Bericht von FORM

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00:00:00: Hallo!

00:00:03: Hallo wieder!

00:00:07: Schon wieder ich?

00:00:14: Außer, dass ich ein Pastor bin, sind meine Frau und ich die Gründer und auch Weither in Direkturen des Fahrer-Offens-Ministrie.

00:00:34: Kurz, Form.

00:00:36: Rescue-Ministrie, sorry.

00:00:38: Form.

00:00:38: Und wir kennen Form.

00:00:41: Aber ganz kurz, wer hat hier noch nie von Form gehört?

00:00:46: So, we started the

00:00:47: next... Have a look.

00:00:48: Those are the people who haven't heard about Form yet.

00:00:51: Not very many.

00:00:53: So you have a really big fellowship of friends.

00:00:59: everybody, what's going on?

00:01:01: Okay.

00:01:02: So, we started this ministry in

00:01:09: the two thousand five.

00:01:11: Und wir got legislation in the two thousand six is the Anani government organization.

00:01:26: Unsere Berufung ist Weisen Kindern und Kindern in sehr verletzlichen gefährdeten Situationen zu helfen.

00:01:39: Ich komme aus Musoma.

00:01:44: Musoma liegt direkt am Victoria-See, einem großen See in Afrika, den die meisten schon mal auf der Landkarte gesehen haben.

00:01:52: So, Lake Victoria ist eine der größten Lakes in Afrika.

00:01:58: Der Victoria See ist einer der größten Seen in Afrika.

00:02:09: In Musoma haben wir, das hatte ich schon gesagt, zu Zeit.

00:02:15: Aber wir haben

00:02:19: seit dem letzten Jahr noch mal fünfzehn Kinder.

00:02:28: Letztes Jahr wurde die Form Iringa gegründet.

00:02:35: Es gibt dort eine deutsche Familie.

00:02:43: Und wir haben da auch zwei tansanische Sozialarbeiter.

00:02:48: Wir

00:02:52: leben ganz dicht am Serengeti Park.

00:03:03: von unserer Stadtmusoma zum Haupteingang.

00:03:15: Deswegen laden wir euch gerne ein, uns zu besuchen und dann gleich die Gelegenheit zu nutzen, eine wunderschöne Serengeti-Safari zu machen.

00:03:23: Ich habe das schon zweimal genutzt.

00:03:28: Wir sind kein Weisenhaus, sondern wir unterstützen die Kinder da, wo sie mit ihren Familien oder mit ihren verwandten Leben, so wie das in Afrika üblich ist.

00:03:43: Weisen Kinder werden irgendwo in verwandten Familien untergebracht.

00:03:51: Einige haben einfach nur einen Elternteil, meistens die Mutter.

00:03:58: Einige leben bei ihren Großeltern.

00:04:07: Und die anderen haben Pflegeeltern, irgendwelche Verwandten oder andere Pflegeeltern.

00:04:21: Leibliche Leben.

00:04:22: so weit gesichert ist, sorgen wir für sie, indem wir sie jeden Samstag einladen in unser großes Schulgelände.

00:04:34: Für unser wöchentliches Meeting, das wir Samstagsprogramm nennen.

00:04:44: Dort lernen sie was aus der Bibel.

00:04:48: Sie üben auch Chorgesang, das machen sie total gerne.

00:04:52: Sport

00:04:54: wird auch groß geschrieben.

00:04:59: Und natürlich kriegen sie als riesen Formfamilie richtig gutes sattmachendes Essen.

00:05:05: Etwas, worauf sie sich offenbar die ganze Woche freuen.

00:05:08: Ich habe die strahlenden Gesichter gesehen.

00:05:10: Sorry, ich putze mich

00:05:13: hin.

00:05:15: Wir besuchen sie auch zu Hause, da wo sie leben.

00:05:18: um eine

00:05:23: gute Beziehung zu der, den Menschen aufrecht zu erhalten, die sich um sie kümmern.

