Missionsvortrag
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00:00:00: dafür, dass es euch gibt.
00:00:01: Weil wir haben festgestellt jeder von uns hat eine Mutter und wir haben heute was gehört von der Art und Weise wie Jesus uns liebt und wie wir selbst Liebe weitergeben können.
00:00:14: Und wenn ich euch jetzt Hannah ankündige dann möchte ich dich nach vorne bitten und so ein bisschen etwas aus meiner Perspektive erzählen.
00:00:22: Ich bin quasi mit Hannah groß geworden.
00:00:26: Hannah ist mit mir groß geworden, ich bin ein bisschen größer geworden.
00:00:30: Es gab unzählige Kindergeburtstage, Pijama-Partys wilde Aktionen die wir gemeinsam erlebt haben.
00:00:38: Hannah ist bei mir in den Kindergottesdienst gegangen und liebe Kindermitarbeiter ihr wisst nicht wen ich euch sagen manchmal vor euch habt.
00:00:44: also wenn es mal hart wird kann mich auch erinnern dass Leute mal sagt haben die mal fangen wir schon mal an mit dem Kindergotestdienst wir müssen noch kurz aufrauchen oder weil manchmal so muss ich mich durchkämpfen oder morgens mit einem großen Kaffee noch schnell vorbereitet.
00:00:58: Aber Hannah war natürlich anders, die Varianz vorbildlich.
00:01:01: Also nicht unbedingt beim Melendespiel, weil da war sie von ihren Brüdern hart trainiert und hat alles gegeben, somit Feuer im Solar
00:01:07: usw.,
00:01:08: aber am Kindergottesdienst zur Bibelferser auswendig lernen, beten mit dabei sein für andere da sein.
00:01:14: Wow, Hannah!
00:01:14: Da war es ein gutes Vorbild.
00:01:16: Und irgendwann in so einem Alter wo man das noch gar nicht denkt – ich habe es vergessen – wann ist Hannah mal bei dem Vortrag ins Herz gefallen, dass Gott sie nach Afrika ruft?
00:01:26: Wie einfachst du da?
00:01:26: Ich weiß
00:01:27: es nicht.
00:01:27: vielleicht, weil...
00:01:28: Aber irgendwie
00:01:29: ganz früh.
00:01:29: Lachst du von erzählt irgendwie doch nur.
00:01:33: Hannah und in den folgenden Jahren bist du mir jetzt im Vorbild geworden?
00:01:38: Du hast diesen
00:01:39: Ruf,
00:01:40: den man vielleicht schon als elf, zwölf, dreizehn Jahre oder sechzehn Jahr oder wie alt ihr seid bekommen kann.
00:01:45: Den bist du gefolgt!
00:01:46: Wenn ich euch besucht habe.
00:01:47: auf dem Gästeklo stand immer Vokabeln auf Swahili oder konnte man mitlernen oder an der Garderobe oder wo auch immer man war.
00:01:54: Du hast dich vorbereitet diesem Ruf zu folgen.
00:01:57: Und was Jahre Deines Lebens investiert, um so wie Lino eine Bibelschule zu machen und ich habe gestaunt, wie Du gewachsen bist im Glauben und Vertrauen auf Gott.
00:02:07: Ich glaube das hattest du auch nötig bei dem wo Du bereit warst für Jesus zu verzichten.
00:02:16: andere Freundinnen von damals mit denen wir so um die Ecken gezogen sind bauen ein Haus haben eine Familie gegründet und Du hast es in deinem Herzen Mutter zu sein für viele viele Kinder an Afrika und für viele Menschen vorwärts und amutieren.
00:02:31: Und danke, dass du heute bei uns bist!
00:02:35: Wir hören dir gerne zu von deinem Dienst und wir sind gespannt auch welche Botschaft Gott dir aus Herz gelegt hat für uns als Gemeinde Gott segne dich.
00:02:42: Danke ja hallo auch von mir.
00:02:46: ich habe als erstes ein kleines Wunder zu berichten.
00:02:49: vor zwei Tagen war meine Stimme quasi weg und jetzt ist sie immerhin da.
00:02:53: das doch schön da ist man nochmal richtig dankbar.
00:02:59: Ich bin die Hannah, die manche vielleicht von diesen Karten kennen.
00:03:02: Die Hannah in Tansania.
00:03:03: und heute nehme ich euch ein bisschen mit nach Tansanya.
00:03:08: Das liegt in Ostafrika für alle, die es nicht ganz so genau wussten da wo das Herz ist.
00:03:14: Und bevor wir so einsteigen in das was ich so mache.
00:03:18: als erstes möchte ich euch erstmal erzählen Tansanie ist wunderschön.
00:03:22: Leute sagen immer du gibst viel auf ja okay ein bisschen komfort hier und dar.
00:03:26: aber Ich bin auch einfach an ein wirklich schönes Land gezogen.
00:03:30: Also ihr seht hier den Kilimanjaro, der steht in Tanzania, der größte Berg Afrikas und wundervolle Tiere in den Nationalparks kann man antreffen.
00:03:41: Und das ist so Tanzania wie im Bilderbuch alles trocken.
00:03:44: Leute sagen immer ja du bist in Afrika es ist ja immer trocken!
00:03:48: Wir haben auch Regenzeit.
00:03:49: Und da ist alles grün, jetzt gerade das Regen-Zeit und es ist alles wundervoll grün!
00:03:53: Auch in den Nationalparks.
00:03:54: Da verstecken sich die Tiere dann immer ein bisschen schwerer, die zu sehen... ...und wir haben die wunderschöne Insel Sanzibau und auch wirklich schöne Strände eine Metropole wie der Ressalamm.
00:04:06: Und hier seht ihr mein wunderschönes Morogoro.
00:04:09: Es liegt am Fuße der Usambara Luscioto, der Ulu Gulu Berge.
00:04:15: Sag mal ulu gulu So heißen diese wunderschönen Berge.
00:04:21: Ich bin richtig bestätigt, ich bin ja Flachland von Brandenburg gewohnt und Marugoro ist relativ flach.
00:04:27: und dann hast du aber die Berge, die ich von Freiburg kenne wo ich studiert habe also gar nicht mehr einfach beides gegeben.
00:04:34: Und jetzt versuche ich mal weiter zu klicken da und das ist jetzt... Also so stellen sich die Leute ja die Straßen in Tanzania eigentlich immer vor.
00:04:43: Die gibt es auch In meinem Fall aber eher außerhalb von der Stadt.
00:04:46: Also meine beste Freundin in Afrika, also meine engste Freundin dort die Jenny ist Engländerin und in Tansania verheiratet und die wohnt außerhalb.
00:04:56: Man sagt so ganz weit draußen aus der Stadt und da sehen die Straßen aktuell so aus.
00:05:00: Da fahre ich dann wirklich nicht mehr mit meinem Auto sondern nur noch mit dem Motorradtaxi hin.
00:05:05: Aber mache ich!
00:05:06: Und dann besuche ich sie.
00:05:07: Aber in der Stadt sind die Straßen schon alle erst falsiert.
00:05:13: Bahnstrecke nach Daras-Salam in zwei Stunden statt fünf Autostunden ist man in Daras Salam, das ist doch super und der Bahnhof ist sogar nur zehn Minuten von unserem Kinderheim entfernt.
00:05:25: Also ich bin wirklich bestenkt im Morogoro habe jetzt nicht keine Bilder.
00:05:28: dabei gibt es auch die größte Auswahl an Früchten Obst und Gemüse.
00:05:32: gefühlt ganz Tanzania wird mir gesagt und ich denke so Jesus hat mich einfach beschenkt mit einem schönen Zuhause.
00:05:39: zweiten zu Hause wenn man so will.
00:05:42: Ich habe den schon angemacht.
00:05:44: Mach mal Klick!
00:05:47: Ja und ich werde ganz oft gefragt, Hannah wie sieht eigentlich dein Alltag aus?
00:05:52: Bevor ich großartig zu Wort komme dachte ich, ich nehme euch mal mit rein in unser Leben und lasst die Leute zu Wort kommen, die meinem Alltag mich so umgeben.
