Faszination Schöpfung

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00:00:00: Ein Film, der sehr zu empfehlen ist, wenn man so ein bisschen mal die Faszination des Meeres kennenlernen möchte.

00:00:08: Kleine Warnung, ja, man sollte den richtigen Blufilm googeln.

00:00:11: Die anderen sind immererweise Horrorfilme, die später entwickelt wurden.

00:00:14: Ja, also nicht, dass ihr hier falsche Empfehlung von mir weitergebt.

00:00:19: Ja, ich sollte den Horrorfilm sehen.

00:00:21: Es meint den Dieblufilm über das Meer.

00:00:25: Und ich möchte damit in die erste Folie reingehen, in die erste Bibelstelle.

00:00:30: dass mehr Schöpfung Gott ist.

00:00:33: Und das ist eine spannende erste Mose, finden wir.

00:00:35: Und Gott sprach, es sammelt sich das Wasser.

00:00:37: Und unter dem Himmel an einem Ort, dass man das Trockne sehe.

00:00:42: Und es geschah so.

00:00:43: Und Gott nannte das trockene Erde und die Sammlung der Wasser nannte er mehr.

00:00:49: Und Gott sah, dass es gut war.

00:00:53: Gott sieht, dass es gut war.

00:00:55: Und dann finden wir eine Fülle von Bibelstellen.

00:00:58: Ich habe die jetzt hier nicht alle aufgelistet.

00:00:59: Fünfzig Bibelstellen gehen allein in der Bibel um das Thema des Meeres, der Schöpferkraft Gott ist, der Wunder, die Tiefen des Meeres.

00:01:10: Und ich finde besonders faszinierend im Psalm Hundert Sieben.

00:01:16: Bin noch nicht so ganz in der Lage, das Dinge zu bedienen anscheinend.

00:01:20: Ich habe es aber angemacht.

00:01:22: Sonst müsst ihr mal klicken.

00:01:24: Wunder sieben, genau.

00:01:25: Da heißt es, sie sollen dem Herrn für seine Gnade danken und für die Wunder, die er in ihnen getan hat.

00:01:32: Sie sollen Dankopfer darbringen und voller Freude vor seinen herrlichen Taten erzählen.

00:01:38: Manche Bufuren mit Schiffen das Meer, um Handel zu treiben auf den Ozeanen der Welt.

00:01:44: Und sie sahen die Taten des Herrn seine Wunder in den Tiefen des Meeres.

00:01:51: Er sprach ein Wort und Stürme tobten und die Wellen türmten sich auf.

00:01:59: Diese Texte sind ja geschrieben worden in einer Zeit, wo es jetzt noch keine Taucherbrillen, keine Taucherausrüstung gab.

00:02:06: Und trotzdem waren die damaligen Schifffahrtsleute schon in der Lage.

00:02:10: Und ihr kennt das vielleicht, wenn die See sehr glatt ist, gerade am Mittelmeer oder vor allem im Roten Meer, dann kann man schon so wie durch eine Lassscheibe manchmal reingucken in das Meer und dann sieht man eine extreme Fülle.

00:02:22: Und ich will genau das mit euch mal machen.

00:02:24: Ich will mal so eine kleine Tauchtour.

00:02:28: Stellt euch vor, ihr befindet euch am Rotem Meer, am Strand und wir tauchen jetzt mal ein.

00:02:35: Erst mal sieht man, das Rote Meer ist tatsächlich an den meisten Gegenden draußen sehr wüstenartig und nicht attraktiv.

00:02:41: Es ist echt Geröllwüste.

00:02:43: Also als ich am Ägypten war, dachte ich, das ist jetzt wirklich tote Wüste.

00:02:47: Wüste keine schönen Sandtünen überwiegend und irgendwie noch irgendwelche Palmen, sondern einfach Geröll.

00:02:52: Und dann geht man in diese Kiesstrände rein und das... hat dann oft ein sehr flaches Korallenriff.

00:02:59: Und jetzt sind wir so im Kopf gerade so unter Wasser geditscht.

00:03:02: Mal die kleine Testfrage von euch.

00:03:04: Wer ist schon mal geschnorchelt?

00:03:05: Meldet euch mal her.

00:03:06: Genau.

00:03:06: Also die anderen macht es noch.

00:03:08: Guckt, wer jetzt sich gerade meldet und sprecht euch ab, geht mal zusammen, schnorcheln.

00:03:11: Die habt ihr in See hinten, ne?

00:03:13: Hab ich gehört.

00:03:13: Da könnt ihr ja mal anfangen, ne?

00:03:15: Auch ich gehe in der Agathalsperre bei uns schnorcheln und freue mich über die kleinen Zebra-Baschen.

00:03:21: Wir haben gestern gelernt, bei dem Männertag, man kann für alles danken.

00:03:25: Und ihr werdet noch für die Gülle des Sees danken könnt, wenn ihr nachher seht, was da ein Mikroorganismen drin ist.

00:03:30: Ja, ich gehe da noch mikroskopisch rein.

00:03:32: Jetzt sind wir erstmal beim Makroskopischen.

00:03:36: Also ihr habt gerade dieses schön, achtundzwanzig Grad Wasser betreten, taucht unter und geht dann so ein bisschen tiefer rein.

00:03:43: Oft gehen dann die Farben ein bisschen verloren, aber man sieht plötzlich, lauter solche Korallen.

00:03:49: Und es ist für mich immer wieder beeindruckend so die Menschen.

00:03:52: Ich habe ab und zu in Korsi keine Freizeit, die ich leiten darf.

00:03:56: Und dann gehe ich mit ihnen rein in... Ups, einzu weit gehüpft.

