Der Ton macht die Musik
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00:00:00: Also, mein Name ist Jürgen Fischer.
00:00:01: Ich freue mich hier zu sein!
00:00:02: Wir haben ein ganz praktisches Thema und ich will mal so anfangen derselbe Satz vier Worte aber ein bisschen unterschiedlich gesprochen okay?
00:00:13: Zuerst einmal freundlich Kannst du bitte herkommen Dann ein klein wenig genervt Kannst Du bitte her kommen Und dann das dritte Mal durchaus laut Kannst du bitte herkommen!
00:00:34: Und ihr merkt schon, es ist derselbe Satz.
00:00:36: Gleiche Worte anderer Ton und er hat sofort gespürt.
00:00:42: beim dritten Mal wenigstens möchte man eigentlich gar nicht mehr kommen.
00:00:45: obwohl der Inhalt identisch ist, ist es doch jedes mal allein durch das wie ich es sage etwas ganz anderes.
00:00:55: und darum soll's heute gehen.
00:00:56: Es soll darum gehen, dass es bei Kommunikation nicht nur um den Inhalt geht.
00:01:03: Dass Kommunikations auch etwas mit dem Tonfall zu tun hat – mit dem Gesicht der Haltung, dem Timing und natürlich auch der inneren Absicht dahinter.
00:01:15: Und das Spannende ist, dass in Ehren, Familien oder Gemeinden Probleme entstehen häufig gar nicht so sehr durch was gesagt wird sondern häufig durch die Art und Weise, wie etwas gesagt wird.
00:01:33: Warum ist das so?
00:01:34: Weil wir sind eigentlich alle miteinander ziemlich geschickt darin unseren Ton zu entschuldigen.
00:01:41: Das klingt dann etwa so Ich habe doch nur die Wahrheit gesagt oder ich bin halt direkt.
00:01:49: Oder bei uns war es immer so.
00:01:54: Ich musste ein bisschen lauter werden, sonst hört mich ja keiner.
00:01:59: Und wenn dir das irgendwie bekannt vorkommt dann ist diese Predigt mit dem Predigt-Titel der Tonmacht die Musik für dich!
00:02:07: Es ist nämlich so – Die Bibel trennt nicht zwischen Wahrheit und Liebe.
00:02:14: also sie stellt uns nicht vor die Wahl entweder sage ich die Wahrheit oder ich bin freundlich.
00:02:22: Versteht ihr, dass diese Trennung gibt es nicht.
00:02:24: Wir werden uns ein bisschen mit FSA IV beschäftigen und da geht es darum, dass Paulus uns auffordert wenn wir mit jemandem reden dann sollen wir so reden das wir unseren Gesprächspartnern nicht zerstören sondern aufbauen.
00:02:38: Jakobus sagt uns, dass der Zorn eines Menschen nichts hervorbringt was irgendwie vor Gott gerecht wäre.
00:02:46: Und ich mag ja die Sprüche.
00:02:48: Ich bin ja ein Freund davon, dass man Bibelfersen auswendig lernt.
00:02:51: Die Sprüche eignet sich da ganz besonders.
00:02:53: Sprüchel fünfzehn Vers eins heißt es eine sanfte oder eine Gelinde?
00:02:59: Antwort wendet Grimm ab!
00:03:02: Das heißt in der Bibel ist der Ton wie ich etwas sage keine Nebensache.
00:03:08: Der Ton zeigt wie es in meinem Herzen gerade aussieht.
00:03:13: So das ist das erste.
00:03:14: was ihr als Einleitung mitnehmen sollt ist nicht die Verpackung.
00:03:20: Der Ton ist ein Teil der Botschaft.
00:03:26: Schauen wir uns den ersten Punkt an!
00:03:50: Dein Mund, das ist kein neutrales Rohr aus dem zufällig halt dann die Sätze rausrutschen.
00:03:59: Der Mund schöpft aus dem Herzen das was sich im Herzen befindet und deshalb verrät unser Ton oft mehr über uns als uns vielleicht lieb ist.
00:04:14: er verrät was in uns drin gerade oben aufliegt.
00:04:19: es kann sein Druck oder Angst, Überforderung, Gereiztheit.
00:04:25: Vielleicht das Bedürfnis zu kontrollieren in einer bestimmten Situation?
00:04:30: Vielleicht sind es alte Verletzungen, vielleicht ist es stolz... Manchmal ist es ganz banal eine Mischung aus Müdigkeit, Migräne, Menstruation oder der Eindruck nicht gehört zu werden.
00:04:46: Also was ich sagen möchte ist Folgendes wenn mein Ton schärfer wird Dann ist das selten ein reines Mundproblem.
00:04:54: Es ist ein Herzensproblem, weil mein Herz zeigt was oder meinen Mund wiedergibt, was in meinem Herzen drin ist.