00:06:02: Und da sind natürlich in einem Kinderheim zuerst einmal die Kinder.
00:06:13: Ich bin Sarah.
00:06:16: Ich bin in der dritten Klasse in der Mount Carmel-Schule, ich bin Baraka und auch in der Dritten Klasse.
00:06:26: Ich sind Nancy und ich bin elf Jahre alt.
00:06:31: Und ich bin in einer fünften Klasse.
00:06:39: Wir stehen um fünf Uhr morgens auf.
00:06:41: Dann haben wir verschiedene Dienste zu putzen im Haus.
00:06:45: Wenn wir damit fertig sind ... Dann duschen wir uns und ziehen uns um.
00:06:50: Und dann gibt es Frühstück, wir bitten Gott dass wir gut in der Schule ankommen... ...und dann gegen sieben Uhr laufen wir los zur Schule.
00:06:59: Und nach einer halben Stunde kommen wir an und nach dem Schultag klingelt die Glocke.
00:07:04: Dann versammeln sich alle draußen.. ..und dann so gegen vor vier gehts nach Hause.
00:07:12: Wenn wir ankommen, dann waschen wir erstmal unsere Schulkleidung von Hand und machen noch so andere Dienste.
00:07:20: Und um sechs Uhr ist dann wieder Zeit zu duschen, und dann gibt es noch eine Abendandacht und Abendessen.
00:07:29: Dann gibt's ein bisschen Zeit, noch zu spielen oder für Ausaufgaben.
00:07:40: Also die Zeiten, wo wir vor allem spielen, sind eigentlich Freitags bis Sonntag am Nachmittag.
00:07:45: Ich spiele gerne Fußball.
00:07:49: Ich schauke gerne ... Ich spreng auch gern Springsaal und spiel gerne so ein Fangspiel.
00:07:56: Die Spiele, die ich mag ist Fußball.
00:08:00: Auch dieses Fangspielen und Springsal springen.
00:08:04: Genau das waren drei unserer Kids.
00:08:08: Sie heißen Sarah, Baraka und Nancy Und wir haben Kinder von zwei Jahren an aber die hab' ich jetzt mal nicht interviewt.
00:08:15: Das wäre ein bisschen interessant gewesen was dabei rausgekommen wär teilweise auch, also nachdem wie lange sie brauchen für ihren Schulabschluss.
00:08:24: Und Sarah zum Beispiel ist die Tochter einer unserer Hausmütter.
00:08:28: Die kam vor anderthalb Jahren zu uns und hatte halt noch eine junge Tochter, es war Witwitz.
00:08:33: und da haben wir gesagt dann nehmen die mit Edu die bei Verwandten unterbringst soll sie lieber bei uns mit groß werden.
00:08:40: und jetzt habe ich weitergedrückt.
00:08:41: Baraka ist ein Findelkind das heißt er wurde von seiner Mutter ausgesetzt und man weiß nicht wo die Eltern sind.
00:08:48: Davon haben wir auch einige Kinder.
00:08:50: Nancy ist ein weißen Kind, sie hat keine Eltern mehr und auch keine Verwandten die sich kümmern können.
00:08:56: Und solche Kinder kommen dann zu uns durch das Sozialamt.
00:08:59: Sie kommen dann und fragen es bei euch Platz.
00:09:00: Wir haben dieses und dieses Kind.
00:09:02: Dann gucken wir ob wir Platz haben.
00:09:05: So sind diese drei Kinder zum Beispiel zu uns gekommen Und wir haben auch ältere Kinder oder wie man dazu sagt Teenager Und auch zwei Agapetins wollen sich jetzt kurz vorstellen.
00:09:26: Ich bin Victor.
00:09:29: Ich bin in einer Sekundarschule, in der Masimbuschule ich bin in der siebten Klasse, ich bin Theo und ich bin der zehnten Klasse in der Alpha-James-Sangaree.
00:09:52: Ich stehe um fünf auf, dann bereite ich mich vor und mache so meine verschiedenen Ämter im Haus Und trinken beim Frühstück erst mal Frühstücken und um halb sieben geht es dann schon los zur Schule.
00:10:09: Ich komme so irgendwann nach drei Uhr zurück, und dann weiß ich meine Schulkleidung natürlich und habe dann noch Aufgaben wie Phasenmähen, Blumenwissen... ...und die Tage an denen wir spielen sind eben Freitags am Sonntag, Nachmittags Und ich bin am liebsten von Volleyball und Fußball.
00:10:34: Sie sind internaat, auch sie stehen früh auf.
00:10:38: Und ihr ist wichtig dann am Morgen ein, um erst mal in der Liebe zu liefern und zu werden... ...und um sieben geht's um halb acht jetzt dann in die Klassmunt nach dem Stück.
00:10:53: Und im fünften ist sie dann fertig, da gehen sie zurück ins Internat und dann macht sie bei einem Abendandach mit!
00:11:03: Und von neun bis zehn Uhr ist nochmal eine Lernzeitabend im Klassenraum.
00:11:10: Dann gehen Sie ins Bett und am nächsten Morgen geht es genauso weiter.
00:11:15: Ich verbringe Zeit mit meinen Freunden, ich lerne auch gerne Bibelfersen auswendig.
00:11:23: Oh das ging noch weiter, das Video!
00:11:29: Da kommt jetzt gleich noch, was sie werden wollen.
00:11:34: Das wird sich nicht genau wie ich das in die Alltagsfrage unterbringe?
00:11:38: Genau!
00:11:39: Aber als kleine Unterbrückung kann ich euch kurz noch sagen, da wo ihr die Wolken seht bei Victor im Hintergrund sieht man normalerweise wunderschön über Gullo Berge.
00:11:48: Also ist der Blick von unserem Kindergarten aus auf das Gästehaus... Ich sehe es nochmal.
00:11:55: Da ist das Gæstehaus.
00:11:56: Warte.
00:11:58: Ja, vielleicht alle.
00:11:59: Also da das grüne Dach ist das Gästhaus, wo ich auch eine kleine Wohnung drin habe.
00:12:04: Ich wohne jetzt außerhalb aber ich darf immer mal wieder dort unterkommen wenn jetzt Gäste da sind oder so genau und es ist alles sehr Grün.
00:12:13: Es ist wirklich einfach gerade Regenzeit.
00:12:26: Ein Dienst den er noch genannt hat ist Fegen Ganz wichtig, der Boden ist sandig.
00:12:31: Aber es ist ganz wichtig, dass immer gefegt wird.
00:12:32: Dass das Laub zur Seite gefickt wird also bei uns jetzt wirklich Pico Bello aus.
00:12:36: Für den Deutschen ist das so was?
00:12:38: Aber es wird dann doch einfach immer gemacht und ist wichtig in der Kultur, dass alles sauber aussieht.
00:12:44: Jetzt gehts gleich los mit deinen Berufshütten.
00:12:51: Ach nee!
00:12:51: Ist ja vom Alter... Kleiner Fun-Fact.
00:13:00: Fünf Uhr dreißig.
00:13:02: auf Swahili ist Sakumina Modya Nanusu, das bedeutet elf Uhr dreizig die zehn ab der ersten Stunde des Tages.
00:13:10: also sieben Uhr ist ein Uhr und acht Uhr ist zwei Uhr.
00:13:14: da muss man am Anfang immer rechnen oder ich stelle mir eine Uhr vor und gehe einmal aufs gegenüberlegende Seite sozusagen beim Übersetzen manchmal ein bisschen triggreich dann nicht die falsche Uzzels zu sagen.
00:13:25: genau Jetzt kommen die Besuchswünsche.
00:13:28: Ja!
00:13:35: Mein Traum ist es, Lehrer zu werden weil ich gerne anderen was beibringen.
00:13:45: Wenn nicht groß bin, werde ich Polizist werden.
00:13:48: Ich möchte Lehrer werden.