00:04:00: Und dann bringe ich ihnen Schnorcheln bei.

00:04:03: Für mich ist das dann mit siebzig Jahren so das erste Mal.

00:04:05: Und dann kommt so plötzlich so, wow!

00:04:09: Ja, bisher haben die Leute immer das Wasser von oben gesehen, jetzt tauchen sie runter und plötzlich sehen sie den ersten Kühlenfischen und denken, wow!

00:04:16: Manche denken dann auch irgendwann, wow!

00:04:18: Da schwimm ich sonst rum, da ist ja eine ganze Menge drunter, also es gibt immer dann so zwei Gruppen, die einen gehen dann lieber ins Wasser und die anderen sagen, sieht von oben auch schön aus und sind dann so ein bisschen distanziert, nachdem sie wissen, was es alles gibt.

00:04:31: Das ist so ein kleiner Kerl, ich weiß nicht, ob ihr ihn erkennen könnt, der guckt mir sogar recht in die Taucherbrille, wir haben so zwanzig Zentimeter Blickkontakt, ich war damit so einer kleinen Kamera unterwegs, möchte mal betonen, die Fotos habe ich selbst gemacht, ja nicht, dass er denkt, die hier sind Raubkopien.

00:04:46: Genau.

00:04:46: Und klickt mal weiter.

00:04:48: Ich habe hier irgendwo anscheinend keine Batterie drin.

00:04:51: Einer zu viel.

00:04:52: Genau.

00:04:52: Und hier seht ihr ganz faszinierend, wie das Gott gemacht hat, dass diese Fische jetzt ist ja ganz gut erkennbar.

00:04:59: Aber wenn man ein bisschen weiter weg ist, verschwimmt ihr sozusagen mit den Lichtwellenreflexionen.

00:05:04: Und hat dadurch natürlich eine Tarnung.

00:05:08: Und das habt ihr vielleicht schon mal gesehen, das sind die netten Drückerfische.

00:05:11: Den sollte man nicht den Finger hinhalten, weil die haben so einen kleinen Papageinschnabel und dann beißen die auch mal zu.

00:05:17: Und die können so einen Finger schon ganz schön zerschreddern.

00:05:19: Also das würde ich euch nicht empfehlen, falls ihr immer am Roten Meer unterwegs seid.

00:05:23: Im Mittelmeer gibt es die auch, aber sehr viel seltener.

00:05:26: Und dann haben wir noch mal die Korallen.

00:05:28: Korallen, man denkt oft, das sind Pflanzen, sind es aber nicht, sind Tiere, Einzeller, die sich aufgebaut haben, die so einen Kalkskillett bilden und dadurch riesige Gebilde bilden können.

00:05:37: Und das ist, du schwimmst durch eine ganz eigene Welt.

00:05:40: Du hast erstmal ja diese ganze Geräuschkulisse weg, wenn du unter Wasser bist und da so langschnorchelst und dann tauchst du in diese andere Schöpfung ein und merkst, Boah, Gott hat noch viel mehr geschaffen, als man so normalerweise sieht.

00:05:53: Das rote Meer muss man zugeben, ist jetzt wirklich... einer der genialsten Torschpots gar nicht so teuer dahin zu fliegen.

00:05:59: Da ist Frankranaria oder manchmal das Mittelmeer gleich teuer.

00:06:04: Mördermuscheln über die gibt es viele Geschichten, habt ihr vielleicht schon mal gehört, dass wenn die dann richtig zu kneifen und du deinen Fuß aus versehen in so eine Mördermuschel gesteckt hast, immerhin können die fast ein Meter groß werden, also so eine Muschel in der Dimension am Boden.

00:06:19: Ich habe mich noch mal informiert, das ist eher seemanns Garn, also dass da sich der Fuß reinklemmt.

00:06:24: Die Möschel braucht ziemlich lange bis sie sich schließt, aber sie sind einfach faszinierende Organismen und für mich ein absoluter Beleg.

00:06:32: schon mal, wow, Gott hat echt faszinierend geschaffen.

00:06:35: Er hat seine ganze Kreativität in farben gestaltenen Formen auch im Meer investiert.

00:06:44: Jetzt will ich euch mit Chemikobiologie zumuten, weil man kann ja auch für Dinge danken lernen, die man bisher lässig fand.

00:06:52: Das ist im Prinzip der graue Schmierschlier auf eurer Hauswand.

00:06:58: Eure Hauswände leben.

00:07:00: Ja, ihr könnt das jetzt positiv oder negativ sehen, was ihr da so an braun-blauen Streben habt, wo vor allem die Wasserrohr vielleicht undicht sind, sind Blaualgen.

00:07:09: Und hier haben wir ein Foto von Blaualgen nicht mikroskopischer größert.

00:07:13: In Wirklichkeit sind die so einen halben Zentimeter groß.

00:07:20: Und das Schöne ist, sie bewegen sich wie Regenwürmer.

00:07:23: Also eure Wand lebt.

00:07:26: Also das ist alles ein bisschen in Bewegung.

00:07:28: Eurer Garten kriegt die ganze Zeit hin und her, nicht nur wenn es irgendwelche Käfer sind, man nennt das Biofilme, die tatsächlich einen ziemlichen Beitrag zur Luftqualität leisten.

00:07:39: Also wenn ihr das damit auch in Kerche alles wieder abspritzt, überlegt immer, ob das gut ist.

00:07:44: Es sieht hübscher aus, aber ihr habt gerade Biofilme zerstört.

00:07:49: Das Ganze finden wir in eurem, wie heißt dieser See?

00:07:54: Mühlen sie und ich sehe an euren Gesichtern irgendwas stimmt mit dem seh nicht.

