar für das Erlebnis und auch für die Schwierigkeiten, die vorher waren.
00:25:09: Für die Not, die ich hatte, weil ohne die hätte ich es nie erlebt.
00:25:31: Guten Morgen!
00:25:33: Gucken, dass ich hier noch saubere Handschuhe finde?
00:25:37: Also so ein schöner Saugfäger schwammt zu sein – das ist doch toll!
00:25:45: Super einfach so die liebe Gottes aufnehmen und weitergeben.
00:25:51: Vielleicht denkst du, naja aber wäre ja schön, aber irgendwie bin ich nicht!
00:25:58: Ich fühle mich eher so ausgetrocknet wie ein harter Schwamm.
00:26:05: Ihr kennt es vielleicht wenn man einen Schwamm benutzt hat am Anfang ist der noch schön weich dann kommen alle möglichen Veruni-Reinigungen rein, man macht damit was sauber dann trocknet er richtig durch und dann ist er ganz fest.
00:26:18: Dann bleibt da ein bisschen was drauf haften, aber so richtig voll saugen tut er sich nicht.
00:26:29: Das bleibt irgendwie hart, weicht nicht auf und dann kann man damit auch malen naja es kratzt eher ein bisschen Da kommt nicht viel raus aus diesem Ding.
00:26:47: Und das kennst du vielleicht?
00:26:50: Dass Du Gott gar nicht so intensiv erlebst dass Du seine Liebe aufnehmen kannst.
00:26:55: Irgendwie hast Du das Gefühl das perlt an mir ab So der Low-Preis, das ist schön.
00:27:02: Aber irgendwie so richtig erreicht mich es nicht.
00:27:07: und dann bin ich wieder gefragt, da muss ich was leisten?
00:27:09: Dann ist etwas zu tun.
00:27:10: Ach schön!
00:27:11: Ich kann was machen aber das ist anstrengend Es kostet so viel Mühe und es bleibt nur so eine olle Kratzspur übrig.
00:27:17: Und vielleicht erlebst du das auch in deinen Beziehungen bei deiner Arbeit.
00:27:22: Da sind überall Kratzespuren, Reibungspunkte.
00:27:25: Das ist irgendwie nicht so leicht.
00:27:28: Immer wieder gibt es Konflikte.
00:27:33: Was ist das?
00:27:33: Was macht mich so hart hat mich so geprägt.
00:27:39: Das kann einmal aus der Familie kommen, das kann der Papa sein, der seinem Kind nicht zutraut.
00:27:48: Vielleicht hast du das erlebt?
00:27:49: Vielleicht hat dein Vater dir nichts zugetraut, dir was aus der Hand genommen gesagt, ach komm, das mach ich!
00:27:55: Das kriegst du noch nicht hin und bei dir ist immer die Botschaft angekommen... Ich kann es sowieso nicht.
00:28:02: Bin ein Versager.
00:28:03: Es bringt mir nichts.
00:28:06: Ich muss es gar nicht erst versuchen.
00:28:09: oder vielleicht waren deine Eltern auch abwesend oder zu beschäftigt.
00:28:15: In unserer Eltern- oder Großelterngeneration, da waren es oft die Väter dem Krieg waren, die nicht da waren später die, die viel gearbeitet haben heute vielleicht eher Eltern, die am Handy hängen zwar physisch anwesent sind aber keine Zeit haben um für ihre Kinder zu sorgen oder die in der Gemeinde super engagiert sind und für alles Zeit haben die große Projekte haben und vorantreiben Aber die Familie bleibt auf der Strecke.
00:28:44: Und was bleibt bei mir?
00:28:46: Bei mir bleibt ein Gefühl, eigentlich bin ich überflüssig oder Ich fall den anderen nur zur Last.
00:28:59: Auch in der Gemeinde kann es so eine Prägung geben zum Beispiel übertriebene Anforderungen Die mir irgendwie mein ständiges Scheitern vor Augen führen Oder die mich total einengen.
00:29:11: wir nennen das dann Gesetzlichkeit.
00:29:13: Also zb ist ein bisschen übertrieben.
00:29:16: Ein richtiger Christ lernt jeden Tag einen Bibelvers auswendig.
00:29:20: Spätestens am dritten Tag scheitere ich daran und es verstetigt in mir dieses Gefühl, Ich kann's nicht!
00:29:27: Ich bring's nicht.
00:29:32: Aber
00:29:32: auch Fehler die wir selber machen können uns hartmachen.
00:29:37: Da bleiben Rückstände in unserer Seele Schuld, die wir auf uns laden.