00:13:50: Ich lerne damit ich irgendwann auch Lehrer bin und auch anderen helfen kann wenn ich fertig bin mit der Schule Da möchte ich ein Pilot sein, dass ich viel reisen kann aus Tansania zum Beispiel zu euch nach Deutschland komme und euch grüße.
00:14:10: Genau das sind so die Träume unserer Kids und Jugendlichen.
00:14:15: Kinder wie hier Jugendliche wie hier die ihre Träime haben.
00:14:18: jetzt kannst du einmal weiter klingen.
00:14:21: Und kurz noch zu Victor und Theo Victor ist ist tatsächlich der große Bruder von Nancy.
00:14:27: Sie haben die gleiche Geschichte, kommen aus der gleichen Gegend in Tanzania und Theo ist ein Masai Mädchen das zwangsverheiratet werden sollte obwohl sie Schule noch gar nicht abgeschlossen hat und es gar nicht wollte.
00:14:39: Und sie ist sehr fest im Glauben werdet ihr noch merken?
00:14:41: In dem was sie noch sozusagen hat.
00:14:44: und sie ist zu ihrem Pastor geflohen und er gesagt Ich darf dich gar nicht aufnehmen und hat sie dann zum Sozialamt gebracht.
00:14:50: Und so ist die bei uns untergekommen und macht jetzt eben den Schulabschluss, eine ganz feine evangelistische junge Frau.
00:14:58: Unser Wunsch ist es als ergabe Children's Village zu sehen dass unsere Kinder durch Gottes Liebe geheilt werden, um auch anderen die Liebe Gottes zeigen zu können.
00:15:10: Agape ist das griechische Wort für die göttliche bedingungslose Liebe und Healed by Love, Tissue God's love – das ist unser Ziel!
00:15:19: Dass die Kinder eine Begegnung mit Jesus haben und sie alle ihr Päckchen zu tragen, Sie haben alle wirklich schwierige Hintergründe, haben alle gebrochene Biografien aber dass durch Gottes Liebe verändert und geheilt werden.
00:15:32: Und dann auch in der Lage sind, anderen die Liebe Gottes weiterzugeben.
00:15:35: Deswegen ist ein Teil unserer Vision oder unseres Rufes, sehen wir darin sie zu ihrem höchstmöglichen Bildungsabschluss zu begleiten damit sie irgendwann fest im Leben stehen können und auch ein Licht sein können.
00:15:51: Denn die Kinder, die keinen familiären Rücklerhalt haben in Tansania, in der Kultur Arm dran, sag ich mal so.
00:15:59: Weil in der Gesellschaft ist es unheimlich wichtig Familie zu haben, Familie im Hintergrund zu haben.
00:16:04: Das sind die Versicherungen, die alle haben und das haben unsere Kinder nicht Und wir wollen wirklich dass sie die bestmögliche Ausbildung machen je nachdem wie ihre Gaben sind damit sie dann irgendwann fest im Leben stehen können.
00:16:17: Genau noch einmal zurück zur Wicke und Theo.
00:16:21: Dann möchte ich euch jetzt nämlich auch noch Die anderen jungen Leute zeigen, die bei uns rumschwirren auf dem Gelände.
00:16:28: Wir haben nämlich in der Regel immer Freiwillige wie für ein Jahr kommen, ein Jahr für Gott machen so wie Linus nur halt in Afrika.
00:16:35: und da kommen jetzt auch noch zwei tolle junge Menschen zu Wort.
00:16:44: Hallo alle zusammen!
00:16:45: Ich bin Adria Dunst ich komme aus der Gemeinde Blomberg Und zurzeit bin ich hier freiwilliger im Agapechildes Village.
00:16:53: Ich bin neunzehn Jahre alt und meine Aufgaben liegen im praktischen Bereich, also ich baue Sachen und wir haben hier gerade verschiedene Projekte zum Bauen.
00:17:03: Hallo!
00:17:04: Ich bin Lilith, ich bin achtzehn Jahre alt, ich komme aus Stuttgart und wenn jetzt gerade vor ein Jahr hier in Agapachil ins Village als Freiwillige und bin vor allem ja für die Kinder da einfach auch als große Schwester, wohne auch mit den Kindern in einem Haus um hier zwei Kinderhäuser.
00:17:18: In einem wohne ich und dem anderen wohnt meine Freiwilligen.
00:17:26: Mein Alter sieht so aus morgens um sieben und dreißig haben wir eine Morgenandacht Bitte einen Mitarbeitern.
00:17:32: Dann frühstücken wir gemeinsam im Gästerhaus und dann fängt es mit der Arbeit an.
00:17:39: Nun neununddreißig geht die Arbeit los, die sie von Tag zu Tag bei mir ganz unterschiedlich aus.
00:17:44: Montags bin ich im Kindergarten, Dienstag zum Office.
00:17:47: Mittwochs habe ich Hausdienste, weggehe ich die Kinder frühmorgens und putze dann bis Haus vorm Mittag.
00:17:52: Donnerstag sind wir frei und freitags bin in der Bäckerei vorm mittag.
00:17:55: Und von drei Uhr bis siebzehn Uhr haben wir freiwillig einen Pause.
00:17:59: In der Zeit spielen wir manchmal Spiele zusammen, ich mach Sport und liess meine Bibel.
00:18:03: Genau da macht einfach auch manchmal ein Mittagsschlaf sowie die Kinder.
00:18:07: Um siebzen Uhr geht's dann raus zu den Kindern.
00:18:08: Die großen Kinder kommen dann von der Schule nach Hause und müssen ein paar Arbeiten machen.
00:18:12: Da guck ich mal ob ich die unterstützen kann.
00:18:14: ansonsten spiele ich meistens mit den kleinen Kindern und dann eben mit dem Großen wenn die ihre Arbeit fertig gemacht haben.
00:18:19: Um Sieben Uhr fängt die Abendsanacht an mit den Kindern zusammen und dann esse ich mit den Kindern noch zusammen.
00:18:26: Und im Anschluss spielen wir noch ein bisschen, samstags mache ich immer eine Musik-Night mit dem Kindern also da wird er bei mir im Haus getanzt und dann geht es um einer zwanzig über ins Bett!
00:18:36: Und dann gehts auch schon Richtung Besten.
00:18:51: Ich würde Ihn Einsatz als Freibliger hier auf jeden Fall empfehlen weil man in einer anderen Kultur eintauchen kann.
00:18:58: Man findet neue Freundschaften aus anderen Kulturen und man kann dadurch in das Reich Gottes investieren.
00:19:05: Für alle, die die Wirklichkeit haben kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen den Freiwilligendienst zu machen.
00:19:09: Einfach sich mal ein Jahr lang aus seiner Komfortzone rauszutrauen und man lernt einfach so viel Neues dazu.
00:19:14: Man lernt zu viele tolle Menschen auch kennen und einerseits kann man gehen was ja eine super wertvolle Sache ist, aber auf der anderen Seite kann man auch für sich selber soviel mitnehmen und einfach in seinen Fähigkeiten wachsen über das Jahr hinaus.
00:19:34: Das sind auch sehr, sehr wertvolle helfende Hände für uns in unserem Alltag.
00:19:41: Und es ist ein bisschen kurzfristig aber wir haben tatsächlich aktuell genau... eine Stelle besetzt von zwei bis drei Stellen für Freiwilligendienste bei uns im Heim.
00:19:53: Das heißt, wenn du irgendwie gerade in der ... also jung bist ich weiß nicht bis wie viele Jahre es geht.
00:19:58: aber wenn du dich als wachsender identifizierst und in das Alter passt was dann bei der Bewerbung auch abgefragt wird und grade in einer Situation bist du denkst das könnte ich mir vorstellen und du bist fit und packst gerne mit an Bock so richtig in der Kultur einzutauchen, also es ist auch einfacher Lebensstil in unserem freiwilligen Leben.
00:20:18: Dann kannst du den QR-Code scannen oder einmal apcm googeln und unser Kinderheim dort auswählen.
00:20:24: Da kann man sich noch Achtung bis Dienstag bewerben.