00:05:34: Aber wir wollen auch wissen, wie es ihnen geht manchmal.

00:05:36: Vielleicht sind sie da, haben sie Probleme, also wenn wir nicht da sind, ist es schwierig zu verstehen, was da

00:05:42: geht.

00:05:43: Ganz oft haben sie Schwierigkeiten und wenn wir nicht hingehen und uns das richtig angucken, verstehen wir gar nicht, wenn die Kinder sagen, es ist schwierig.

00:05:56: Und wir besuchen auch ihre Schulen und hören, wie es ihnen da geht.

00:06:04: Ende des Jahres, Hochsommer in Tansania, haben sie ihr Weihnachtskämpf, Vocational Bible Study heißt es, also Ferienbibelschule.

00:06:20: Und wir laden alle unsere Formkinder zu diesem Camp ein.

00:06:28: Normalerweise haben wir für so ein Camp dann auch immer ein bestimmtes Thema.

00:06:38: Es gibt auch besondere Sachen.

00:06:40: Sie gehen zum Beispiel auch an den Strand, was sie total lieben oder sie feiern Partys oder so.

00:06:49: Und am Ende des Camps ist die große Weihnachtsparty.

00:06:58: Und dazu sind auch ihre betreunten Familien eingeladen.

00:07:17: Auf diese Weise zeigen wir Gottes Liebe zu diesen Kindern, und wir lassen die Erwachsenen es auch spüren.

00:07:31: Und wir nutzen die Gelegenheit, auch Gott zu danken für das zurückliegende Jahr.

00:07:40: Und

00:07:43: wir versuchen, für jedes Kind einen Paten zu finden.

00:07:48: Und so eine Patenschaft kostet ca.

00:07:54: ca.

00:07:54: ca.

00:07:55: und so eine Patenschaft kostet ca.

00:07:58: ca.

00:07:58: und so

00:07:59: eine Patenschaft kostet ca.

00:08:00: ca.

00:08:00: und so eine Patenschaft kostet

00:08:03: ca.

00:08:03: ca.

00:08:03: und damit können wir uns um das Kind kümmern, was Samuel nicht erwähnt hat, ist auch die medizinische Versorgung, die ist da auch mit drin.

00:08:14: Also Schulausbildung, medizinische Versorgung und all die anderen Dinge und auch wirtschaftliche Hilfe oder Lebensmittel für die Familien.

00:08:28: Ich möchte euch jetzt ein Erwachsenes Mädchen aus Form vorstellen, Cecilia.

00:08:38: Wir lernen sie durch ihre Mutter kennen.

00:08:45: Ihre Mutter hat AIDS.

00:08:47: Und

00:08:55: war schon viele Jahre Mitglied in unserer Kirche.

00:08:58: So, her mother came to know about her work through our church.

00:09:04: Und durch die Kirche lernte sie, dass die Form Arbeit kennen.

00:09:08: And she came to ask us if we can admit Cecilia into our program.

00:09:15: That we can in law Cecilia into our program.

00:09:21: So,

00:09:22: our social workers visited the family and found this.

00:09:27: mother had

00:09:38: Fünf Kinder.

00:09:44: Und zwei noch aus einer verwandten Familie, die auch da lebten.

00:09:52: Und

00:09:53: der Halle Geheist hat uns bewegt, alle Kinder in das Formprogramm aufzunehmen.

00:09:57: So

00:10:00: Cecilia hat einen Paten gefunden und sie konnte die weiterführende Schule beenden.

00:10:16: Und dann fragte sie uns, habe ich irgendeine Chance an der Uni Pharmazie zu studieren?

00:10:28: Und ihre Patrin ist Krankenschwester.

00:10:34: Und sie mochte den Gedanken.

00:10:38: Sie folgt sozusagen auf meinem Weg.

00:10:43: Und wir danken Gott, dass Cecilia jetzt im zweiten Studienjahr ist.

00:10:54: Und in ungefähr einem Jahr wird sie.