00:07:58: also ihr habt.

00:07:58: so was ist los?

00:08:00: ist der umgekippt stinkt der also dann habt ihr aber richtig viele mikroorganismen.

00:08:04: das ist cool.

00:08:05: also wenn ihr dann doch so eine kleine wasserprobe rausnehmen würdet licht mikroskop dann würdet ihr diese grünalgen sehen ja in einer ganz vielfältigen form.

00:08:14: ihr würdet diese kleinen schüpfchen sehen.

00:08:17: man nennt sie kieselalgen das ist wenn der mehr gräulich bräunlich aussieht dann ist das ja eine kieselalge die sich da dominant ausgefunden hat, ist er so grasgrün, dann ist das eher eine grünalge.

00:08:28: oder vielleicht sogar wenn er ins Bläuliche geht, dann stinkt er aber, weil ich schon, dann ist es eine blaualge, jetzt könnt ihr gerade überlegen.

00:08:36: Was stimmt?

00:08:38: Okay, also genau.

00:08:39: Und das kann aber über das Jahr sich verändern, also je nach Temperatur und Winddurchwälzung demoniert man die eine Algenart, mal die andere.

00:08:46: Kieselalgen sind super spannend, ihr denkt jetzt vielleicht, meine Güte, so ein kleines Ding da.

00:08:52: Zehntel Millimeter groß.

00:08:53: Man weiß bis heute nicht genau, wie sie sich bewegen.

00:08:55: Wenn du die unter dem Mikroskop hast, düsen die in einem ziemlichem Tempo hinterher rum.

00:08:59: Jetzt muss man wissen, für so eine kleine Alge ist Wasser wie so eine Gehlsubstanz.

00:09:03: Also ihr müsst euch vorstellen, ihr bohrt euch durch eine Gehlsubstanz mit hundert Kilometern Tempo.

00:09:08: So wäre das ungefähr umgerechnet.

00:09:10: Man weiß, dass die ihre eigene kleine Skipiste bauen.

00:09:12: Also die drücken irgendwie Gehl unter sich raus und auf dem rutschen sie immer vorwärts.

00:09:17: Also so die selbst animierte Skipiste finde ich schon cool.

00:09:21: Gottes Idee.

00:09:23: Jetzt gehen wir mal rein in diese tropischen Meere, weil da finden wir noch mal was, was so in der Geschaltung schöpferisch total faszinierend ist.

00:09:32: Keine Sorge, ich komme wieder zu Bibelstellen, aber das tue ich euch noch zu.

00:09:36: Das sind die Radularien.

00:09:38: Radularien sind in der Hinsicht faszinierend, weil wenn man sie Tötet und das Gelett sich anschaut.

00:09:44: Das sind jetzt Gelette, die sind so ein halben Millimeter bis ein zehnte Millimeter groß.

00:09:48: Das kann man, ihr wundert euch jetzt vielleicht, Moment, ist das jetzt Animation, ist das KI?

00:09:53: Nein, das sind Raster-Elektronen, mikroskopische Aufnahmen.

00:09:57: Man kann Organismen, die an Kalks gelett haben, Gold bedampfen, wir haben das im Biostudium gemacht und dann kann man die mit Elektronen beschießen in einem Elektronen-Mikroskop und dadurch kriegt man diese gestochenen scharfen Aufnahmen hin, was man bei einem lebenden Einzeler im Licht-Mikroskop eben nicht schafft.

00:10:14: Hier sind wir also in einer viel besseren Auflösung und Vergrößerung.

00:10:18: Ja, die Dinger sind wirklich einzehnte Millimeter groß und ihr seht eine Irreform vielfalt.

00:10:24: und das Faszinierende ist, dass heute in der Bauarchitektur im Prinzip geguckt wird.

00:10:31: Wie haben denn diese Mikroorganismen diese Struktur gebildet und warum?

00:10:36: klappt es mit sehr wenig Kalkmaterial, Kieselmaterial, einen sehr stabilen Körper zu bauen.

00:10:42: Und es gibt eine eigene Forschungsrichtung, wo im Prinzip man guckt in der Bionik, was kann man denn von diesen Organismen lernen, um Kongresshallen zu bauen?

00:10:56: Nichts gegen euch ist auch eine schöne Halle.

00:10:59: Aber Kongresshallen sind ja noch größer und das Ziel ist, mit wenig Material große Hallen ohne irgendwelche Säulen zu bauen.

00:11:06: Und da sind zum Beispiel diese Mikroorganismen Vorlage, weil Gott der Architekt ist, weil er das geschaffen hat.

00:11:15: Ihr seht, manchmal haben die innen drin noch so eine Struktur, der eigentliche Einzeller-Organismus ist sozusagen in dieser Struktur drin, die hier aufgebrochen ist.

00:11:23: und die Zellhaut legt sich dann um den äußeren Mantel mit nochmal so ein paar Flimmerherchen und dann sausen die ins Meer und spülen durch der Mundwende den Aufmast und driften wieder raus.

00:11:33: Und das sind Radiolagenmachen tatsächlich in das Buch hierupf.

00:11:40: Warum mache ich den?

00:11:41: Weil ich ein bisschen nicht.

00:11:42: Ich bin ja Sehnsorgereferent in das Thema Leid auch reingehen möchte.

00:11:45: Das ist ja heute vom Thema Erpassend.

00:11:47: Du hast das schon eingeführt.

00:11:50: Wir haben das gerade bei uns ganz tragisch im Dorf erlebt, dass ein neunzehnjähriges Mädchen aus irgendeinem unklaren Grund einfach umkippte auf einer Feier und nicht wieder aufwachte, tot war.