00:20:27: Mittwoch gibt's nochmal Bewerber Gespräche Und dann müssen sie Richtung Visums Beantragungen gehen.
00:20:31: Also das ist wirklich ziemlich kurzfristig aber ich denke irgendwie bei Gottes nicht so möglich.
00:20:35: Wir wünschen uns sehr dass die Stellen noch besetzt sind.
00:20:37: Oder wenn Du jemanden kennst auf Dienis Pass Gibt die Info gerne noch weiter.
00:20:42: Genau, das waren jetzt zwei von unseren aktuell drei Freiwilligen.
00:20:46: und jetzt kommen wir zu unseren Helden wie ich so finde bei uns im Kinderheim eine unserer Hausmamas die Mama Elischa.
00:20:54: sie wird sich als Cecilia Matcha vorstellen aber sie heißt bei uns Mama Elisa weil ihr ältestes Kind Elishe heißt.
00:21:01: Und statt Mama von Elische sagt man dann einfach Mama Elischa, das ist der typische Titel für Frauen die Kinder haben.
00:21:07: Madame Bouppe hat keine eigenen Kinder sie ist allein stehend.
00:21:10: Sie heißt Madame Boupe weil sie unsere Lehrerin ist.
00:21:13: als Lehrerin gekommen um den Kindergarten zu starten ist aber auch Sozialarbeiterin und Tina's rechte Hand.
00:21:19: sie ist die stellvertretende Heimleitung und hier seht ihr Christina Drotliff oder Mama Tina die unser Heim schon seit fast siebzehn Jahren leitet.
00:21:28: Und jetzt hörte sie auch einmal, wie sie so klingen.
00:21:40: Also mein Name ist Cecilia Zetmacha und ich komme aus der Kilimanjaro-Region.
00:21:49: Mein Haar war hier in Upen-Monjuva.
00:21:56: Ich bin hier immer gar nicht für das Wille.
00:21:59: Als
00:21:59: Insala-Arbeiterin, als Lehrerin und seitores Kindergarten... ...und aus der Verträge leitern.
00:22:10: Und es gibt immer genug zu tun!
00:22:12: Hallo ich bin die Christina Trottler.
00:22:16: Und zwar bin ich hier in Tansania mit meinen Eltern als Fünfjährige gekommen und durfte aufwachsen Und hab nachher dann auch die Berufung wieder hergekriegt ins Kinderheim.
00:22:27: Als Leiterin hat uns, hat mich der Mission gefragt ob ich die Leiterinnen hier sein konnte und das war im Zwei-Tausendneun.
00:22:33: jetzt ist es schon mein siebzehntes Jahr in September und ich dachte er darf einfach immer wieder leben wie Gott uns die Kraft gibt hier weiterzumachen und dass auch ja seinen Dienst weitergeht.
00:22:49: Die arbeiten nicht nur jeden Tag Tour vor allem sich anzustellen dass unser Kind dann gut geht.
00:22:54: dass sie gut gekleidet sind, dass sie zuerst hoch zu trinken haben.
00:23:00: Dass die sich gut benehmen und verhalten.
00:23:08: Und das ist so meine Hauptaufgabe.
00:23:11: aber mir ist auch wichtig darauf zu achten, dass ihr umgebungslauber ist und schön gemacht wird.
00:23:15: Sie hat die ganzen Blumen da gepflanzt im Hintergrund.
00:23:22: Und ich bringe den Kindern das Wort Gottes bei!
00:23:24: Das ist tatsächlich mein großer Durst in Australien, dass sie verstehen wie Gott ist und ihm folgen.
00:23:32: Denn er ist der wirkliche Leiter in ihrem Leben.
00:23:37: In ihrem Leben jedem Trakt und auch in den Zukunft.
00:23:40: Als Mitarbeiterin hier im Kinderheim... ist meine Aufgabe vor allem, unseren Kindern zu helfen dass sie ihre Ziele erreichen das was Gott in ihrem Leben vor hat denn viele unserer Kinder kommen aus schwierigen Verhältnissen.
00:24:09: Und dann ist meine Aufgabe als Lehrerin Ihnen in der Schule zu helfen oder in der Vorschule, dass die Gottesbestimmung in Ihrem Leben auch erreicht.
00:24:20: Und als Sozialarbeiterin das war mein Auftrag, dass Sie sich verstehen als von Gott geliebte und geschlaffene Kinder!
00:24:28: Da sind jetzt drei unserer Helden.
00:24:32: mit Tina und Madan bin ich Teil des Leitungsteams.
00:24:35: wir haben noch zwei weitere mal weiter unten leitung Team bei uns im Kinderheim und wir haben vier feste Hausmütter, noch eine Hausmutter die immer mal wieder einspringt wenn Bedarf ist und sonst in der Küche hilft.
00:24:48: Und dann noch viele andere Mitarbeiter aber die habe ich jetzt nicht alle zu Wort kommen lassen weil jetzt habt ihr glaube ich schonmal ein bisschen Einblick bekommen in das Leben der Menschen die meinen Alltag prägen.
00:24:59: Und jetzt ist die Frage, wie sieht denn eigentlich mein Alltag aus?
00:25:02: Also viele stellen sich wahrscheinlich vor dass ich immer also ungefähr immer ein Kind auf dem Arm habe.
00:25:07: Immer von Kindern umgeben bin.
00:25:08: das ist wahrscheinlich das was viele von euch denken.
00:25:10: Ich will ja im Kinderheim aber tatsächlich sind meine Aufgaben Geistlichen Bereich dort, Struktur zu schaffen.
00:25:20: Dort die Pläne zu erstellen, Lehrserien für Kinder-Cams vorzubereiten.
00:25:27: Ich bin Teil des Leitungsteams und da sind immer wieder Meetings und strukturelle Sachen.
00:25:31: Das heißt ich bin tatsächlich viel in Klick.
00:25:36: So Meetings... In meinem Alltag hier arbeiten wir gerade an der Kinderschutzrichtlinie, die jetzt so gut wie fertig ist.
00:25:42: Das ist echt ein Meilenstein.
00:25:44: oder ich bin noch mal glücklich viel in meinem wunderschönen Büro.
00:25:51: So sieht das aus und bereite dort einfach Dinge vor und nach und muss manchmal richtig darauf achten dass sie auch Zeit mit den Kindern haben.
00:25:58: Also meine beste Freundin Judith, viele kennen sie.
00:26:01: Ihre Aufgabe ist dann immer wieder wenn wir reden mich zu ändern.
00:26:03: hattest du Zeit mit Kindern damit ich das einfach auf dem Sturm behalte weil oft verdrängen die dringenden Sachen die wichtigen Sachen.
00:26:11: und es ist aber auch wichtig ein wichtiger Teil meines Dienstes auch Zeit mit den Kinder zu haben damit auch Momente entstehen wo sich öffnen können.
00:26:19: genau aber hier bin ich jetzt wie so oft im Büro.
00:26:22: Und hier bin ich auch mit dem Paulo Kiju, er ist Bibelübersetzer und arbeitet in der Chairos-Bewegung, die viele von euch schon kennen.
00:26:31: Chairostes ist ein Missionstraining, mit dem Ziel Christen zu motivieren, missionarisch zu leben.
00:26:40: ganz, ganz eng zusammengefasst.
00:26:42: Es hängt noch viel mehr dran und da gibt es auch noch andere Programme, andere Kurse von.
00:26:46: Und mit Pauli Kiju habe ich ganz lange an der Übersetzung des Kurses gearbeitet – die Übersetzungen in Swahili.
00:26:51: Und ihr habt seit einem Jahr den Reader oder das Kursbuch fertig.
00:26:55: Das war auch ein großer Mindeststand, er wird sehr lange daran gearbeitet.
00:26:59: also dass ist auch Teil meiner Arbeit.
00:27:02: Genau!
00:27:04: Und das zu der Frage wie sieht mein Alltag aus?
00:27:10: Und manchmal ist Teil meines Alltags auch dafür zu sorgen, dass wir als gesamtes Heimmal raus aus dem Alter kommen.