00:05:03: und deswegen reicht es auch nicht wenn man sich einfach so einen guten Vorsatz vornimmt okay?
00:05:09: So nach dem Motto ich muss mich halt einfach mehr zusammenreißen.
00:05:15: Ich habe nichts gegen Selbstbeherrschung und Selbstbeherrschung ist wichtig, es sogar eine Frucht des Geistes.
00:05:19: Wir kommen da auch später noch mal drauf zurück.
00:05:22: aber selbst Beherrschung dieses.
00:05:24: ich muss mir vornehmen anders zu sein.
00:05:28: das ist nicht die ganze Lösung.
00:05:30: vor allem dann nicht ja dass wie wenn man so einen Deckel auf einem Topf drückt Aber der Topf selber der kocht weiter Und du kannst ein bisschen drücken und vielleicht ihn auch ein bisschen drauf halten aber irgendwann fliegt er halt doch weg und meistens im ungünstigsten Moment.
00:05:47: Also wenn mein Mund immer wieder an derselben Stelle scharf wird, dann lohnt es sich mal tiefer zu gehen.
00:05:57: Ein bisschen tiefer zur Frage nicht nur wie kriege ich das weg sondern vielleicht was passiert da in diesem Moment gerade in meinem Herzen?
00:06:06: Wovor habe ich eigentlich Angst?
00:06:10: Was will ich da kontrollieren?
00:06:12: Welche Grenze wurde da gerade überschritten?
00:06:15: Welche, vielleicht auch alte Verletzung spricht da aus mir heraus.
00:06:19: Welches Bedürfnis was ich habe wird eigentlich grade mit Füßen getreten und man kann das ganze Nüchtern auch so beschreiben ein Zornausbruch ist häufig gar nicht nur Zorn.
00:06:34: Das ist das was wir sehen.
00:06:35: aber er ist oft eine Mischung Aus Überforderungen, aus Hilflosigkeit.
00:06:43: Kontrollverlust und Schreien und Lautwerden ist manchmal einfach der Versuch, ganz schnell über eine Situation wieder die Kontrolle zu gelingen.
00:06:56: Die Kontrolle gewinnen weil mir diese Situation gerade entgleitet.
00:07:02: aber da müssen wir jetzt vorsichtig sein.
00:07:06: auch das gehört ein Stück zur Ehrlichkeit dazu.
00:07:09: wenn ich das erkläre dann ist es natürlich keine Entschuldigung Also erklären zu können, warum ich etwas tue.
00:07:18: Zu sagen mein Zorn hat eine Geschichte und Gott ist diese Geschichte wichtig.
00:07:25: er nimmt sie ernst aber trotzdem darf dieser Zorn dieses laut werden.
00:07:33: das darf mich natürlich nicht regieren.
00:07:36: Versteht ihr?
00:07:36: Verstehen, woher etwas kommt und dass etwas vielleicht ein Hauch komplexer ist als ich es eben gedacht habe bedeutet nicht das sich die Sache einfach durchwinke.
00:07:48: In Jakobus Kapitel eins heißt es in Vers neunzehn, dass wir schnell zum Hören, langsam zum Reden und langsam zum Zorn sein sollen!
00:07:58: Ich mag...ich finde die Bibel ja sowieso genial.
00:08:01: Schnell Zum hören langsam zum reden, langsam zum zorn.
00:08:06: Ich glaube der menschliche Reflex ist genau umgekehrt.
00:08:10: Langsam zum hören schnell zum reden und schnell zum explodieren.
00:08:17: Und jetzt kommt Gott und dreht das um und sagt ne so wollen wir es nicht machen.
00:08:22: Es beginnt nicht beim Mund sondern es beginnt beim hören und damit beim Herzen.
00:08:31: Was möchte ich euch mitgeben?
00:08:32: Ich möchte euch mit geben und das ist der Kernsatz dazu zu diesem Abschnitt.
00:08:37: Wer seinen Ton verändern will, er muss lernen sein Herz früher wahrzunehmen.
00:08:43: Wer einen Ton verendern will, der muss dahinter blicken und verstehen dass der Ton wie ein Symptom ist auf etwas anderes hinweist und ich eigentlich mich um dieses andere kümmern muss!
00:08:56: Und dass es ganz wichtig ist.
00:08:58: Zweiter Punkt.
00:09:00: Zweiter Punkt lautet, schlechte Muster werden nicht ausradiert sondern ersetzt.
00:09:06: Also nehmen wir an du hättest dich irgendwie wiedergefunden in diesem Zornigwerden.
00:09:11: okay ja?
00:09:13: Nehmen wir an Du bist auch davon überzeugt dass weder dir noch irgendeiner Beziehung die du führst das etwas bringt.
00:09:21: Dann kommt natürlich sofort die Frage auf wie bekomme ich dieses schlechte muster eigentlich weg?
00:09:28: möchte nicht laut werden.
