Sehnsucht nach Anerkennung
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00:00:02: Vielen Dank.
00:00:03: Simone, kannst du von dem Lied, das wir gerade zuletzt gesungen haben, noch mal eine Folie, die letzte Folie vielleicht anzeigen?
00:00:11: Ich habe mit dem Lied ein besonderes Erlebnis gehabt.
00:00:17: Das ist schon ein paar Monate her.
00:00:19: Das Lied begeistert mich.
00:00:20: Es bringt mich so gefühlt in die Nähe.
00:00:23: Danke, liebe Esther.
00:00:26: Es bringt mich gefühlt noch näher.
00:00:30: in die Gegenwart Gottes.
00:00:31: Ich weiß nicht, ob es euch auch manchmal so geht, dass es bestimmte Lieder gibt, die es euch leicht machen, euch vorzustellen, jetzt spüre ich Gott oder jetzt bin ich in der Gegenwart Gottes.
00:00:44: Und das hat dieses Lied bei mir ein Stück auch bewirkt.
00:00:48: Ich kann ein ganz klein wenig Klavier spielen, nur so ein bisschen rudimentär.
00:00:53: Und ich habe dann Folgendes gemacht.
00:00:54: Ich habe das Lied am CD-Player angemacht und auf Repeat gestellt.
00:01:00: Hab mich ans Klavier gesetzt und hab mir die Griffe dazu rausgesucht und hab versucht so mitzuspielen und hab aus vollem Halse dazu gesungen.
00:01:09: Vielleicht zehnmal hintereinander, ja?
00:01:14: Das Ausnutzen, dieses Eintauchen in die Gegenwart Gottes.
00:01:18: So ein ganz heiliger Moment.
00:01:19: Habt ihr das schon mal erlebt?
00:01:21: Kennt ihr solche heiligen Momente?
00:01:24: Und mir hilft Musik dann ganz arg.
00:01:26: Und Lobpreis, wie wir es gerade gemacht haben, vielen Dank an die Band.
00:01:31: Und so ist es vielleicht, jetzt kannst du es wieder ausblenden, danke, so ist es vielleicht auch gewesen, einst in Bethlehem im Stall.
00:01:42: Wir alle haben diese Szene vor Augen, weil wir vielleicht zu Hause eine Krippe stehen haben oder so einen, wie nennt man das, so Krippenfiguren.
00:01:50: Und da ist es dargestellt.
00:01:51: und dann sind die heilige Familie und die Hirten und die Weisen aus dem Morgenland und sie beten an.
00:02:01: Vielleicht war da genau diese Stimmung.
00:02:05: Vielleicht war genau dieses Gefühl von Nähe.
00:02:08: Aber bevor wir da ankommen, ist ja die Zeit vor Weihnachten.
00:02:13: Und wir betrachten uns jeden Sonntag eine andere Person aus der Weihnachtsgeschichte oder einen anderen Personenkreis.
00:02:20: Und irgendwie haben die alle was Besonderes.
00:02:24: Da ist Maria, die Mutter, Jesu, Schwanger vom Heiligen Geist, da ist Josef, der sich entscheiden muss, Was mache ich nicht jetzt?
00:02:32: Meine Verlobte ist schwanger und nicht von mir.
00:02:36: Und da sind andere Personen wie der König Herodes oder die Weisen aus dem Morgenlande, alles Leute, die außergewöhnliche Persönlichkeiten sind.
00:02:48: Wo sind eigentlich die Personen in der Weihnachtsgeschichte, mit denen ich mich identifizieren kann?
00:02:54: Normalos.
00:02:56: Leute, die auch mal stinken oder die gewöhnliche Sachen machen.
00:03:05: Das sind die Hirten.
00:03:08: Und jetzt kannst du.
00:03:10: Genau, danke schön.
00:03:12: Und wir gucken uns ja in diesen Sonntagen, in dieser Serie, das Thema Sehnsucht an.
00:03:19: Sehnsucht von den einzelnen Protagonisten in der Weihnachtsgeschichte.
00:03:25: Und heute geht es um die Sehnsucht der Hirten.
00:03:27: Sehnsucht haben wir alle.
00:03:30: Jeder von uns hat Sehnsucht oder Sehnsüchte.
00:03:35: ist eine Kraft, ist stark.
00:03:37: Sehnsucht lässt uns träumen, macht uns aber auch unzufrieden, vielleicht mit dem Zustand, in dem wir gerade stecken.
00:03:47: Sie treibt uns an, lässt uns Experimente machen, Versuche machen.
00:03:53: Wir wollen was ändern.
00:03:55: Vielleicht sparen wir Geld, um etwas, wonach wir uns sehen, irgendwann möglich zu machen, an Urlaub oder ein Geschenk.