00:11:12: Wir helfen den Kindern nicht nur durch die Kindheit, sondern es ist ein echtes Ziel, dass sie auch als Erwachsene ein unabhängiges Leben führen

00:11:20: können.

00:11:24: Das zweite Mädchen ist in

00:11:27: Chagwa.

00:11:29: Sie ist jetzt in der Oberschule.

00:11:35: Und

00:11:37: wird dieses Jahr die Schule abschließen.

00:11:44: Aber ihr Pate ist in der Coronazeit weggeblieben.

00:11:49: So

00:11:55: beten wir und bitten darum, dass sie einen neuen Paten findet.

00:12:08: Okay,

00:12:09: wir haben gehört, dass wir mit den Kindern in den Jahr zwei Tausend Acht fingen.

00:12:13: entstand dieser Gedanke von Gott, eine Schule aufzubauen.

00:12:24: Und das ist begründet in der Erfahrung mit den Schulen in Tanzania.

00:12:34: Die staatlichen Schulen leisten keine gute Arbeit.

00:12:43: Es

00:12:45: kann passieren, dass auch in der Grundschule schon mehr als hundert Kinder in einer Klasse sitzen.

00:12:58: Die Lehrer können also den Kindern auch nicht richtig helfen.

00:13:15: vor ein paar Jahren hatte ich das Glück hier in Deutschland, in einer privaten Schule eingeladen zu sein und die fünfte Klasse da zu besuchen.

00:13:24: Und ich

00:13:28: hatte eine Chance, mit den Kindern was zu machen, direkt.

00:13:31: Und eine der Kinder sagte mir, ah, Pasta, das ist eine große Schule, unsere Klasse ist sehr groß.

00:13:41: Und er fragte mich, wie viele sind

00:13:45: ihr?

00:13:46: Er sagte, wir haben hier eine richtig große Klasse.

00:13:50: Wir sind wirklich viele.

00:13:51: Und er sagte, wie viele seid ihr?

00:13:53: Fünfundzwanzig.

00:14:00: Und noch ein paar mehr Schüler und die Klasse wären geteilt worden.

00:14:11: Nach unseren Verhältnissen ist das überhaupt nicht groß.

00:14:18: Und dann fingen wir an mit einer Vor-Vorschule.

00:14:28: Und

00:14:29: in den Jahren hat Gott uns Gnade gegeben, dass wir jetzt eine die Vorschule, die Grundschule und eine weiterführende Schule haben, eine eigene.

00:14:40: So

00:14:49: eine Schule kostet natürlich Schulgeld, aber die Idee ist eben, diese Schule zu haben, wo die Kinder von Form kostenlos guten Unterricht bekommen können.

00:15:06: Und weil die Schule einen guten Ruf hat, kommen gerne viele Kinder aus der Umgebung, denen Eltern das Schulgeld bezahlen und damit die Formkinder mit unterstützen.

00:15:26: Und das Schulgeld reicht, um die Lehrer zu bezahlen, Material zu kaufen, die Schulbusse... zu kaufen und zu unterhalten, alles was nötig ist und für die Form Kinder.

00:15:40: Unsere Schule hat einen richtig guten Ruf, ist eine der besten in der großen Gegend.

00:15:52: Normalerweise sind die Examiner unter den besten Zehen im Lande.

00:16:06: Und wegen der Qualität ist die Schule attraktiv auch für Leute, die weiter weg wohnen.

00:16:15: Und deswegen wurde es nötig, einen Internat daraus zu machen,

00:16:18: sodass wir Schüler

00:16:23: aus verschiedenen Gegenden auch mit aufnehmen können.

00:16:27: Wir

00:16:35: danken Gott, dass wir zwei Mädchen- und einen jungen Schlafhaus zu bauen.

00:16:48: Aber die Riegel im Land werden auch immer strenger.

00:16:51: Das Essen muss in einem Speisesaal ausgegeben werden.