00:09:32: Dann lebe ich so in der Woche mein Leben und es passiert.
00:09:37: Nachdem das passiert ist, ärge ich mich Und ich nehme mir vor es nicht wieder zu tun.
00:09:42: und dann entdecke ich tu's doch wieder!
00:09:45: Und dann kommt dieser Punkt diese Frage wie krieg' ich das weg?
00:09:50: Wenn wir uns die frage stellen was sagt die Bibel dazu wie man eine schlechte gewohnheit ausradiert bekommt Dann lautet die überraschende antwort Du kannst das nicht ausradieren.
00:10:03: Die biblische Antwort lautet, wenn du so eine schlechte Angewohnheit hast dann musst du das Eine ablegen um das andere anzuziehen.
00:10:15: Ich möchte euch das am Beispiel vom Kolosser Brief zeigen.
00:10:18: Es ist das Bild einer Kleiderkammer.
00:10:22: Man zieht Das alte schmutzige Kleid aus und man zieht ein neues Kleid an.
00:10:31: Und vom Text her geht es darum wir sollen Dinge ausziehen jetzt nicht wirkliche Kleider, sondern Charakterzüge.
00:10:38: Also abgelegt werden Dinge wie Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, schlechtes Reden über andere Leute und angezogen werden, Dinge wie Erbarmen und Freundlichkeit und Demut und Sanftmut und Geduld.
00:11:00: Und vielleicht wollt ihr den Vers auswendig lernen?
00:11:02: Kolosser drei, Vers acht und neun und zwölf heißt es.
00:11:07: Jetzt aber legt auch ihr das alles ab.
00:11:11: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, schändliches Reden aus eurem Mund belügt einander nicht da ihr den alten Menschen mit seinen Handlungen ausgezogen habt und dann fährst zwölf.
00:11:26: zieht nun an als außerwählte Gottes als heilige und geliebte.
00:11:32: herzliches erbarmen Güte demut milde Langmut.
00:11:38: Ich hoffe, ihr versteht was hier steht.
00:11:40: Weil das ist richtig entscheidend!
00:11:42: Gott verändert uns nicht dadurch, dass er uns einfach zu ruft.
00:11:46: Hör damit auf!
00:11:49: Sondern er führt uns in ein neues Verhalten hinein wo wir die eine Sache lassen um eine andere Sache zu tun.
00:12:00: also statt zerschreien mal innezuhalten statt zu drohen mal freundlich zu bitten Statt den anderen zu beschimpfen, einfach die Sache benennen.
00:12:14: Statt eines Zornausbruchs übernehme ich für meine Worte die Verantwortung.
00:12:19: statt Kälte und Desinteresse beim Herzlichkeit üben.
00:12:24: Es geht nie nur darum dass wir eine Sache lassen.
00:12:27: es geht immer Ich lasse eine Sache um eine andere zu tun.
00:12:32: Versteht ihr?
00:12:32: Es gibt immer ein Stadt dessen.
00:12:35: da wird nicht ein leerer Platz zurückgelassen sondern dieser leere Platz, das was ich nicht mehr tue wird neu gefüllt.
00:12:44: Und es ist wichtig dass wir das verstehen!
00:12:48: Weil wenn wir unseren Charakter verändern wollen dann reicht es nicht, dass ich das Böse hasse Wenn ich etwas ändern will... Wenn ich ein neuer Mensch werden will.. Wenn ich das was Gott in mir angelegt hat verwirklichen möchte Dann wird ein altes falsches Muster Nur dadurch neu, indem ich es durch ein neues Muster ersetze.
00:13:19: Und dieses neue Muster will eingeübt werden!
00:13:24: Wir sind so gestrickt... Also das ist einerseits geistlich wahr aber wir sind auch ganz praktisch so gebaut.
00:13:32: Stellt dir vor du bist es gewohnt über Jahre und Jahrzehnte hinweg Wenn's Stress gibt wirst Du laut.
00:13:41: Das ist einfach deine Reaktion auf Umstände, die du nicht mehr beherrschst.
00:13:46: Dann sind das – wenn man so will – gebahnte Wege in deinem Kopf und unter Druck fällst du automatisch in dieses Muster wieder zurück.
00:13:57: Und zwar nicht weil Du böse bist sondern einfach, weil das der ausgetretene Weg in Deinem Schädel.
00:14:05: Das ist das was du tust ohne nachzudenken!
00:14:08: Jetzt kommt Gott und sagt Stell dir deinen Schädel wie so eine Wiese vor.
00:14:14: Und da gibt es diesen ausgetretenen Weg, den du immer und immer wieder gegangen bist.
00:14:20: Und jetzt kommt Gott und sagt ich möchte dass du neben diesem ausgetreteten Weg das du einen anderen Weg gehst.
00:14:28: Wenn du dir so eine wiese vorstellst und du gehst das erste mal diesen anderen Weg so ein kleiner Trampelpfad dann siehst du noch nicht viel.