00:04:07: Oder wir wollen, dass ein Zustand eintritt, dass wir in Beziehung kommen mit jemanden.
00:04:13: Oder wir wollen, dass ein Zustand endet, eine Krankheit oder eine Einsamkeit.
00:04:19: Und das ist eine Sehnsucht, die treibt uns an.
00:04:21: Das kennt jeder von uns.
00:04:23: Und ich behaupte, das ist meine These.
00:04:26: Sehnsüchte sind in dieser Weise von Gott geschenkt.
00:04:31: Erschenkt dir die Sehnsucht, damit du nicht sitzen bleibst.
00:04:34: in einer falschen Zufriedenheit oder in einer falschen Desillusionierung, das ja eh sich nichts ändern kann.
00:04:45: Gott steht da und sagt, ich will in dein Leben reinkommen.
00:04:49: Ich kann deine Sehnsucht stellen.
00:04:51: Ich will hineinwirken in dein Trauriges oder in dein Glückliches, in dein Einsames oder in dein Leben, wo auch immer und wie auch immer du bist.
00:05:04: Du musst dein Leben nicht allein gehen, ich gehe mit dir.
00:05:08: Und Gott, die Vorstellung von einem Schöpfer, der diesen Planeten geschaffen hat und der Menschen anschaut und in Beziehung zu ihnen treten will und sie vielleicht sogar liebt, ist eine großartige Vorstellung.
00:05:24: Aber für viele ist es nur eine Vorstellung.
00:05:27: Und vielleicht ging es den Hirten ähnlich.
00:05:34: Die Hirten.
00:05:36: Vor zweitausend Jahren in Bethlehem.
00:05:39: Was war das für ein Job?
00:05:42: Ein ziemlich mieser Job, ein ziemlich unattraktiver Job.
00:05:46: Ein Job mit vierundzwanzig Stunden Dienst.
00:05:50: Nachts durftest du schlafen, aber du konntest nicht richtig schlafen, weil du ja immer ... Du hattest ja eine Schutzfunktion.
00:05:57: Es gab Schichten, die man eingeteilt hat.
00:06:00: Man hat die Herden versucht, ein Zupferchen, also mit Dornengestrüpp oder mit Steinen versucht so zu verhindern, dass die ... scharfe Nachtsschlafwandeln oder eben sich auf den Weg machen.
00:06:14: Und vorne am Eingang, da hat sich der Hirte, wenn alles ganz ruhig war, hat sich der Hirte an den Eingang gelegt.
00:06:22: Und ihr kennt vielleicht dieses Wort, der Hirte ist die Tür zu den Schafen.
00:06:27: Das ist diese Situation, die man sich so vorstellen muss.
00:06:31: Für den Hirten war das nicht so romantisch wie für unsere Vorstellung oder wie in unserer Krippenfiguren Ausstellung.
00:06:40: Die Hirten hatten als Schutzfunktion, die Aufgabe die Herde zu bewachen, dass kein Scharf wegläuft, aber dass auch keine Angreifer kommen.
00:06:51: Und zur damaligen Zeit musste man davon ausgehen, dass es um die Hügel von Bethlehem nicht nur Wölfe gab, sondern auch Hyänen und Schakale.
00:07:03: Und Hyänen tauchen in der Regel auch nicht alleine auf.
00:07:06: Wenn die was vorhaben, dann kommen die in größeren Gruppen.
00:07:10: Und so ein Hirte, was hatte der für Waffen?
00:07:14: Der hatte seinen Hirtenstab und vielleicht noch eine Keule.
00:07:19: Und damit musste er unter Einsatz seines Lebens die Schafe bewachen, die einem anderen gehören.
00:07:27: Und wenn er das nicht gut gemacht hat, wenn die Schafe, wenn die Hirte Verluste gehabt hat, dann hatte er auch seinen Job los gehabt.
00:07:34: Das heißt, er war schon am untersten Ende der sozialen Kette und hat dann noch unter Einsatz seines Lebens dafür sorgen müssen, dass die Schafe eines anderen beieinander bleiben.
00:07:46: Und wenn ihm das nicht gelungen ist oder wenn er sich dabei selber schwer verletzt hat, weil das ja Wildtiere sind, die ihn da angreifen oder die Herde angreifen, dann hat er auch diesen Job noch verloren.
00:07:59: Ich glaube, das war eine ziemlich prekäre Situation.
00:08:05: Hirten konnten auch nicht am normalen sozialen Leben teilnehmen, weil sie für die Bewachung der Schafe zuständig waren.
00:08:15: Und da war es auch nicht möglich, an den religiösen Festenteil zu nehmen oder die religiösen Waschungen vorzunehmen.
00:08:23: Und so waren Hirten eben auch schmutzig und waren ein Stück weit außen vor.
00:08:32: Und ich frag mich so, was hat der Hirte vielleicht Gedacht.