00:27:16: Und zwar machen wir in der Regel im Dezember ein Kitzcamp und das ist eigentlich wie unser Sohle!
00:27:22: Ich bin sehr inspiriert worden durch das auch von Dietmar geprägte Sommerlager, was wir hier haben und ich hatte auf dem Herz noch etwas mehr.
00:27:30: so schön wenn unsere Kids es auch erleben könnten nicht ahnend, wie viel Arbeit das ist.
00:27:35: Also ich habe ja schon mal mitgearbeitet mehrfach.
00:27:37: aber wenn man das dann doch selbst irgendwie starten und stemmen will, ist es irgendwie nochmal eine andere Hausnummer.
00:27:43: Jetzt im Dezember hatten wir das Thema Paulus oder Camp im Tume Paulus.
00:27:49: Paulus sagt man Tume bedeutet Apostel.
00:27:53: also Afrikaner lieben ja Titel, also haben wir es Camp Apostle Paulus genannt.
00:28:00: Und das war im Dezember zwanzig-fünfundzwanzig.
00:28:02: und ich zu viel von diesem Camp jetzt erzähle, da habe ich euch noch mal einen Clip davon mitgebracht.
00:28:09: Genau einmal nochmal klick!
00:28:28: Also wir fahren mit so kleinen Bussen an auf so ein wunderschönes Campgelände.
00:28:33: Wir waren dieses Jahr so viele Kinder wie noch nie zuvor, neunzig Kindern Jugendliche.
00:28:37: Also nicht nur Kinder aus dem Heim auch Mitarbeiter, Kinder von befreundeten Gemeinden.
00:28:42: Sie haben auch Ämter.
00:28:43: Hier füttern sie die Hühner, also jetzt nicht aber davor haben sie die hühner gefüttert.
00:28:47: Jetzt werden die menschen gewittert und es gibt Putzhoften dabei zur Waffenrüstung Gottes.
00:28:55: Es gibt Zeiten wo wir Lobhäus machen werden dieses Jahr sei ein lebendiger Fisch auf Swahili.
00:29:00: Das ging schön ab und das sind die Anspiele.
00:29:02: das ist mein Lieblingszeil Wo die Kinder im reingenommen werden in das Leben in dem Fall von Paulus.
00:29:08: Und morgen andachts gucken kennen wir aus dem Solar mit Andachzeften wo sie in kleinen Gruppen in der Bibel lesen.
00:29:14: Für viele Kinder ist es das erste Mal, dass sich einer Wachsener Zeit nimmt mit ihnen zusammen in die Bibel zu lesen und ihnen erklärt was sie nicht verstehen.
00:29:23: Spiel und Spaß gehört natürlich auch dazu.
00:29:25: Fußball ist ganz wichtig aber auch Kreativprogramm haben wir jedes Jahr Und auch Pokale Zagheim-Baupokal Aber einfach andere Pokale habe ich mir ausgedacht.
00:29:42: Es ist schon immer eine sehr besondere Zeit für die Kinder Einfach wirklich ein Rauskommen Alltag und da passiert geistlich viel.
00:29:52: Und das ist wirklich immer wieder schön zu sehen, wie Gott Dinge aufrichtiert hat auch ganz klassisch solarmäßig klassisch letztes Jahr wieder Wetterwunder also es war eigentlich Regenzeit sonst hatten wir nie Probleme mit Regen.
00:30:01: und dann hat der Simon aus der Sanzibarische Insel ich glaube er war letztes ja auch da mit seiner Familie Der hat ganz mutig gesagt lass uns beten dass es genau dann nachts regnet weil zwar Staub trocken um die brauchten regen aber nicht so dass sie uns stört.
00:30:15: und dann hatte es wirklich.
00:30:18: Erstes Lagerfeuer war zu Ende und es ging los.
00:30:21: Es hat geregelt, wir wollten ein Geländespiel machen mit den Mitarbeitern gebetet und pünktlich zum Start war der Regen vorbei wo die Kinder auch wirklich gestaunt haben und gemerkt haben oh unser Gott ist erfahrbar!
00:30:31: Und er hört auf das was wir ihm sagen.
00:30:34: Das war wirklich sehr schön ein sehr cooles Gärben.
00:30:37: ich könnte noch viel mehr sagen.
00:30:38: jetzt erst mal sowas wie in TTC.
00:30:40: für unsere Teams war ein Highlight für mich, dass die einfach auch mal Mitarbeiter hatten, die ihn sie investiert haben.
00:30:47: Und das sie einen Raum hatten wo sie ihre Fragen stellen konnten ohne dass Sie das Gefühl haben wenn ich jetzt irgendwas gemacht habe gegen die Regeln und Krieger gleich ärgert sondern es waren Mitarbeiter von außerhalb und sie haben sich wirklich geöffnet und das war für mich wirklich wundervoll zu sehen, dass sie einmal diesen Ort hatten.
00:31:01: Genau!
00:31:02: Wenn man so sich Paulus anguckt sagt man ja... Das ist ein Missionär wie im Bilderbuch.
00:31:08: Also ich fahre immer wieder auch inspiriert von seinem Leben und beeindruckt, was dieser Mann alles geleistet hat.
00:31:14: Also so der Mystional geht raus er gründet Gemeinden!
00:31:18: Er wird fast gesteinigt, er muss immer wieder draußen schlafen, er leidet Schiffbruch, er wird gefangen genommen.
00:31:24: also eigentlich die abenteuerische Geschichte schlechthin.
00:31:28: und viele denken sich das Leben des Mystionals ist ja immer nur Abenteuer.
00:31:32: Und ich muss euch sagen, mein Leben ist nicht ganz so abenteuerlich.
00:31:35: Wahrscheinlich wenn man das erste mal kommt und die Straßen sieht und den Verkehr und wie es alles so eng ist schon auch abenteilig und die Autos, die jetzt nicht unbedingt TÜV haben aber... Aber es ist jetzt nicht so wie bei Paulus, muss ich sagen in meinem Alltag.
00:31:53: Und trotzdem ist für mich die Frage wichtig was eigentlich meine Mission als Missionar Und die ist vielleicht nicht ganz so riesig wie Paulus mit seinen vielen, vielen Briefen und alles was er geprägt hat.
00:32:05: Aber wir sind alle unterschiedlich begabt und haben alle unterschiedliche Aufgaben von Gott bekommen.
00:32:10: Da ist für mich tatsächlich der Blick in die Bedeutung des Wortes Mission total wichtig!
00:32:16: Denn wenn man mal nachguckt, was Mission eigentlich bedeutet, es kommt vom Lateinischen und das heißt Missio Sendungauftrag.
00:32:24: Eine mögliche Definition ist, eine Mission ist das übergeordnete Ziel oder der Auftrag ja des Handeln bestimmt.
00:32:32: Es ist ein ehrenvoller Auftrag, eine verpflichtende Aufgabe und auch Leute die mit der Regierung im Ausland diplomatisch unterwegs sind haben eine Mission.
00:32:43: Ein Unternehmen hat in der Regel einen Mission Statement und auch Missionare haben eine mission.
00:32:50: ich würde sagen jeder Christ hat eine Mission.
00:32:56: Und weil ich der festen Überzeugung bin, dass Mission eigentlich nicht nur ein Thema für Missionare ist, habe ich auch einfach mal meine Leute gefragt.
00:33:05: Was denkst du?
00:33:06: Ist deine Mission im Alltag?
00:33:08: oder auf Swahili war das ein bisschen schwierig?
00:33:09: Ich hab dann gefragt was ist deine Bestimmung im Alltag?
00:33:12: Was möchte Gott von dir in deinem Leben?
00:33:15: und das hören wir uns jetzt noch einmal an!
00:33:22: Dass sich Gott preise um ihn anbietet.
00:33:26: Dass sich den Eltern gehorchen Und Respekt zeige.
00:33:31: Ausgerechnet von Abarak und Nancy sagt, dass ich Gott suche und bete.
00:33:38: Dass sich Gott immer besser kennenlerne... ...und dass ich das erreichende Gott nicht vorbarastet.