00:14:37: Es ist nur noch dieser breite Weg und nichts an Trampelpfad.
00:14:41: Aber du kannst dir vorstellen, wenn du ihn jetzt immer und immer wieder gehst.
00:14:46: Du entscheidest dich gegen den breiten bekannten aber falschen Weg für den Trampelpfad!
00:14:52: Und du ladscht da immer wieder durch – im Laufe der Zeit wird aus diesem Trampelpfad ein eigener kleiner Weg.
00:14:59: Es braucht, wenn wir uns verändern wollen in Charakterwiederholung.
00:15:03: es braucht nicht nur Einsicht.
00:15:05: Ich sage das nochmal Es braucht Wiederholung nicht nur Einsicht.
00:15:10: Das reicht nicht, dass du sagst Ja es ist falsch zornig zu sein.
00:15:14: Ich bin ein dumm Kopf und ein Nahrer wenn ich zornigg werde das sagen.
00:15:18: jedenfalls die Sprüche Das reicht Nicht.
00:15:22: Eine gute Predigt zu dem Thema schafft keine neue Gewohnheit Aber viele kleine Schritte.
00:15:29: Wenn Du ganz oft diesen kleinen neuen Trampelpfad betrittst Und etwas anders machst Dann wird sich was ändern.
00:15:37: Und deswegen beginnt interessanterweise die Veränderung beim Thema Streit oder beim Thema Lautwerden nicht mitten im Streit.
00:15:45: Da bist du schon zu weit!
00:15:48: Du brauchst vorher einen Moment, wo du innehältst, einen Moment wo du dich entscheidest.
00:15:54: nein ich werde den ausgetretenen Weg jetzt nicht beschreiten.
00:15:59: Ich möchte jetzt den Trampelpfad gehen und ich möchte mit euch eine kleine Übung machen.
00:16:07: Teil zwei Für euch, der Kernsatz.
00:16:10: Es geht nicht darum nur zu fragen wie kann ich das machen dass sich nicht mehr schreie sondern es geht darum dass ich finde was ich stattdessen tun kann wenn ich gleich anfangen will zu schreien.
00:16:25: okay eine kleine übung für euch ein ganz einfaches werkzeug.
00:16:31: jeder von euch kennt ne ampel rot gelb grün.
00:16:38: Wenn wir laut werden und wir sind im Bereich rot, dann wissen wir dass wir im Bereich Rot sind oder?
00:16:44: Das ist so der Moment wo man rumschreit.
00:16:46: Rot beschimpft innerlich eigentlich schon gar nicht mehr erreichbar ist.
00:16:52: also wenn ich bei rot bin es das eigentliche Gespräch vorbei.
00:16:57: gelb Ist das was vor rot kommt und die gute Nachricht.
00:17:02: Es gibt immer ein gelb vor dem rot.
00:17:05: Gelb heißt Meine Stimme wird ein bisschen lauter, mein Körper spannt sich an.
00:17:11: Ich rede etwas schneller.
00:17:14: Dafür höre ich ein bisschen weniger gut zu.
00:17:19: Ich atme ein bisschen schneller.
00:17:21: Da kommt so dieser Gedanke – ich will gewinnen!
00:17:24: Da geht es mir dann gar nicht mehr so ums Verstehen und ich sammle eigentlich innerlich schon die Munition für den nächsten Satz.
00:17:30: Ich bin noch nicht laut aber auch nicht mehr in der Phase davor.
00:17:35: grün vor Gelb war nämlich grün.
00:17:38: Grün heißt, ich bin ansprechbar!
00:17:41: Ich kann noch zuhören, ich kann noch beten... ...ich könnte sogar noch eine Pause machen.
00:17:49: und weil wir das kennen, weil wir alle wissen lange bevor ich rot bin habe ich grün verlassen und es ging über gelb.
00:17:56: zur rot möchte ich euch einen Trick zeigen.
00:18:01: der trick liegt im gelb ist irgendwie klar.
00:18:05: Bei Grün haben wir kein Problem und wenn du erst mal rot bist, dann ist es zu spät.
00:18:11: Aber gelb!
00:18:13: Gelb ist so eine ganz feine Sache.
00:18:16: ich gebe euch dreißig Sekunden Zeit.
00:18:18: werdet bitte mal einen Moment still.
00:18:20: denkt an euren letzten von mir aus Streit oder wo ihr das letzte Mal laut geworden seid oder wo Ihr vielleicht immer laut werdet.
00:18:27: Und mich interessiert was fühlst Du?
00:18:34: Was passiert bei dir körperlich, wenn du von grün Richtung gelb rutschst?
00:18:41: Also was spürst Du?
00:18:42: Beispiele wären.
00:18:44: Dein Kiefer wird fest, deine Stimme höher, dein Atem flacher... Was passiert in deinen Gedanken?