00:29:44: Unwahrheiten Lüge Unehrlichkeit Betrug Ehebruch Sünde zerstört unser Leben und macht uns hart, und zwar dann wenn wir sie nicht aufarbeiten.
00:30:03: Wenn wir keine Vergebung erleben, werden wir Sie unterdrücken.
00:30:11: Und all diese Prägungen zusammen formen ein Bild von mir als Versager und dann vom Gott der da steht und vor mir.
00:30:21: was fordert eine Leistung Ich soll lieben?
00:30:31: heute wollen wir bewusst diesen ersten Schritt gehen dieses ich bin
00:30:36: geliebt.
00:30:39: Ja, Gott liebt mich so sehr!
00:30:41: Mich mit all meinen Fehlern.
00:30:43: Mit all dem was ich nicht kann.
00:30:50: So sehr liebt er mich dass es sich selbst für mich hingibt am Kreuz.
00:30:55: Da steht es.
00:30:59: Johannes fünfzehn vers dreizehn Niemand hat größere Liebe als die das er sein Leben lässt Für seine Freunde und Gott Liebt uns völlig vorleistungsfrei.
00:31:12: ein Zitat von Papst Benedikt Dass Ich Sehr mag ohne dass wir etwas vorher leisten müssen.
00:31:20: Ich muss ihm nichts bringen, er liebt mich einfach so wie ich
00:31:24: bin.".
00:31:27: Ja und was macht mich jetzt wieder weich?
00:31:29: Was macht diesen ollenharten Schwammweich?
00:31:38: Wir haben einen Garten – viele von euch bestimmt auch!
00:31:41: Wir sind hier ja auf dem Land Und ihr kennt es bestimmt Wenn Erde ganz trocken ist, ist sie gar nicht in der Lage ein Platzregen aufzunehmen.
00:31:50: Ich habe im letzten Sommer mal ein paar Töpfe, die total ausgetrocknete Erde war.
00:31:56: Die hab ich mal zusammen gekippt und versuch daraus wieder neue Erde zu machen.
00:32:00: Und es war für mich unvorstellbar wie
00:32:03: viel
00:32:04: Wasser ich da rein kippen musste bis das wieder so ein bisschen weiche und formbare Erde wurde.
00:32:11: Und so ist es in unserem Leben auch!
00:32:13: Wir müssen einfach Gottes Liebe erstmal wie Tau aufnehmen, wie so einen Sprühregen der dann so langsam auf uns regnet, auf den Schwamm regnet.
00:32:25: Damit er vorgeweicht wird sowie Tau das trockene Land benetzt damit es dann später den Regen aufnehmen kann.
00:32:38: Wir müssen erst langsam in der Nähe Gottes aufweichen wir müssen das erst wieder lernen und seine Liebe auszusetzen In der Stille im Gebet auch Im Lobpreis Im Austausch mit anderen, auch das Gespräche mit anderen darüber sind ganz wichtig und können mir wichtige Anregungen geben.
00:33:06: Ich gebe Gott ganz bewusst Gelegenheiten um mir zu begegnen.
00:33:13: Gelegenheit damit er zu mehr reden kann.
00:33:17: ich muss diese Räume schaffen in meinem Leben irgendwie dass er reden kann durch Bibeltexte Durch Lieder Auch durch andere wie ein feiner Regen der auf mein Leben fällt.
00:33:32: Jetzt kommen wir zu diesem Bild, was wir da drüben aufgebaut haben am Kreuz.
00:33:36: Jesus sagt, Johannes, Fünfzehn, fast Vier, bleibt in mir und ich in euch.
00:33:43: so wie die Rebel nicht von sich aus selbst Frucht bringen kann wenn sie nicht an Weinstock bleibt.
00:33:48: So auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir
00:33:51: bleibt.".
00:33:55: Und dieser Vers war für mich früher anstrengend.
00:33:58: Es war eine Ermanung.
00:34:00: du musst am Weinstock bleiben!
00:34:03: Sonst bringst du keine Frucht.
00:34:05: Aber heute lese ich diesen Vers als Ermutigung, Ich kann von mir aus keine Fruchte bringen.
00:34:12: Nur wenn ich an Jesus hänge wie die Rebe am Weinstock dann kann er mich füllen Wie der Weinstock die Traube füllt.
00:34:20: mit Saft.
00:34:23: Aus eigener Kraft wird die Frucht nichts.
00:34:26: Das wird eine vertrocknete Rosine.
00:34:28: Es wird fürchterlich anstrengend und das Ergebnis ist es am Ende unbefriedigend.
00:34:34: aber Wenn ich an jesus dran bleibe die Zeit mit ihm pflege und ihm immer wieder alles bringe, was mich beschäftigt.