00:33:46: Mir ist wichtig, dass Ich gerade gut lerne, damit ich ein gutes Leben vermehren kann!
00:33:51: dass ich an der anderen Seite ermutige in meinem Alltag, da muss sie irgendwie ermutigt sind oder aufgeben wollen.
00:33:57: Und in der Schule bringe ich auch andere Dinge über Gott bei.
00:34:03: Manchmal teile ich sie auch im Gruppen ein und wir lesen eine Bibel und ich erkläre ihnen wer Jesus ist und wie man ihn besser kennenlernen kann damit jedes Christes in den Leben kommt.
00:34:18: Gott das Verstimmung in meinem Leben ist anderen von Gott weiter zu erzählen, dass Jesus Herr unter Lüse ist.
00:34:29: Und das mache ich zum Beispiel auch wenn ich auf Reisen bin.
00:34:32: Wenn ich nach Dar es Salaam fahre oder im Bahnhof oder an der Busstation Leuten begegnet oder auch in kleinen Entfernungen auf dem Motorattaktion unterwegs bin dann sage ich dem Gott, Gott liebt dich!
00:34:48: Und er möchte deiner Löser
00:34:50: sein.
00:34:52: Aber wir machen den Dies mittlerweile auch in Schulen, sieht zusammen mit Tina und geben dort das Wort Gottes im Religionsunterricht weiter.
00:35:00: Meine Berufung mit Alltag ist gerade so dass ich eher im Büro tätig bin mit den ganzen offiziellen Sachen zu schreiben die ganzen Kinder sag mal Informationen abzudaten oder auf Bordermann zu bringen Aber auch zählzeugig für die Kinder dazu sein, wenn es die Situation ergibt.
00:35:20: Aber ich darf jetzt auch dieses Jahr wieder anfangen in den Kinderdienst zu gehen, in die Schulen.
00:35:24: Das macht natürlich auch sehr viel Freude.
00:35:26: da bin ich echt dankbar drüber.
00:35:28: Ja einfach für die kinder dazusein und mit Gottes Hilfe dieses Heim zu bleiben.
00:35:33: Mein Leben mit Jesus jeden Tag!
00:35:37: Also ich weiss... Es ist wichtig dass ich Gott ins Führung fliege Aber ich weiß auch, ohne Gott kann ich diese Diste gar nicht tun.
00:35:48: Und deswegen fällt mir das oft leicht mit Gott in die Verbindung zu treten durch Gebet und wir sind auch mal dankbar wenn andere mit uns reden damit unsere Arbeit uns leicht von der Hand geht.
00:36:01: Ich würde sagen meine Bestimmung von Gott um hier und jetzt sind mir agapellt schön gefühlt wie darin dass es die Umgebung etwas schöner machen, dass ich die Umgebung pflege.
00:36:11: So das ist die Leute, die hier wohnen auch froh fühlen.
00:36:14: Meine Berufung jetzt gerade hier am Agape Children's Village, würde ich sagen, ist, dass sich einfach eine große Schwester sein kann für die Kinder und einfach auf irgendwie ja noch ne zusätzliche Bezugsperson sein kann, die ihnen auch ganz viel Liebe begegnet und einfach für sie da ist mit ihnen spielt.
00:36:36: Generell würde ich meine Berufung darin sehen, dass ich einfach im Alltag Leute ermutigen kann.
00:36:42: Einfach mit der Freude die ich habe dadurch das ich den Herrn hab.
00:36:45: Das heißt ja auch in der Bibel, die Freude am Herrn ist meine Stärke.
00:36:49: Ich glaube, dass sich das in meinem Alltag den Leuten zeigen und vorleben kann wie es ist wenn man mit Jesus zusammen lebt.
00:37:00: Genau!
00:37:01: Das war deren Kommentar zu der Frage Was ist deine Mission?
00:37:08: ist meine Mission, also meine Mission?
00:37:11: nochmal klick steht ja auch so verkürzt auf diesen Gebetskarten dass ich mir wünsche das weißen Kinder und junge Menschen halt in Jesus finden damit auch sie ihr Licht leuchten lassen.
00:37:23: Es gilt einmal für die Kinder bei uns im Kinderheim, die sind tatsächlich mein Fokus dass sie geistlich wachsen das sie heilen können, dass sie eine sichere Umgebung haben, dass wir als Leitung Entscheidungen treffen die für ihr Leben gut sind.
00:37:36: aber es gilt auch für die denen ich durch den Kairos Kurs begegne und der Kairus Kurs hat ja auch wirklich des Anliegen das Menschen aktiv anfangen ihr Licht leuchte zu lassen.
00:37:46: Aber darüber hinaus ist für mich in meinem Alltag einfach auch wichtig, selber Licht zu sein.
00:37:51: Selber einen Unterschied zu machen sowohl indem wie ich im Heim lebe als auch außerhalb.
00:37:55: und da ist es für mich eine Stelle total central wo Jesus in Matthäus Fünffers Vierzeitslicht sagt der Welt.
00:38:04: und wenn wir uns das kurz nochmal ein bisschen ausführlicher angucken sagt er ihr seites Licht der Welt.
00:38:10: eine Stadt die auf einem Berg liegt kann nicht verborgen bleiben.
00:38:13: Auch zündet niemand eine Lampe an und stellt sie dann unter ein Gefäß.
00:38:18: Im Gegenteil, man stellt sie auf den Lampenständer damit sie allen im Haus Licht gibt.
00:38:22: so soll auch euer Licht vor dem Menschen leuchten.
00:38:25: Sie sollen eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen Und das gilt nicht nur für Missionare.
00:38:32: Ich würde sagen dass ist der Auftrag von dir und von mir Dass wir Licht sein sollen.
00:38:37: Sag mal deinem Nachbarn du bist Licht!
00:38:40: Und das ist unsere Bestimmung dass wir das nicht verstecken.
00:38:44: Ich würde sagen, jeder von euch hat mindestens eine Begabung und es ist falsche Demo zu sagen ich verstecke das was ich mache.
00:38:56: Es ist eher Gottes Wille, dass wir davon erzählen.
00:38:59: auch wo du dich in der Gemeinde einbringst.
00:39:01: auf die Arbeit kannst du ruhig mal erzählen.
00:39:03: vielleicht finden dies komisch aber du leuchtest dadurch weil du etwas anders machst als andere weil du in Menschen investierst oder dich ehrenamtlich engagierst und das leuchtet, ob du es glaubst oder nicht.
00:39:17: Jesus hat uns auch zugesprochen in der Postelgeschichte eins, fest acht ihr werdet meine Zeugen sein.
00:39:23: er sagt dort Ihr werdet Kraft empfangen wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist Und ihr werde meine Zeugensein sowohl im Jerusalem als auch in ganz Judea und Samaria und bis an das Ende der Erde.
00:39:36: Das heißt Wenn jemand einen Unfall gesehen hat und bezeugt, was er gesehen hat ist der Zeuge.
00:39:41: Wir haben jetzt noch etwas viel Besseres gesehen!
00:39:44: Wir haben Jesus kennengelernt, wir haben geschmeckt und gesehen wie gut unser Gott ist.
00:39:48: Wir sind geliebt umzulieben – wie wir es am Anfang auch gehört haben – und wir sollen davon erzählen.
00:39:54: Und das sowohl für die Jünger damals Jerusalem war direkt vor der Tür als auch ein bisschen weiter weg, als auch bis an die Enden der Welt.
00:40:03: Das heißt nicht dass jeder so wie ich nach Tansania gehen muss.
00:40:06: Auch du hast deinen Jerusalem vor deurer Haustür wo du Zeuge sein kannst Wo du von Christus bezeugen kannst Wie gut er ist Und auf den Fall gehe ich jetzt nicht genau ein Ich denke ihr kennt ihn in Erste Petrus III vers Fünfzehn Wo Petrus die Christin ermutigt seit jeder Zeit bereit zur Rechenschaft oder davon zu erzählen welche Hoffnung in euch ist wenn ihr gefragt werdet, dass ihr was sagen könnt.