00:12:02: Die Familie gehört nicht zu unserer Gemeinde, aber weil so viele Leute das Mädchen kannten, fand vorgestern ein großer Trauer Gottesdienst in unseren Räumen der EFG Wiedernes statt, die wir einfach der Familie kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

00:12:16: Unfassbar, wir verstehen es nicht.

00:12:18: Es ist so.

00:12:19: Und so habt ihr vielleicht in eurem Leben Situation, wo man sagt, wir verstehen es nicht.

00:12:24: Wo ist da noch der liebevolle Gott?

00:12:26: Wo ist da Gottes Macht?

00:12:28: Warum passiert das?

00:12:30: Und das finde ich so stark, genau das ist der Inhalt des Buches Hiops.

00:12:35: Ein alttestamentisches Buch, ganz kurz zusammengefasst.

00:12:38: Wir sehen kurz eine Situation.

00:12:40: Hiop lebt mit seiner Familie.

00:12:43: Und dann haben wir was, was wir ganz selten in der Bibel haben.

00:12:45: Plötzlich kriegen wir sozusagen einen Blick hinter die Kulisse aufgerissen und wir sehen plötzlich Gott mit Satan im Dialog.

00:12:53: Man ist ein bisschen befremdet und am Anfang denkt man, Moment mal, warum darf denn Satan Gott herausfordern?

00:12:59: Wenn man dann nochmal genauer nachließt, merkt man, nee, nee, nee, nee.

00:13:02: Das ist Gott, der Satan auf Hierb hinweist.

00:13:05: und wirklich Satan sagt, hey, siehst du nicht meinen gerechten Knecht Hierb?

00:13:10: Und dann sagt aber der Satan, ja.

00:13:13: Gott, der ist gerecht und der folgt dir, weil du hast ihm ja alles gegeben, gesegnet, große Herden, große Familie.

00:13:20: Und Gott sagt, okay, und das ist gar nicht leicht zu verstehen, aber es ist so berichtet in der Bibel, du darfst an ihn ran, an seine Familie, Krankheit leidt, aber schon ist ein Leben.

00:13:30: Und dann kriegen wir eine schonenden Stück auch herausfordernde Berichtserstattung, wie immer mehr vom Besitz, von den Verwandten, von der Familie, von hier.

00:13:39: ob krank wird, stirbt, aber hier ob... bleibt im Glauben.

00:13:45: Gleichzeitig ist das Buch hier ein faszinierendes Seelsorgebuch, denn wir sehen die Freunde von hier, die erstmal aushalten, mehrere Tage im Leid bei hier zu sein.

00:13:56: Sie schweigen, sie halten Leid aus und das ist das, wenn ihr jemanden begleitet, der unverständliches Leid.

00:14:02: Erlebt versucht, nicht Lösungen zu finden, irgendwie zu erklären, dass Gott noch einen guten Weg hat oder so.

00:14:08: Das kann man in unendlichem Leid nicht verstehen.

00:14:11: Und das sehsorgeliche Beste ist einfach, du bist dabei, du tröst es, du hörst zu und machst dich einfach mit dem Nicht-Verstehen-Eins.

00:14:18: Und das schaffen die Freunde.

00:14:21: Aber nicht so lange.

00:14:23: Und dann folgen dreißig Kapitel Sehsorge-Gesprächsfehler.

00:14:27: Systematisch dargestellt, was die Hyops Freunde alles falsch machen.

00:14:31: Und sie tappen in alle Fehler, die man in der Seelsorge so machen kann.

00:14:34: Sie erklären Hyop, du musst doch ne Schuld haben in deinem Leben.

00:14:38: Und Hyop beteuert immer wieder, ich hab keine Schuld.

00:14:41: Und am Ende des Buches Hiob, als es alles aufgelöst wird, macht Gott sehr deutlich, es war keine Schuld bei Hiob.

00:14:47: Und Hiob soll sogar für seine Freunde, die sich über ihn nachher verächtlich geäußert haben, ihm Schuld zu schieben wollten, um Vergebung bitten, stellvertretend.

00:14:56: Aber Hiob hatte keine ursprüngliche Schuld.

00:15:00: Und Hiob bleibt lange standhaft auch diesen ganzen Anmerkungen in die Ideen von seinen Freunden, warum das passiert.

00:15:07: Und irgendwann Wie das so manchmal ist im tiefen Leid, kann hier oben auch nicht mehr.

00:15:11: Und es wird dann häufiger berichtet, wie er verzweifelt, erst mit seinen Freunden diskutiert und sagt, ihr habt gut reden, ihr habt nicht so ein Leid.

00:15:21: und dann wird es spannend, dann geht er in die Anklage an Gott.

00:15:26: Und das finde ich auch so befreiend, dass das in Gottes Wort vorkommt.

00:15:28: Die volle Anklage an Gott, die Enttäuschung über Gott.

00:15:31: Warum lässt du das zu?

00:15:33: Das ist eine Frage, die ein Christ stellen darf.

00:15:35: Das ist eine biblische Frage.

00:15:37: Es gibt zwei Psalmen in der Bibel, die bleiben nur am Leid.

00:15:44: Weil Leid eben nicht so einfach zu erklären ist und es einfach manchmal nur gilt, erst mal festzustellen, es ist nicht verständlich.

00:15:52: Und dann geht es aber weiter am Buch Jopf.

00:15:55: Hier ist mal der Auszug aus diesem Kapitel.

00:15:59: Ich schreihe zu dir, Gott.

00:16:02: Aber du antwortest mir nicht.

00:16:03: Ich stehe vor dir.

00:16:04: Aber du schenkst mir keinen Blick.