00:34:42: Dann wird er mich füllen so wie der Weinstock, die Reben
00:34:47: führt.".
00:34:53: Und so mache ich das ganz praktisch dass sich Jesus immer wieder einlade und ihm alles gebe, was nicht beschäftigt und die Gemeinschaft mit ihm sucht.
00:35:06: Ja er lebt ja in mir!
00:35:09: Er hat mich zuerst geliebt und dann wird es von ganz alleine kommen Zuerst gar nicht merkt, es merken zuerst die anderen.
00:35:21: Die euch ein Feedback geben und sagen Mensch aus dir leuchtet ja Jesus!
00:35:27: Aha muss ich gar nichts dafür tun.
00:35:31: nur an ihm dran bleiben.
00:35:34: der Rest kommt ganz alleine aus dieser inigen Verbindung mit ihm.
00:35:38: erst der Weinstock.
00:35:39: wir hängen an ihm und bevor wir jetzt das Abend mal feiern gleich wird Christian uns noch erzählen wie er das praktisch erlebt.
00:36:14: ihr lieben mich muss
00:36:15: mich bemühen
00:36:17: Nicht die Fassung zu verlieren.
00:36:19: Gott, der heilige Geist hat die letzten Tage ganz schön an mir gearbeitet und auch jetzt gerade... Ich habe euch was mitgebracht!
00:36:29: Kein Spann aber ein Herz Ein sogenanntes Grabherz Ein totes Herz Ein hartes Herz.
00:36:46: Damit kann man so Manche harte Nuss knacken Und so manchen harten Schädel einschlagen.
00:36:55: Wie gut, dass es da doch diesen Bibelfers gibt!
00:37:00: Ihr seht hier ihr sießunddreißig vers sechsundzwanzig.
00:37:04: Ich
00:37:04: sag Gott ich will euch das steinane Herz.
00:37:07: Ich will euch diesem trockenen Schwamm nehmen und ein neues Herz schenken.
00:37:16: Ein Herz welches meine Liebe aufnehmen kann.
00:37:23: Mein hartes mein enttäuschtes Züriches, mein sarkastisches Herz will Gott mir nehmen was für eine Verheißung.
00:37:38: und will mir dann einen neuen Schwamm sorry Herz schenken wo ich Gottesliebe aufnehmen kann.
00:37:51: Für mich ist der Januar ein ganz spezieller Monat.
00:37:56: da fühle ich mich immer sehr sehr ausgetrocknete habe ich ja schon muss ich so sagen, depressive Verstimmung.
00:38:04: Es hat verschiedene Ursachen.
00:38:06: eine Ursache ist das mein Sohn eben im Januar in Spindertenheim kam und in mir selber kommt.
00:38:13: dann weil ich auch Heimkind war alles wieder hoch.
00:38:19: Und nun ist die Frage darf ein Ältester Darf einer der im Leitungskreis einer Gemeinde mitarbeitet?
00:38:28: darf der darf der schwach sein Trockenzeiten erleben.
00:38:33: Darf der depressiv verschwimmt sein?
00:38:34: Darf er das?
00:38:36: Ja, ganz klare Antwort!
00:38:37: Er darf das denn er ist Mensch ein geliebter Mensch.
00:38:44: nun
00:38:44: ist mir schon klar dass wenn ich in so einer Trockenzeit bin die beste Lösung wäre dass sich zu dem hingehe der mich wieder weich macht.
00:39:01: aber wie geht denn das Wenn man geistlich gelebt ist?
00:39:10: Wie geht das?
00:39:11: Das geht nicht.
00:39:14: Und ich bin so dankbar dafür, dass Jesus überhaupt nicht verlangt.
00:39:21: Sondern dazu ist die Gemeinde da!
00:39:23: Dazu sind meine Geschwister da.
00:39:27: Wenn ich in einer Trockenphase bin und geistig gelebt bin und nicht selbst zu Jesus gehen kann, dann dürfen mich meine Geschwestern zu Jesus tragen.
00:39:41: Also sie dürfen mich packen Und in das Meer seiner Liebe werfen, das nennt man Fürglaube der Geschwister.
00:39:59: Da gibt es die berühmte Bibelstelle im Lukas V., da sind ja die vier Freunde von diesem gelehmten, der auf der Ware liegt.
00:40:10: und die vier Freunde lassen sich nicht abhalten.
00:40:12: Kein Hindernis hält sie auf und sie dringend an bis zu Jesus über's Dach vor.
00:40:17: Lest das mal nach ist eine Predigt für sich.
00:40:21: Manchmal ist man so vertrocknet wie Knäckebrot, alles bröselt ab.