00:18:49: Welche Sätze kommen da?
00:18:51: vielleicht dieses immer muss ich oder keiner respektiert mich oder jetzt reicht's oder Ich muss mich mal richtig durchsetzen!
00:19:00: Das sind so Schritte vom Grün ins tief dunkelgelb.
00:19:06: Und das ist so der Moment, wo du noch stoppen kannst und stoppen solltest.
00:19:10: Frage an dich!
00:19:11: Ich zähle langsam innerlich bis dreißig.
00:19:13: Du überlegst mal wie empfinde ich körperlich dass ich gerade dabei bin den grünen Bereich zu verlassen?
00:19:25: Denk an den letzten Streit.
00:19:51: Okay, ich wünsche dir natürlich, dass ihr keine einzige Situation eingefallen ist.
00:19:56: dann wirst du in der Heiligung deutlich weiter als ich es bin.
00:19:58: Aber nehmen wir an, du hättest einen Moment und nehmen wir ein Symptom wo du sagst das fühle ich jetzt.
00:20:05: der Trick trifft die Entscheidung diesen moment wenn du das empfindest was du dir eben gerade überlegt hast diesem moment zu begegnen mit einem Satz.
00:20:16: also überleg dir jetzt einen satz den du in diese situation wo wir alle noch Wir sind noch nicht im roten Bereich, aber wir verlassen grün und eigentlich wäre es gut jetzt von dem breiten Weg Richtung Trampelpfad abzubiegen.
00:20:30: Überlege dir einen Satz den du jetzt in so eine Situation hinein sagen könntest.
00:20:35: ein Satz.
00:20:35: wie ich merke Ich werde gerade laut ich brauche mal fünf Minuten oder ich will nicht verletzend werden Lass uns kurz stoppen Oder ich bin gerade dabei so innerlich aufbrauchen zu werden.
00:20:48: Bah!
00:20:48: Ich kann jetzt nicht mehr so gut reden.
00:20:51: Das könnte auch was Lustiges sein wie, hey ich würde mir jetzt einen Tee kochen.
00:20:54: Kannst du mir einen Kuss geben?
00:20:57: Also das wäre dann so richtig dagegen gearbeitet!
00:21:02: Aber überleg dir einen Satz... also du hast jetzt den Moment.
00:21:05: Ich fühle mich so und so wenn es ins Gelb reingeht Den Punkt hältst Du fest Und jetzt brauchst Du einen Satzt wo Du Dir vornimmst In der nächsten Woche Wenn's gelb wird sag' ich den Satz Überleg Dir jetzt einen Satze den Du sagen möchtest und schreibe ihn Dir in Dein Handy Mitten im Gelb, was würdest du sagen um die Situation zu entschärfen in der nächsten Woche?
00:21:33: Weil Du willst eine neue gute Gewohnheit einüben.
00:21:36: Du willst den kleinen Trampelpfad gehen.
00:21:43: Merk Dir diesen Satz gut!
00:21:45: Und damit wir uns nicht falsch verstehen... Ein Gelbsatz ist keine Flucht
00:21:50: okay?!
00:21:51: Er ist Verantwortung.
00:21:53: Wer Pause macht um den anderen Nichts zu verletzen Der drückt sich nicht vor der Situation.
00:21:59: Er schützt den anderen vor sich selber.
00:22:03: Pause heißt Nichtabbruch und deswegen brauchen wir, wenn wir so miteinander umgehen dass wir einen Satz zulassen Wir brauchen eine Vereinbarung.
00:22:14: Die könnt ihr zu Hause absprechen.
00:22:16: Die Vereinbarungen geht etwa so Pause ist erlaubt Verletzen ist nicht erlaubт.
00:22:23: zurückkommen ist Pflicht Versteht Ihr?
00:22:28: Pause ist erlaubt.
00:22:30: Ich muss ein Gespräch nicht weiterführen, wenn ich merke, ich werde gelb Verletzten ist nicht erlaubт.
00:22:37: Der rote Bereich den wollen wir nie wieder betreten.
00:22:40: Aber sich drücken geht auch nicht.
00:22:43: und deswegen zurückkommen und über die Sache vernünftig weiter reden weil sie ja irgendwie wichtig ist Das ist Pflicht.
00:22:52: Was es mir wichtig bei dieser Übung Geistliche Reife beginnt oft nicht damit, dass ich im roten Bereich heldenhaft reagiere sondern das ich es schaffe im gelben Bereich.
00:23:04: Da wo ich merke, Ich werde komisch!
00:23:07: Dass ich es Schaffe im Gelben Bereich demütig zu stoppen.
00:23:14: Schreibt euch diesen Satz bitte auf mit dem ihr wenn es schwierig wird in eurem Inneren Wenn ihr merkt ich verlasse den grünen Bereich In der nächsten Woche reagieren wollt.