00:16:06: Du verwandest dich von mir in einen grausamen Gegner.

00:16:10: Du verfolgst mich mit deiner großen Macht.

00:16:12: Du überlässt mich mit dem Wind.

00:16:14: Erwirbelt mich fort und im Toben des Sturmes lässt du mich vergehen.

00:16:20: Wow, denkt man, ein schwerer Text darf denn... Hierupst somit Gott reden.

00:16:26: darf ich das denn, wenn ich an Stellen verzweifle, Gottes Ehrlichkeit wichtiger als eine christliche Show.

00:16:34: Ja, wenn ihr euch einen Satz merkt, aus dieser Predigt, merkt euch diesen Satz, Gott ist Ehrlichkeit wichtiger, es ist ein christliches Show.

00:16:40: Irgendwie so, ach Gott, das ist ja schon alles irgendwie gut und eigentlich finde ich gar nicht so leidvoll und innerlich brennt ein Herz.

00:16:46: Dann schreit das raus, das ist auch psychologisch für Gesünder, einfach mal rauszuschreien, was dich alles verzweifelt.

00:16:52: Hierob, schreit das aus und Gott hält das aus.

00:16:56: Weil Gott ist sehr mächtig.

00:16:57: Der kennt ja eh deine Gedanken.

00:16:59: Du kannst da eine christliche Show spielen.

00:17:00: Der kann voll hinter dem Bühnenvorhang deiner Seele gucken und weiß genau, was du denkst.

00:17:06: Und dann ist es spannend.

00:17:07: Nach mehreren Klagen geht hier, geht Gott in den direkten Dialog.

00:17:13: Da heißt es, hier auf vierzig, versächs.

00:17:16: Da antwortet der Herr hier aus dem Sturm, tritt vor mich hin.

00:17:20: Wie ein Mann, ich will dir Fragen stellen und du sollst mich belehren.

00:17:25: Willst du mir etwa meine Gerechtigkeit absprechen?

00:17:27: Nicht schuldig erklären, nur mal mit du Recht behältst.

00:17:31: Besitzt du die gleiche Macht wie Gott?

00:17:34: Kannst du mit Donnerner Stimme reden, wie er?

00:17:37: Nun, dann schmücke dich mit Hoheit und Pracht, bekleide dich mit Majestät und Herrlichkeit.

00:17:44: Wow, jetzt denkt man vielleicht auch... Gott hätte es ein bisschen empathischer gehen können, also es ist ja schon eine sehr direkte Anrede, aber Gott kennt Job und ich glaube, dass das ein guter Weg ist.

00:17:56: Achtung, vielleicht nicht für euch, jemanden Leidenden so anzusprechen, weil ihr seid nicht Gott.

00:18:04: Auch bei Jesus ist es so, ich sage immer in meinen Seelsorgeausbildungen Leute, Jesus ist absolut genial, er ist Gott, Gott ist Sohn, ist ein riesiges Vorbild, aber im Bereich der Seelsorge leitet nicht direkt Jesu handeln, im Sinne von so kannst du auch handeln ab.

00:18:20: Warum?

00:18:21: Was ist der große Unterschied bei dem Dreieinigen Gott im Gottvater, im Gott Jesus?

00:18:27: Er wusste, was seine Menschen waren.

00:18:28: Das wissen wir nicht.

00:18:30: Deshalb müssen wir sehr viel vorsichtiger sein.

00:18:32: Also leitet nicht aus eurer Predigt ab, dass hier nachher jemanden mal sagt, also ich werde dir jetzt mal sagen, wie schuldig du bist, ja?

00:18:38: Und dann zitiert er diesen Text.

00:18:40: Das dürfte nicht machen.

00:18:42: weil ihr nicht dieses göttliche Wissen habt.

00:18:44: Gott wusste auch in den nächsten Schritten und da kann man dann schon eher überlegen, kann man es übertragen und vielleicht werdet ihr gleich ein bisschen schmunzeln, was hierop helfen wird.

00:18:55: Und das Faszinierende ist, ich weiß nicht, ob hierop im Hintergrund so ein heimlicher Hobbybiologe der damaligen Zeit war oder was los war, aber was jetzt tatsächlich Gott beginnt, ist eine Vorlesung übers Flusspferd.

00:19:11: Biovorlesung, was Fluss fährt.

00:19:13: Und da gehen wir jetzt rein.

00:19:14: Ja?

00:19:15: Denn es heißt hier, siehe doch nur das prächtige Fluss fährt an, das ich geschaffen habe.

00:19:24: Mächtig gemacht, faszinierend gemacht.

00:19:26: Es frisst Gras wie das Rind.

00:19:27: Schau, welche Kraft es in den Länden hat.

00:19:29: Und wie stark seine Bauchmuskeln sind.

00:19:31: Sein Schwanz ist gerade wie eine Zähler.

00:19:34: Die Sehnen an seinen Schenkeln sind ein dichtes Geflecht.

00:19:37: Seine Knochen sind wie Metallröhren.

00:19:39: Seine gliedabe Eisenstäbe.

00:19:41: Es ist das Erhabenste von Gottes Werken.

00:19:45: Sein Schöpfer hat es mit gewaltigen Schneidezähnen gemacht.

00:19:50: Die Berge geben ihm seine Nahrung.

00:19:52: Dort, wo das Wild spielt.

00:19:53: Es ruht unter den Lotusbüschern.

00:19:55: Es versteckt sich im Schilfrohr und im Sumpf.

00:19:57: Der Lotus deckt es mit Schatten zu, die Weiden am Fluss umgeben es.

00:20:02: Wenn der Fluss anschwillt, fürchtet es sich nicht, es bleibt ganz ruhig, auch wenn die Flut des Jordans ihm bis ans Maul reicht.