00:40:31: Und das ist ein bisschen meine Frage an dich.
00:40:33: weißt du was du sagen kannst?
00:40:35: Wenn Leute dich fragen wie was glaubst du eigentlich?
00:40:38: Und wenn nicht, wäre es vielleicht ein guter Moment dich dazu belesen.
00:40:42: Alt-älterere Geschwister zu fragen wie kann ich das denn erklären?
00:40:45: Einfach dass du für den Moment gerüstet sind die Gott vielleicht vorbereitet hat, dass wir leuchten.
00:40:50: und heutzutage gibt's ja super viele einfache Methoden wie man sprachfähig werden kann.
00:40:55: also ihr kennt wahrscheinlich diese Armwender von the Four mit diesen wunderschönen vielen Symbolen einen Herz dafür dass Gott dich liebt Ein Geteil zeichen dafür, dass die Sünde uns von Gott trennt.
00:41:08: Das Kreuz als Hinweis dafür, das Jesus am Kreuz für genau diese Schuld gestorben ist, die uns von Gottes trennt.
00:41:14: und dann das Fragezeichen bist du bereit daran zu glauben um ein Leben mit Jesus zu leben?
00:41:19: Ganz vier einfache Schritte wie man das Evangelium erklären kann, die man umarm tragen kann und wo man ganz natürlich darüber ins Gespräch kommen kann.
00:41:29: Und beim Camp haben wir tatsächlich diese Armänder auch an alle Kinder verteilt und in der Morgenandacht ging es jeden Tag um einen anderen Punkt, einfach weil mein Ziel war dass die Kinder das erzählen können.
00:41:38: Dass sie in der Lage sind einmal das Evangelium zu verstehen aber dann diese gute Botschaft auch weiterzuerzählen.
00:41:45: Ich bin kurz bevor ich hergeflogen bin auf eine ganz spannende Schriftenmission gestoßen Die heißt Giveaway oder give a way, Punkt live.
00:41:58: Und das ist eine faszinierende Frau die Jesus persönlich kennengelernt hat als sie ganz unten war, als sehr junges Mädchen eigentlich, junger Wachsene.
00:42:07: und ihr Leben hat sich radikal verändert.
00:42:10: und Gott hat ihr gesagt... Oder Sie hatte dann auf dem Herzen Menschen von Jesus zu erzählen aber hat gemerkt ich trau mich gar nicht!
00:42:16: Sie ist dann rausgegangen und den Menschen vorbeigelaufen.
00:42:19: Und hat dann gedacht, wie kann ich?
00:42:21: Dann hat Jesus ihr gesagt, dann schreibt doch auf was du ihnen sagen würdest!
00:42:24: Und da hat sie angefangen das wunderschön zu basteln und zu gestalten um es weitergeben zu können auf eine Art Wie sie sich traut.
00:42:31: Und daraus ist diese Striftmission entstand mit wunderschönen Karten die sie für Null Euro Versand und Kosten verschickt in ganz Deutschland und ist komplett auf Spendenbasis basiert.
00:42:43: Das heißt, man kann da super viele Karten bestellen.
00:42:46: sie sagt du kannst die einfach ins Zigarettenautomat liegen lassen und dann warst du schon nicht weil irgendjemand findet es und vielleicht kommt dadurch Auf Jesus, auf der Rückseite oder irgendwo steht immer die Webseite.
00:43:00: Oder manchmal steht auch mehr Text da und weil ich immer gerne wissen will was sich dann weitergebe habe ich einfach mal ein Beispiel Set bestellt.
00:43:08: Es liegt hinten neben dem Infotisch ist noch ein Tisch Da könnt ihr euch die Karten einfach mal angucken sind wirklich richtig hochwertig und schön gemacht.
00:43:16: Erstmal nur zur Ansicht damit alle da auch drauf gucken können.
00:43:19: bevor ich fliege kann Ich die denn auslegen?
00:43:20: könnte sie dann nehmen und wild verteilen?
00:43:23: aber Mutigen guckt, ob da was dabei ist für deine Nachbarin.
00:43:26: Für deine Freundinnen.
00:43:27: Für jemanden der Ermutigung braucht und bestellt es einfach weil's kostet ja noch nicht mal was.
00:43:32: ich meine sie freuen sich über eine Spende.
00:43:34: Ich hab da jetzt auch gespendet nachdem mich etwas bestellt hat einfach weil ich irgendwie für die Kosten aufkommen möchte.
00:43:40: aber deren Herz ist egal ob man kann oder nicht.
00:43:44: jeder soll die Möglichkeit haben diese Dinge zu verteilen, finde ich richtig stark.
00:43:49: Also Leute dann habt ihr wirklich tolle Möglichkeit nicht zu sein und ich möchte euch ermutigen das zu nutzen auf diese Weise oder auf irgendeine andere kreative Weise oder auch unkreative Weise vielleicht.
00:43:59: bisher einfach ganz trocken.
00:44:00: Und dann hört der deinen Arbeitskollegor aber trotzdem zu.
00:44:04: Der klassische Missionssatz darf nicht fehlen wenn ich über Missionen rede.
00:44:08: Matthäus XXIX wo Jesus sagt geht hin und macht zu jüngern.
00:44:14: Er sagt dort genauer Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen, zu meinen Jüngern.
00:44:20: Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lärt sie alles zu befolgen was ich euch geboten habe!
00:44:26: Und seit gewiss ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der
00:44:30: Welt!".
00:44:32: Er sagt wir sollen hingehen, wir sollen mutig sein... Aber wir sollen auch zu Jüngern machen.
00:44:37: Das heißt, nachdem wir das bekommen haben, was Jesus uns geschenkt hat, sollen wir andere befiegen es zu bekommen und auch weiterzugeben.
00:44:44: Der Gedanke von Mission ist eigentlich Multiplikation, dass wir alle so begeistert sind, dass die ganze Zeit aufpoppt und weitergeht.
00:44:51: Und wir sind manchmal halt einfach Menschen... Vergessen wir den Auftrag, den wir haben und ich möchte mich heute erinnern und ermutigen das zu tun wo es für Jesus uns berufen hat.
00:45:02: Und darauf liegt die Verheißung.
00:45:03: Ich bin bei euch bis zum Ende der Welt und ohne Jesus können wir's gar nicht machen.
00:45:08: Hat ja auch bei der Stelle in Apostelgeschichte gesagt ihr werdet meine Zeugen sein nachdem ihr den heiligen Geist bekommen habt.
00:45:15: also wir brauchen Jesus dafür damit wir die Momente erkennen können und ich glaube dass ein Schlüssel auch ist zu beten für die Leute, die dich umgeben.
00:45:27: Und dafür zu beten dass Gott Gelegenheiten schenkt wo du ganz natürlich Licht sein kannst ohne dass das irgendwie gekrampft rüberkommt.
00:45:33: Ja es ist ja ergibt sich auch einfach und ich habe die Erfahrung gemacht.
00:45:38: Ich bin tatsächlich wie missionar ich bin nicht der klassische evangelist muss ich euch jetzt einmal mal bekennen.
00:45:43: ja ich hab ganz viele andere gaben aber so das evangelistische sowie janni von jedem Gespräch auch das ich von jedem kommen kann, habe ich jetzt nicht.
00:45:54: Aber ich hab angefangen früher als Studentin und Lehrerin für meine Kollegen, für meine Mitmenschen zu beten und für Gelegenheiten zu beden.
00:46:02: Und dann war ich tatsächlich viel aufmerksamer wenn ein Gespräch war wo ich jetzt vielleicht mal andocken könnte oder was sagen könnte oder sagen könnte Ich war am Gottesdienst und ob die Person drauf eingeht oder nicht ist dann die Aufgabe der Person wenn sie Interesse hat.
00:46:15: aber ich möchte die Möglichkeit geben Leben mit Jesus weiterzuerzählen.