00:23:26: So Der gelb Satz Stoppt Das Falsche, aber er sagt noch nicht das Richtige.
00:23:32: Deswegen wie klingt eigentlich der neue Ton den Gott von uns sehen möchte?
00:23:37: Und deswegen, der dritte große Punkt lautet Gottes Alternative Worte die aufbauen statt zerstören.
00:23:46: Der neue Ton klingt folgendermaßen Kein faules Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins das Gut ist zur notwendigen Erbauung damit es dem Höhrenden Gnade gebe.
00:24:01: Ehrliches Bekenntnis von hier vorne einer der herausforderndsten Bibelferse der Bibel – ganz ehrlich!
00:24:14: Das muss man wirklich mal kurz sacken lassen.
00:24:25: Das Ziel unseres Redens ist nicht bloß, dass wir richtig liegen!
00:24:29: Das Ziel ist das der andere danach reicher dasteht – nicht ärmer.
00:24:35: Dass er aufgebaut und nicht runtergemacht ist, dass er voller Gnade ist, nicht entmutigt.
00:24:43: Versteht ihr?
00:24:44: Paulus fragt Nicht nur ist das was du sagst wahr Er fragt weiter Baut es den anderen auf.
00:24:52: Es ist jetzt gerade hilfreich.
00:24:54: Gibt es dem anderen Gnade?
00:24:57: Ein Satz kann hundertprozentig wahr sein und trotzdem ein faules Wort, wenn man ihn im falschen Moment ausspricht – im falschem Ton mit der falschen Absicht!
00:25:09: Und wiederum Vorsicht damit nicht ein Missverständnis im Raum bleibt.
00:25:14: das bedeutet nicht dass man nie klar sein darf.
00:25:18: Sanftmut ist nichts Schwäche.
00:25:20: Freundlichkeit ist nicht Konfliktvermeidung.
00:25:23: Liebe heißt nicht, dass ich alles schlucken muss.
00:25:27: Aber Wahrheit braucht einen geheiligten Ton.
00:25:32: Versteht ihr?
00:25:32: Man kann Grenzen setzen ohne den anderen zu beschämen!
00:25:35: Man kann jemanden korrigieren, ohne das der Gesprächspartner sich vernichtet fühlt.
00:25:40: Man kann ehrlich sein, ohne hart zu werden... man kann nein sagen, ohne zu drohen.
00:25:47: und der schlechte Ton entsteht fast immer am selben Punkt da wo ich nicht mehr dienen und nicht mehr lieben will, sondern gewinnen.
00:25:58: Dann kippt häufig das Gespräch, dann wird aus meinem Ehepartner, meinem Freund, meinem Kind plötzlich ein Gegner – mit einem Gegner redet man anders!
00:26:09: Und deswegen an der Stelle wo so ein Gespräch kippte FSA IV Vers.
00:26:13: neunundzwanzig rede so dass Gnade transportiert wird.
00:26:18: Damit würde sich noch nicht jedes Gespräch angenehm anfühlen keine Frage.
00:26:23: Aber auch schwere Worte und schwierige Gespräche können von Gnade getragen sein.
00:26:30: Versteht ihr, man kann fast jeden Satz den man sagen möchte auch ein Stück übersetzen?
00:26:35: Man kann es so sagen, dass ich mich in die Situation hineinfühle und Worte finde, die den anderen nicht verletzen oder zerstören.
00:26:48: Statt dem Anderen zu sagen, dir kann man nie etwas richtig machen!
00:26:54: Könnte man auch formulieren Hey, als du letzten Montag nachdem ich die Spülmaschine aus eingeräumt hatte nochmal hingegangen bist um alles umzuräumen da bin ich ärgerlich geworden.
00:27:07: Weißt du mein Bedürfnis ist es dich zu unterstützen und wenn das nicht klappt dann macht das meinem Wunsch zur Nichte dir zu dienen Punkt Punkt Punkt Aus einem allgemeinen Dir kann man nie etwas richtig machen.
00:27:19: Du bist genau wie deine Mutter wird die Beschreibung einer Situation meiner Empfindung eines Bedürfnisses und es wird hoffentlich ein konstruktives Gespräch.
00:27:35: Warum?
00:27:36: Weil der Ton macht die Musik, die Fakten bleiben oft gleich aber die Musik entscheidet ob der andere dicht macht oder sich öffnet.
00:27:47: also Kernsatz zu diesem Punkt in geistlich geformter Ton sagt die Wahrheit so dass der anderen nicht gedemütigt wird sondern zur Umkehr, zur Klärung oder Heilung eingeladen wird.
00:28:04: Das ist der Unterschied!
00:28:06: Und jetzt wird es nochmal zum Schluss ganz wichtig.
00:28:09: Vierter Punkt Warum ist er wichtig?
00:28:14: Weil es mir nicht nur um Technik geht.