00:20:11: Wer kann es fangen, während er seine Augen auf ihn richtet?

00:20:17: Ups jetzt, genau, also der Blick in die Augen eines Flusspferdes, ja?

00:20:25: Wow, das ist Gottes Antwort auf Hubseit, ja?

00:20:30: Und es wird noch besser.

00:20:32: Und ihr habt ja gemerkt, das weiß es richtig, so eine Biobeschreibung von dem Skelettbau des Flusspferdes bis eben zu seiner Kraft und seiner Energie.

00:20:40: Und wer vielleicht nachher mal Lust hat, ein bisschen Flusspferde zu googeln, die haben ein irre Tempo.

00:20:45: Oder Jumanji.

00:20:47: Seid ehrlich, wer hat Jumanji schon gesehen?

00:20:50: Ja, genau.

00:20:50: Die, die es nicht gesehen haben, guckt mal rein.

00:20:53: Da wird einer der Figuren vom Flusspferd gefressen.

00:20:55: Das Schöne in diesem Jumanji-Film ist ja so eine Art Spielanimation.

00:20:59: Die leben danach immer wieder weiter.

00:21:01: Also, der wird gefressen und fällt vom Himmel uns wieder gesund, die Spielerfigur.

00:21:06: Aber da sieht man die Dynamik und die Power, die ein Flusspferd hat.

00:21:10: Nicht genug das Flusspferd.

00:21:12: Es geht weiter.

00:21:14: Es geht zum Krokodil im Buchjob.

00:21:16: Kannst du ein Krokodil mit einem Haken fangen oder seine Zunge mit einem Strick nach unten drücken?

00:21:21: Kannst du einen Binsenring in seiner Nase festmachen oder seine Kinnbacken mit einem Haken durchbohren?

00:21:30: Das Krokodil.

00:21:31: Es ist ein gewaltiges Geschäft.

00:21:33: Wird es sich dann um Gnade anflänen oder schmeichelnde Worte zu sagen, wird es einen Vertrag mit dir abschließen, dass du es für immer als Sklaven in deinen Dienst nehmen kannst?

00:21:42: Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel?

00:21:44: oder ist das Spielzeug für deinen Mädchensheben?

00:21:47: Wird der Fischersumpf darum falschen und das Stückweise unter die Landesbohnen verteilen?

00:21:53: Kannst du seine Haut mit Spießen spicken?

00:21:56: und seinen Kopf mit der Fischerpune durchbohren, strecke nur einmal deine Hand nach ihm aus und denke an den Kampf, auf den du dich einlässt, du wirst es nie wieder tun.

00:22:09: Das Krokotil, hier mal von Angesicht zu Angesicht.

00:22:14: Und Gott sagt weiter, ich will dir erzählen von seinen Körperteilen, von seiner Kraftfülle, von seinem kunstvollen Bau.

00:22:20: Wer kann es heuten?

00:22:21: Wer kann seinen doppelten Panzer durchdringen?

00:22:23: Wer kann ihm das Maul öffnen und hineinsehen?

00:22:26: Ringstum seine Zähne, lauert der Schrecken.

00:22:29: Prächtig sind seine Rillen.

00:22:31: Schuppenpanzer, eng verschlossen und versiegelt, sie stehen dicht an Sticht.

00:22:35: Dicht, nicht ein Lufthauch geht hindurch.

00:22:38: Ja, hier nochmal der Schuppenpanzer zu sehen.

00:22:42: Gott voll in der Biovorlesung über Krokodile und Nilpferde.

00:22:47: In einem Buch, wo das Hauptthema ist, leid.

00:22:53: Ich weiß nicht, was du jetzt du denkst.

00:22:56: Echt jetzt, Flusspferd, Krokodil.

00:22:59: Okay, ist das Gottes Wort.

00:23:01: Das Fassiersnierende ist, und so ist ja manchmal Seelsorge, dem einen hilft genau das, der andere denkt, echt jetzt, das hilft dir.

00:23:09: Hiob ist total bewegt.

00:23:12: Hiob antwortet im Kapitel forty-two.

00:23:15: Da antwortete Hiob dem Herrn, nun weiß ich.

00:23:19: dass du alles kannst.

00:23:21: Kein Vorhaben ist für dich unnurchfühlbar.

00:23:23: Wer ist es, der Gottes weißen Plan ohne Verstand verdunkelt?

00:23:28: Ja, ich habe in Unkenntnis über Dinge geurteilt, die zu wunderbar für mich sind, ohne mir darüber klaren zu sein.

00:23:35: Du hast gesagt, hör zu, ich will reden.

00:23:38: Ich will dir Fragen stellen und du sollst sie mir beantworten.

00:23:43: Bisher, und dann kommt so diese Kernaussage von Hier.

00:23:47: bisher kannte ich dich nur vom Hörensagen, doch jetzt habe ich dich mit meinen eigenen Augen gesehen.

00:23:54: Darum wiederrufe ich, was ich gesagt habe und bereue in Staub und Asche.

00:24:02: Das ist so ein Ding, wo bei einer Seesorge so ein Momentum, so eine Situation, so ein Gottesmoment, wo plötzlich jemand in der Lage ist, seine Perspektive auf eine schwierige Situation auf Leid zu ändern.

00:24:15: Und diesen Moment und diese ... Gottes diese Perspektivwechsel hat Hyop tatsächlich in dieser Darstellung von Gott über Flusspferd und Krokodil gewonnen.

00:24:28: Und das Irre ist ja, dass Hyop hier sagt, bisher kannte ich dich nur vom Hörensagen, doch jetzt habe ich dich mit eigenen Augen gesehen, hat er ja gar nicht, also er hat ja Gott nicht gesehen.