00:46:21: Und hier sagt Jesus, bis zum Ende der Welt bin ich bei euch und mein Wunsch für jeden von uns ist das wenn wir das Ende unseres Lebens oder das Ende der welt erreichen dass wir zurückgucken nicht mit einem enttäuschten Herz wo wir Entscheidungen getroffen haben die wir letztlich bereuen sondern dass wir zu rück gucken und sehen.
00:46:42: da hat mir gott geholfen Da konnte ich Licht sein Da habe ich eine Entscheidung getroffen, die mein Leben positiv beeinflusst hat.
00:46:51: Und am Ende unseres Lebens ist es die Frage, die für Gott vor allem zählt.
00:46:57: Es die Frage ist Frucht da!
00:47:01: Gott hat so viel gesehen in dein Leben und in meinen Leben.
00:47:05: Wie ein guter Weingärtner wünscht er sich dass der Frucht hervorkommt.
00:47:10: das ist ganz natürlich Und mir ist so in der Vorbereitung diese Stelle wichtig geworden, in Johannes Fünfzehn.
00:47:16: Wo Jesus sagt ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner.
00:47:21: Jede Rebe an mir die keine Frucht bringt nimmt er weg!
00:47:25: Das ist ja irgendwie logisch.
00:47:26: wenn Gott nicht das findet was versucht dann guckt er woanders.
00:47:31: aber jede Rebe die Frucht bringt die reinigt er damit sie mehr frucht bringt.
00:47:37: und wir müssen am Weinstock bleiben, er in uns und wir in ihm damit wir Frucht bringen.
00:47:42: Und ich will dich heute ermutigen an Jesus dran zu sein ganz eng in der Beziehung mit ihm zu leben und dann kommt diese Frucht die man so schön sagt wie wir auch bei Linus Zeugnis gemerkt haben automatisch aus der Bezierung mit ihm.
00:47:56: aber bist du bereit dich auch reinigen zu lassen?
00:47:58: Bist du bereit dass Jesus auch sagt dieses Blatt schneiden wir mal weg weil da kommt meine Sonne nicht mehr an dich ran.
00:48:04: Ja, bist du bereit?
00:48:06: Dass er sagt da wünsche ich mir Veränderung in deinem Leben.
00:48:09: Denn nur dann können wir wirklich mächtig Frucht bringen für ihn.
00:48:14: Da wo wir wirklich an ihm dran sind und zulassen dass er uns verändert und zulassend das letztlich sein Licht durch uns leuchtet.
00:48:21: Denn wir sind keine Glühwürmchen.
00:48:24: Wir leuchten nicht aus uns heraus sondern Jesus ist das Licht der Welt und Er macht uns zum Lichter Welt.
00:48:31: Er leuchtete durch uns durch Aber wir müssen auch bereit sein, uns von seinem Licht erfüllen zu lassen damit wir leuchten können.
00:48:40: Genau!
00:48:42: Deswegen möchte ich dich jetzt nochmal zum Abschluss mit der Frage entlassen was ist deine Mission?
00:48:48: Was ist deine Gabe wo du in deinem Alltag licht sein kannst?
00:48:52: und das ist ohne.
00:48:54: also Ich finde immer es gibt so zwei extreme Es gibt die Gleichgültigkeit und es gibt dann wiederum die Verdammnis.
00:49:03: Da ist es irgendwie eher zu wenig Thema und es gibt Leute, die sich nach Sonnabredig gleich wie den Kopf zerbrechen.
00:49:08: Wo habe ich das alles verpasst?
00:49:09: Ich glaube beides ist nicht die Stimme des Heiligen Geistes.
00:49:13: Ich glaube die Stimme des Heilige Geistes ist da wo er dich ermutigt und wo du die Gelegenheit einfach nicht ungenutzt lässt.
00:49:20: Und auch das Gute siehst was du vielleicht sehst.
00:49:23: Da wo du es vielleicht gar nicht erwartet hast.
00:49:25: Genau!
00:49:28: Und zum Schluss möchte ich nochmal als Santessana Jetzt kannst du schon Danke sagen auf Swahili.
00:49:36: Super, ging auch schnell!
00:49:38: Ich möchte mich bedanken für alle Eure Unterstützung, für alle die für mich beten und für mich geben.
00:49:43: es gibt viele die in meinem Rundbriefverteiler sind.
00:49:46: wer das nicht ist ich schick so zweimal im jahren update der kann gerne auf mich zukommen oder mir eine e-mail schreiben oder hier ist auch meine nummer drauf oder auf meine mamma zu kommen.
00:49:55: wenn ihr da nicht drauf seid und rein möchtet dann nehme ich euch da sehr sehr gerne auf.
00:49:59: Ich habe auch eine Gebetsgruppe, wo ich alle ein zwei Wochen Update setze.
00:50:03: Die haben letzten Freitag eine krächzende Nachricht von mir bekommen, dass so meine Stimme klingt und sie Sonntag besser klingen sollte und ihr Gebet hat geholfen oder?
00:50:14: Wenn du also ganz nah an meinem Dienst dran sein möchtest kannst du auch gerne auf mich zukommen dann nehme ich dich in diese Gebets-Gruppe auf Genau!
00:50:21: Und ich hab zu guter Letzt auch nochmal Grüße aus Tanzania zum Abschluss mit dabei.
00:50:33: Ich möchte die Kinder ermutigen, dass sie die Bibel lesen und Jesus besser kennenlernt.
00:50:39: Für die Kinder ... Sie möchte ich ermutigend, dass die Jesus immer besser kennenlernen.
00:50:47: Und wir können in Epheser Sechs fast eins auch den Pferd nachlesen.
00:50:50: Da heißt es, ihr Kinder gehorcht euren Eltern im Herrn und den Rest könnt ihr dann selber noch nachlesenen?
00:51:00: Ich hab euch alle gern und ich grüße euch.
00:51:07: In Deutschland, in Friediger, ich glaube zwölf steht, bedenke deinen Schreppenbein deiner Jugend bevor die bösen Tage kommen.
00:51:25: Es ist wichtig dass er an Jesus dran sind damit er uns lehrt ums Leben.
00:51:31: Denn es gibt so viele schlimme Dinge in der Welt und sie möchten aus Gottes Bestimmung wegziehen.
00:51:38: Und da möchte euch ja Mutter nicht, aber ich liebe und ich grüße euch!
00:51:42: Als erstes danke ich Gott für die Gelegenheit, auf diese Weise euch zu erreichen und mit euch zu reden.
00:51:52: Und ich möchte euch sagen unser Jesus ist der Retter!
00:51:58: Weil in Hebräer XIII steht, Jesus ist derselbe gestern heute um Ewigkeit.
00:52:06: Also da wo wir an ihn festhalten haben wir die Gewissheit dass er sich nicht verändert.
00:52:13: Ich habe euch lieb und ich kriege euch all meine Grüße.
00:52:16: Als Erstes möchte ich euch super, superdoll danken für alle Unterstützung von unseren Dienst, der in ihrer Unterstützung auf verschiedene Artenweise, manche durch Geld, manch mit Gebets... Und das hilft uns total, weil wir wissen, es gibt Leute hinter uns!
00:52:39: Und die uns an der Hand nehmen.
00:52:40: Ich möchte euch ermutigen in Deutschland einfach im Alltag euer Lichtlein leuchten zu lassen mit Gottes Hilfe, indem ihr einfach mit Menschen umgeht, einfach Jesus durch euch scheinen lässt.
00:52:51: Einfach mutig zu sein, Menschen anzusprechen und zu ermutiken gerade in diesen Zeiten, wo viel Dunkelheit und sehr viel... Ja, wo Leute manchmal sich fragen, wie soll es weitergehen?
00:52:59: Dass eher einfach ihnen die Möglichkeit gibt's.
00:53:01: hey!
00:53:02: Es gibt jemanden, der uns hindurch trägt und das ist Jesus.
00:53:05: einfach dazu sein für die Leute, um sie zu beten und ermutigen gerade in diesen dunklen Zeiten.
00:53:10: Segen euch!
00:53:16: Das war meine Grüße aus Tansania und damit bin ich jetzt auch fertig.
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