00:28:17: Technik neue Gewohnheiten einüben, gebahnte Wege schaffen in meinem Hirn eine neuen Charakter entwickeln, der Jesus gleich ist.
00:28:27: Amen!
00:28:28: Aber der vierte Punkt lautet sanft Mut, wächst aus der Erfahrung selbst von Christus getragen zu sein.
00:28:39: Bevor in Kolosser III Paulus sagt was an Verhalten gefordert wird spricht er seine Leser an mit den Worten als Auserwählte Gottes als Heilige und Geliebte und Geliebte.
00:29:05: Erst dann, sagt er, zieht an, erbarmen Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und
00:29:12: Geduld.".
00:29:15: Die Reihenfolge ist wichtig!
00:29:17: Nein – die Reihen folge es alles!
00:29:20: Ich werde nicht sanft weil ich mich zwinge Alles zu schlucken.
00:29:26: Ich werde sanft Weil ich mir in Christus sicher bin.
00:29:31: Ich hoffe ihr versteht dass das ein Himmel weiter Unterschied.
00:29:35: Der eine presst Freundlichkeit aus zusammengebissenen Zähnen heraus, bis der Deckel auf seinem Topf wo es weiterkocht irgendwann wieder wegfliegt.
00:29:46: Und der andere redet freundlich weil er innerlich nichts mehr zu verteidigen hat.
00:29:53: Wenn wir uns die Frage stellen wo kommt Härte her?
00:29:56: Dann kommt Härte häufig daher dass ich denke Ich muss in dem Gespräch um meinen Wert!
00:30:06: Und dann werde ich schnell scharf.
00:30:08: Und dann wird auch jedes Gespräch, was ein bisschen konfliktträchtiger ist.
00:30:12: Es wird wie so eine Bewährungsprobe die ich gewinnen muss.
00:30:15: Aber wenn ich in Jesus ruhe Dann muss sich nicht mehr jedes gespräch gewinnen.
00:30:20: Ich kann sogar Fehler zugeben Die ich gemacht habe Hammer oder?
00:30:27: Wenn ich von Barmherzigkeit lebe jeden Tag und mich als jemanden sehe, der jeden Tag von Gott geliebt und mit BarmHerzigkeit umhüllt wird dann kann nicht mit anderen Barm Herzig umgehen.
00:30:39: Wenn ich jeden Tag meine Sünden bekenne und Vergebung empfange, dann kann ich anderen mit Leichtigkeit vergeben.
00:30:46: Dann muss sich niemand mehr bestrafen!
00:30:49: Ich hoffe ihr versteht was ich sagen möchte.
00:30:51: du kannst nur so gnädig mit anderen reden wie du selber Gnade in deinem Leben erfährst.
00:31:00: Wenn du dich nicht als Außerwälter und damit als heiliger und geliebter erfährest, wenn du glaubst ich muss Gott noch irgendwas beweisen dann wirst du auch mit anderen unbarmherzig umgehen so wie du glaubt das Gott mit dir umgeht und deswegen der tiefste Weg heraus Aus Beschimpfung, Drohung, Zornausbruch ist nicht bloß eine neue Gesprächstechnik.
00:31:28: Nicht bloß ein Satz für das Gelb!
00:31:32: Der tiefste Weg ist das Evangelium.
00:31:36: Ich denke daran wie Jesus mit mir umgegangen ist Dass er einer ist der einen nicht anschreit, nicht fallen lässt Aber gleichzeitig mehr die Wahrheit sagt und dass da rettende Liebe ist Das Ersünde nicht verharmlosst aber trotzdem auf den Sünder eingeht und den Sünden sucht.
00:31:56: Und er hat das nicht nur irgendwann mal getan, sondern er tut es noch.
00:31:59: Er tut es heute!
00:32:00: Ich bin geliebt und ich darf anders werden.
00:32:05: Das ist das was Gott mit mir macht und ergibt mir die Zeit, die ich brauche.
00:32:10: Und das Coole ist, er gibt mir seinen Geist und der Clou ist, ich bin nicht sofort perfekt aber ich werde Stück für Stück anders.
00:32:18: Der Geist Gottes will in mir Frucht bringen Und wenn wir uns die Frucht des Geistes aus Galata V anschauen, Dinge wie Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
00:32:33: Wenn wir uns diese Dinge anschauen dann achtet mal wie viele dieser Früchte mit unserem Ton zu tun haben!
00:32:41: Unser Tonfall findet sich wieder in der Freundlichkeit In der Langmut In der Sanftmut und in der Selbstbeherrschung.
00:32:50: Versteht ihr, das sind nicht Gefühle irgendwo im Verborgenen.
00:32:54: Da hört man etwas in der Stimme!
00:32:57: Man kann tatsächlich in der Art und Weise wie du redest hören ob du gerade aus deinem Fleisch herausredest oder aus dem Geist.
00:33:09: Verstehe dir was ich meine?