00:24:38: Aber für Hierb ist diese Beschreibung dieser Schöpfung des Flusspferdes, des Nielpferdes, des Krokodils, wie ich habe jetzt Gott wirklich gesehen.

00:24:47: Ich habe durch seine Schöpferkraft Gott gesehen.

00:24:52: Und das ist tatsächlich etwas, was ich glaube, wir voll in unser Leben integrieren können.

00:24:58: Jetzt sind wir hier nicht so viel mit Krokodilen und Flusspferden unterwegs.

00:25:03: Und vielleicht hat der Zugang, wie heißt euer See?

00:25:07: Mühlen sie ja da euren Kopf rein zu tauchen und dann irgendwie ein Wasserprobe zu nehmen, auch nicht so bei den Erhellnen und Momentumeffekt bei euch erzeugt.

00:25:15: Also bei mir könnte er ihnen erzeugen, wenn ich jetzt ein gutes Mikroskop hätte.

00:25:19: Aber vielleicht ist es einfach, wenn du über irgendeine schwierige Situation, vielleicht gerade im Job, vielleicht bist du gerade arbeitslos geworden, vielleicht hast du gerade eine Krankheitsdiagnose, abends nachdenkst.

00:25:30: Vielleicht ist es dann einfach mal der Moment zu sagen, ich gucke mal die Himmel.

00:25:37: Ich habe ja bei Bienengriebers schlafen dürfen und das Schöne ist, sie haben mir dieses Mal Dachsachzimmer gegeben und da ist ein Dachfenster und man kann vom Bett in den Himmel schauen und den Sternenhörmen sehen.

00:25:47: Und für mich ist oft auch, wenn ich abends zu Hause nochmal nachts in den Garten gehe, der Blick in den Himmel ein unglaublich kraftvoller Blick, weil ich dann sage, okay Gott, du hast dieses riesige Universum, du hast diese Sterne geschaffen.

00:26:01: Dinge, die heute wir mit modernster Technik noch nicht begreifen.

00:26:05: Es ist so genial.

00:26:08: Da wirst du auch einen Überblick über diese kleinen tragischen und blöden Situationen, die in meinem Leben passieren oder die bei uns im kleinen Dorfwiedenes gerade passiert sind haben.

00:26:17: Ich versteh es nicht und es wäre falsch so zu tun, dass ob alles gut ist.

00:26:21: Ich klage über das Leid, aber ich habe doch durch den Blick in das Universum in diesen Himmel irgendwie eine Antwort.

00:26:30: Manchmal werdet lachen und jetzt machen wir mal einen Test.

00:26:32: Einer müsste sich jetzt mindestens melden.

00:26:34: Wer hat denn von euch zu Hause ein Aquarium?

00:26:39: Ja, da haben wir sie.

00:26:40: Oh, noch zwei, genau.

00:26:41: Also in den meisten Gemeinden gibt es keine Aquarien.

00:26:44: Ich habe mich immer gefragt, ob Aquarium haben, unkristlich ist.

00:26:47: Weil es ist erschreckend, wie wenig Aquarianas bei Christen gibt.

00:26:51: Also hier die Flanke rechts stützt mich ein bisschen.

00:26:54: Und manchmal setze ich mich dann abends noch vor meinen Aquarium.

00:26:56: Ich habe sogar zwei.

00:26:58: Guck da rein und kann mich einfach an Fischen begeistern.

00:27:02: Klar, wenn ich im Roten Meer in der Nähe leben würde, dann würde ich noch mal schnorcheln gehen abends.

00:27:06: Geht nicht, ich gucke in mein Aquarium.

00:27:09: Du musst für dich gucken, was es ist.

00:27:10: Aber ich finde es faszinierend und damit möchte ich zur Landung kommen, dass im Römerbrief, im neuen Testament, sehr schön auch genau dieser Gedanke beschrieben wird.

00:27:20: Wenn ihr mal klicken könnt, der kleine hier will wieder nicht.

00:27:24: Da heißt es im Römer einstzwanzig, doch vom Himmel her wird Gottes Zorn sichtbar.

00:27:29: Über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit ablehnen.

00:27:35: und damit spannend.

00:27:37: Dabei wissen sie von Gott.

00:27:39: Gott selbst hatte ihnen diese Erkenntnis gegeben.

00:27:43: Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und die Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat und können darin ihn den unsichtbaren Gott in seiner ewigen Macht und in seinem göttlichen Wesen klar erkennen.

00:27:56: Noch mal.

00:27:57: Seit der Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel alles gesehen, den Himmel, das Universum, was Gott erschaffen hat, die kleinen Fische im Aquarium und können darin ihn den unsichtbaren Gott in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen.

00:28:12: Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben.

00:28:19: Nächste Folie bitte.

00:28:20: Da könnt ihr da nochmal schön sehen, obwohl Sie von Gott wussten, wollten sie ihr nicht als Gott verehren oder im Danken.

00:28:30: Stattdessen fingen sie an, sich unsinnige Vorstellungen von Gott zu machen.

00:28:34: Und ihr Verstand verfinsterte sich und sie wurden verwirrt, sie behaupteten, weise sein und wurden dabei zu nahen.

00:28:43: Statt den herrlichen Ewigen Gott anzubeten, beteten sie Götzenbilder an.

00:28:47: Die vergängliche Menschen darstellten oder Vögel oder Tiere oder Schlangen.

00:28:54: Wir können in der Schöpfung Gottes Macht und Gottes Schöpferkraft erkennen.

00:29:03: Wir können erkennen, dass da ein höheres Lebewesen ist.