00:16:55: As some of you might remember my last visit I shared with you.

00:17:00: We had that in it and God is good.

00:17:03: He provided and we were able

00:17:05: to build

00:17:06: the dining hall, even though it is not really finished.

00:17:11: But with this stage already we got the registration as a boarding school.

00:17:16: Okay, vor zwei Jahren habe ich euch erzählt, dass wir diesen Speisesaal brauchen.

00:17:20: Jetzt steht er es noch nicht ganz fertig, wird natürlich schon benutzt und wir haben die Zulassung als Internat.

00:17:31: Und wir danken dem Herrn wirklich dafür, dass das möglich war.

00:17:45: Es gibt jetzt eine neue Regel in Tanzania, eine Institution, die mehr als hundert Personen beköstigen.

00:18:01: Soll nicht mehr auf Holzkohle kochen, sondern Gas benutzen.

00:18:06: So, now this is our new project we are praying for.

00:18:12: So, das ist unser neues Projekt, für das wir beten, wo wir einfach Gottes Gnade auch brauchen, dass auch diese Anforderung erfüllt werden kann.

00:18:31: Wir bereiten uns einfach darauf vor, wir wissen nicht, wie lange Wir noch mit Holz kochen dürfen, so wie alle anderen, aber wir wollen jetzt schon vorbereitet sein und deswegen starten wir das Projekt jetzt im Gebet und Planung.

00:18:49: Denn in der Schule gibt es sechshundert Schüler und mehr als zehn Prozent sind Formkinder.

00:18:58: Das heißt, es werden da Über sechzig Kinder einfach auch in der Schule ausgebildet.

00:19:04: Das ist toll.

00:19:05: So, wenn

00:19:12: ihr mögt, könnt ihr dafür beten, dass es auch an der Stelle weitergeht.

00:19:16: Und

00:19:19: wir haben einen Gebietsrundbrief.

00:19:23: Auch auf Deutsch.

00:19:28: Da hinten ist ein Tisch, da gibt es eine Liste, da kann man sich eintragen.

00:19:32: Aber manchmal kann man die E-Mail-Adresse nicht besonders gut lesen, vor allem in Tanzania, wo die Handschrift auch ein bisschen anders ist.

00:19:40: Wer kann, kann da den QR-Code scannen und sich elektronisch eintragen für den Newsletter.

00:19:46: Ansonsten schreibt so gut, ihr könnt.

00:19:48: Bei E-Mail ist ja groß und klein Schreibung egal, ihr könnt auch Blockbuchstaben benutzen.

00:19:57: Ihr kriegt dann immer aktuelle Gebetsanliegen, aber auch Berichte davon, was gerade Gott schon geschenkt hat.

00:20:10: Es gibt natürlich auch immer noch Kinder, die keinen Parten haben.

00:20:26: Wir haben dort hinten auch Bilder ausgelegt und kurze Beschreibung von Kindern, für die jetzt ganz aktuell Paten gesucht werden.

00:20:34: Und wer will, kann einen Patenschaftsantrag stellen für so ein Kind.

00:20:39: Das möchte ich mir in Ruhe noch mal überlegen.

00:20:42: Der kann auch so einen Antrag mitnehmen und daneben gibt es einen Flyer, der sehr gut erklärt, was bedeutet es, eine Patenschaft zu übernehmen.

00:20:53: Und natürlich gibt es auch Gebetskarten für die Panilee-Familie, die unser Gebet brauchen.

00:21:02: Nehmt euch einfach eine Gebetskarte mit, klebt sie in den Kühlschrank oder wo immer eure Gebetskarten so hängen.

00:21:11: Danke, dass ihr zugehört habt.

00:21:14: Und wenn Sie mehr Fragen haben, dann können Sie nach dem Service

00:21:20: reden.

00:21:21: Sie können einfach mehr sprechen.

00:21:27: Wir sind dann da hinten am Tisch.

00:21:32: Vielen Dank und Gottes Segen!

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