00:40:27: Das Vertrauen bröselt die Liebe der Glaube.
00:40:31: Man zerlegt sich selbst und kriegt sich nicht mehr zusammen, man kriegt nichts mehr hin.
00:40:39: Und ich bin so erschüttert und das zerreißt mir das Herz wenn Menschen Kinder Gottes, besonders junge Kinder Gottes sich so zerlegen.
00:40:51: Man nennt es heutzutage Deconstruktion wenn Sie sich Ihres Glaubens entledigen und Ihren himmlischen Papa den Rücken zukehren.
00:41:01: Aber was für ein Jubel, was für eine Freude!
00:41:04: Wenn diese Menschen neu konstruiert werden?
00:41:07: Wenn sie neuer zurückkehrend dank unserer Gebete weil wir uns neu von der Liebe Gottes erfüllen ließen und das Abahmen aus uns herausfließt wie dieser wie aus diesen gefüllten Schwammen die rote Farbe.
00:41:33: Dann erinnerte mich der Geist Gottes in meinem
00:41:36: Herzensschwamm
00:41:38: an die bekannte alte TV-Serie Hollow Coast, da geht es um die Geschichte der Familie Weiß.
00:41:46: und jetzt geht's mir um die letzte Zähne!
00:41:49: Der jüdische Mensch, der Hauptdarsteller, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Zerstörten Ruin aus den Trümmern, aus dem Kellerloch herausklettert.
00:42:02: Hatte alles verloren!
00:42:05: Alle seine Lieben waren tot.
00:42:09: Er hatte alles verloren auch sein Glauben.
00:42:12: Er hat nur noch seinen erbärmisches Leben und da bricht es aus ihm heraus.
00:42:21: Und meine Frage ist wie kann das sein dieser Mensch der alles verloren hat?
00:42:27: Wie kann das was jetzt folgt aus ihm hervorbrechen?
00:42:30: Das ist ein Wunder, das kann nur Gottes Geist bewirken.
00:42:35: Und ich lese und ich bete jetzt mal dieses Herzstück des jüdischen Glaubens Schmar Israel.
00:42:44: Höre Israel höre sage ich jetzt Efge-Obercremer hör du zu.
00:42:52: Der Herr ist unser Gott der Herr allein und Du sollst den Herrn Dein Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Person, und mit der ganzen Kraft.
00:43:08: Wenn aus diesem jüdischen Menschen die Liebe Gottes wieder fließen kann nach alledem trotz alledemen dann kann ja auch mich und dich wieder erneuern.
00:43:20: du kannst es sagt ihr dein göttlicher Vater mein Kind du kannst mir vertrauen gib nicht auf.
00:43:30: und hier steht ja ist ja so eine Aufforderung das haben wir Vorhin auch schon gehört, es geht nicht darum um müssen du sollst lieben.
00:43:39: Du musst lieben!
00:43:40: Wir können dich lieben aus uns heraus.
00:43:42: Um Gott lieben zu können brauchen wir Gott.
00:43:48: und als allerletztes ich hatte mal so eine Minivision die verfolgt mich immer wieder jedes Jahr wieder.
00:43:57: das
00:43:58: ist wohl meine Lebensvision.
00:44:01: Ich hatte vor Augen die Wüste alles trocken und mitten in der Wüste war ein Swimmingpool.
00:44:10: Und rings herum waren Menschen, die hatten Durst, die konnten aber nicht an das Wasser heran.
00:44:19: Meine Aufgabe war jetzt nicht mich um diese durstigen Menschen zu kümmern sondern meine Aufgabe war volle Kanne ins Wasser reinzuspringen immer wieder und immer wieder Gesäßbomben, ich bin ja hier in der Gemeinde.
00:44:39: Und das spritzte nach allen Seiten.
00:44:41: und das Wasser, dass drang in die Wüste.
00:44:44: es blühte auf, es grünte.
00:44:47: und der Nebeneffekt von meinem Konzentrieren auf diese Liebe Gottes, die dieses Wasser symbolisierte war, dass diese durstigen Menschen was abbekamen.
00:44:59: Die bekamen von diesem Wasser etwas mit.
00:45:02: Ja damit wollte ich jetzt enden.
00:45:04: Vielen Dank!
00:45:05: fürs Zuhören.
00:45:15: Ja, wir durften so ein bisschen hineinschauen und ich möchte jetzt an dieser Stelle den Livestream verabschieden.
00:45:22: Wir wünschen euch Gottes Segen dass ihr weiter darüber nachdenkt über die Impulse die ihr jetzt bekommen habt Und würden uns freuen wenn wir dich das nächste mal hier direkt live begrüßen können.
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