00:29:06: Es ist ganz spannend, dass ich studierte.

00:29:08: Die Physiker sind den Biologen immer ein Stück voraus.

00:29:10: Da gab es so ein Buch, der Gott der Physiker.

00:29:14: Das war jetzt kein christliches Buch.

00:29:16: Aber die Physiker haben anhand von faszinierenden Erforschungen, Grundgesetzen, physikalischen Erkenntnissen festgestellt.

00:29:22: Da muss irgendeine höhere Intelligenz hinter sein.

00:29:26: Es gibt in Amerika eine große Bewegung, das ist die Intelligent-Design-Bewegung.

00:29:30: Könnte mal googeln, Intelligent-Design.

00:29:32: In dieser Bewegung sind jetzt nicht überwiegend nur Christen unterwegs, aber einfach Menschen, die sagen, dass es so irre wie unser Gehirn geschaffen ist, wie das Universum geschaffen ist, wie Lebewesen, Mikroorganism geschaffen sind.

00:29:44: Da muss ein intelligenter Designer, ein Erschaffer hinter sein.

00:29:48: Da ist eine Schöpferkraft hinter.

00:29:51: Und vom Christlichen sehen wir das dann.

00:29:54: Und ich möchte zum Abschluss nochmal ihre Mia lesen, ab Vers siebzehn.

00:30:00: Da heißt es, oh Herr, mein Gott, durch deine große Macht und auf deinen Befehl hin wurden Himmel und Erde geschaffen, dir ist nichts unmöglich.

00:30:13: Und das tröstet mich, wenn ich an das neunzehnjährige Mädchen denken muss an manche andere leidvolle Situationen, die ich so in meinem Umfeld erlebe, dass ich weiß, irgendwann bin ich da oben bei Gott in der Ewigkeit und ich habe da schon einen Sonderplatz in der Schlange, ganz vorne, Fragen an Gott, die ich nicht verstanden habe.

00:30:29: Vielleicht lösen Sie sich eh ein Gottesgegenwart auf, vielleicht erlebe ich dann, wie Gott es irgendwie erklärt, was hier unerklärbar ist.

00:30:39: Und gleichzeitig finde ich so tröstlich, dass wir für diese Ewigkeit, also wer hat mal jemand gesagt, Ewigkeit ist ja jetzt auch nicht so verlockend.

00:30:45: Also, Ewig wird ja auch langweilig.

00:30:47: Ich glaube, Gott kriegt das mit dem Problem der Langweile in der Ewigkeit auch in den Griff.

00:30:52: Und das Schöne ist ja Abschluss, Bibelstelle, Offenbarung, fünf, drei, zehn.

00:30:59: Und dann hörte ich wie alle Geschöpfe im Himmel.

00:31:02: Und auf der Erde und unter der Erde und im Meer, wer schon mal das Singend von Wahlen gehört hat, hat so eine kleine Vorahnung.

00:31:10: Alle Schöpfe unter der Erde und im Meer sangen.

00:31:13: Lob und Ehre und Herrlichkeit und Macht stehen dem zu, der auf dem Thronsitz und dem Lamm, Jesus Christus, für immer und ewig.

00:31:24: Amen.

00:31:25: Und da möchte ich euch bitten aufzustehen und ich würde gerne noch beten.

00:31:32: Lieber Herr, ich möchte dir so danken, dass wir in deinem Wort der Bibel solche Blicke haben können.

00:31:36: Manchmal hinter dem Vorhang und Buch Hiob in einer echt schwierigen Situation, wo man so schon denkt, wow, echt, Gott geht es nicht anders.

00:31:45: und okay, du hast allmacht.

00:31:48: und dann dieses faszinierende Gespräch, du Herr mit Hiob, wo Hiob so berührt war und sagte, ich habe dich jetzt Gott mit eigenen Augen sehen.

00:31:57: und danke Herr, dass du uns diesen Blick in die Ewigkeit gibst.

00:32:01: Ewigkeit für uns, irgendwie ganz schwer als eben nicht ewige Menschen hier auf der Erde, als begrenzte Menschen zu verstehen und dann aber zu merken, das ist der Ort, wo Anbetung ist, wo Lobgesang ist, wo Begeisterung ist und wo wir wissen aus anderen Stellen, wo kein Leid, keine Krankheit, kein Krieg mehr herrscht.

00:32:21: Ja und ich möchte danken, dass wir diese Perspektive haben dürfen und mich die besonders für die jetzt hier bitten, die einfach gerade am Ende sind, weil Leid richtig reingebrochen ist, dass sie ein Stück Trost erleben, Durchgeschwister, die einfach mit leiden, einfach mit da sind, keine Erklärung bringen, weil es vielleicht echt keine Erklärung gibt für das, was passiert ist hier auf der Erde und wir menschlich das nicht erklären können, aber einfach in Liebe da sind, sich Zeit nehmen, möchte ich für die bitten, die selbst vielleicht gerade eine leidvolle Herausforderung mit Krankheit, eine Diagnose haben, dass sie Dich erleben, Gottesmomente erleben, Perspektivwechsel und nach vorne schauen können, wo andere Menschen verzweifeln würden, weil sie wissen, das ist hier ein sehr kleiner Abschnitt und unser Leben zählt erst an und die Ewigkeit geht unendlich weiter.

00:33:12: Wir haben eine wunderbare Perspektive vor uns.

00:33:15: Herr, dafür möchten wir Gedanken und schenken denen, die da gerade sehr dran hängen, dieser Grenze in die Ewigkeit wirklich diese Sicht und Freude.

00:33:23: Ganz neu.

00:33:24: Amen.

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