00:33:12: Du bist in Christus geliebt.
00:33:15: Du bist angenommen.
00:33:16: Du ist sicher.
00:33:17: Der Geist Gottes wohnt in Dir.
00:33:20: Du musst Dir den neuen Ton nicht abpressen.
00:33:25: Es ist Gott selber, der dich prägen will so dass am Ende Jesus durch Dich hindurch klingt.
00:33:37: Der Kernsatz lautet das der neue ton in deinem Leben dort wächst wo mein Herz tief genug vom ton christi geprägt wird.
00:33:49: und So kommen wir zum Schluss.
00:33:51: die frage lautet welcher ton prägt dein Zuhause.
00:33:57: Der Ton macht die Musik und sind wir ehrlich, in manchen Häusern und Ehen und Gemeinden spielt man eher die harte Melodie vielleicht nicht immer aber oft genug.
00:34:11: Und deshalb möchte ich euch den Tipp mitgeben einerseits ein bisschen zu schauen.
00:34:17: warum gehe ich eigentlich an welcher Stelle auf die Palme?
00:34:22: Wie fühle ich mich dabei?
00:34:23: Wie kann ich die Momente identifizieren, in denen ich von Grün-in-Gelb-Umschlage?
00:34:29: was wäre eine gesunde Strategie um an der Stelle vom Gewohnten auf einen Trampelpfad abzubiegen und die Situation zu retten.
00:34:37: Und dann die Frage weiß ich eigentlich wie sehr ich geliebt bin?
00:34:45: Wir kommen alle von der Frage in Gesprächen.
00:34:50: habe Ich recht!
00:34:53: Die Frage ist gut Weil wenn du nicht recht hast, brauchst du nicht reden.
00:34:56: Aber es ist nicht die wichtigste Frage!
00:34:58: In deinem Gespräch geht das nicht nur um die Sache.
00:35:01: Es geht nicht nur über die Wahrheit – es geht um Wahrheit in Liebe und deswegen habe ich Recht ist wichtig.
00:35:07: aber es gibt eine tiefere Frage und die lautet wird durch die Art wie ich rede etwas vom Evangelium hörbar und erlebbar?
00:35:19: darf der Geist Gottes mich Für seine Zwecke gebrauchen.
00:35:25: Spiegelt mein Ton!
00:35:30: Die Liebe Jesu wieder, die Jesus zu meinem Gesprächspartner hat?
00:35:36: Das ist die viel, tiefere und wichtigere Frage.
00:35:40: Denn Gott will unser Schreien und Drohnen beschimpfen.
00:35:46: Er will es nicht nur ein bisschen dämpfen, er will es verwandeln.
00:35:54: und den Sanftmut in Liebe, in Barmherzigkeit.
00:35:59: In klare Worte die gleichzeitig gnädig und aufbauend sind.
00:36:06: Und vielleicht ist heute so ein Moment – ein guter Moment – wo wir nicht zuerst an die anderen denken, so nach dem Motto Ha ha das müsste mein Mann mal hören!
00:36:15: Respektive meine Frau oder irgendeine Person hier aus der Gemeinde.
00:36:20: Sondern vielleicht ist es gut, wenn wir nach Hause gehen auf dem Weg nach Haus und fragen her wo möchtest du?
00:36:26: Wo willst Du meinen Ton verändern?
00:36:29: Bitte versteht mich gut.
00:36:31: Buse oder Umkehr beginnt ganz häufig nicht mit etwas spektakulären sondern mit einem ganz kleinen unspektakularen Satz wie Es tut mir leid!
00:36:48: Mein Ton war nicht in Ordnung.
00:36:51: Ich will es lernen, anders zu reden.
00:36:52: Bitte hilf mir!
00:36:54: Hilf mir früher zu stoppen.
00:36:56: Sei an meiner Seite.
00:36:57: ich möchte mehr werden wie Jesus und das klingt klein aber täuscht euch nicht.
00:37:03: Das mag ein kleiner Schritt sein wenn ihr den heute Nachmittag geht oder das nächste mal wenn's dran ist.
00:37:08: vielleicht braucht ihr gar nicht bis heute nachmittags.
00:37:10: manche Ehepaare streiten sich schon auf dem Weg nach Hause im Auto versteht ihr?
00:37:14: Kann man vielleicht ganz früh anwenden.
00:37:16: Es ist ein kleiner schritt Aber es sind kleine Schritte Richtung geistliche Reife und viele kleine Schritte, die formen eine Gewohnheit.
00:37:27: Das ist der Trampelpfad!
00:37:28: Und jetzt kommt der Clou und das Ende.
00:37:32: aus dieser Gewohnkeit, aus vielen kleinen Gewohnheiten, die sich zusammen tun wird ein Jesus Charakter.
00:37:40: Und dass es wo Gott uns hinhaben will.
00:37:43: Amen.
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