00:08:38: Welches sind die Sehnsucht?
00:08:39: Jetzt muss ich mal gucken, was ich da vorbereitet habe.
00:08:41: Genau.
00:08:43: Wir gehen gleich in die Geschichte rein.
00:08:48: In dieser Nacht heißt es in Lukas zwei, acht bis zwanzig.
00:08:51: Ab fers acht.
00:08:52: In dieser Nacht bewachten draußen auf den Feldern vor Bethlehem einige Hirten ihre Herden.
00:08:58: Eigentlich was ganz Normales.
00:09:00: Eine kleine Randnotiz.
00:09:10: So, wir stellen uns jetzt eine kalte Nacht vor.
00:09:14: Nicht so warm wie zu Hause am ... Am Ofen oder unterm Baum.
00:09:19: Es ist dunkel.
00:09:20: Anders als auf dieser Darstellung sind die Schafe vielleicht zusammengetrieben und eingepfercht.
00:09:28: Und der Hirte kann in Schichten kurze Zeit schlafen, aber immer auf Alarm.
00:09:36: Kennst du das, wenn du schläfst und du hast nicht wirklich einen Frieden und sagst so, jetzt kann ich mal acht Stunden durchschlafen, sondern du bist immer auf Alarm.
00:09:45: Ein bisschen so, wie wenn du ein ganz kleines Kind zu Hause hast, ein Neugeborenes, und die Eltern sind ganz unruhig und wollen sich den Schlaf nicht gönnen, weil man mit einem Ohr immer horcht, ob es dem Kind auch gut geht.
00:10:00: Und vielleicht ist es so ähnlich bei den Hirten, die nicht zur Ruhe kommen, weil sie mit einem Ohr immer horchen müssen, ob die Herde unruhig wird, ob vielleicht ein Angreifer, ein Räuber oder Diebe vorbeikommen.
00:10:16: Und was mögen die Gedanken dieser Hirten gewesen sein?
00:10:19: Ich habe mal ein paar aufgeschrieben.
00:10:21: Wie wird diese Nacht ganz pragmatisch?
00:10:24: Wie wird mein Leben heute Nacht verlaufen?
00:10:27: Wie wird es mir gehen?
00:10:28: Oder werde ich meinen Job schaffen?
00:10:34: Und was wird aus mir?
00:10:36: Wird ich jemals die Möglichkeit haben, Teil der Gesellschaft zu sein und nicht nur hier draußen die Schafe eines anderen zu hüten?
00:10:46: Ich bin eigentlich nur eine blöde Nebenfigur von der Geschichte, die andere schreiben.
00:10:52: Und während ich diesen hässlichen Satz sage, denke ich, das sind Sätze, die man heute auch oft hört.
00:10:59: Das sind Gefühle, die mir auch heute manchmal begegnen.
00:11:02: Dass Leute sagen, ich habe einen miesen Job, ich spiele eine Nebenrolle in der Geschichte.
00:11:09: Was ich tue oder nicht tue, was ich denke oder nicht denke, was ich will oder nicht will, interessiert ja doch keinen.
00:11:16: Und so mag das Lebensgefühl der Hirten gewesen sein.
00:11:21: Was für ein Mist in dieser Gottverlassenen Gegend.
00:11:25: Wenn du an so einer Stelle hängen bleibst, wo du nicht vor und nicht zurück kommst, dann könnte das ein Gedanke gewesen sein.
00:11:34: Oder keiner beachtet uns.
00:11:36: Alle schlafen seelig, da hinten in Bethlehem oder in wo auch immer.
00:11:41: Aber wir müssen hier draußen diesen Dienst tun.
00:11:46: Und es gibt viele Dienste auch heute, die Menschen tun, für uns als Gesellschaft.
00:11:51: Und die so denken, mich als Nachtschwester oder als Erzieherin oder als bei der Müllabfuhr.
00:12:06: Was ich tue, interessiert keinen.
00:12:08: Irgendwie sind alle darauf angewiesen, aber beachtet, gesehen, angenommen, anerkannt, werde ich nicht.
00:12:20: Und jetzt passiert was Unerhörtes.
00:12:25: Die Hirten sind ja auf Alarm eingestellt.
00:12:28: Also entweder es alles ruhig oder es ist Alarm.
00:12:32: Aber so, dass man da zwischendurch eine Ablenkung hatte, dass es irgendwie einen sozialen Austausch in der Nacht gab, das gab es ja nicht.
00:12:44: Und plötzlich taucht da eine Person auf, wie es heißt und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie.
00:12:53: Ein Engel des Herrn trat zu ihm.
00:12:56: Natürlich waren die erschrocken.
00:12:58: Was ist hier los?
00:13:00: Der eine wacht vielleicht gerade auf und greift sofort nach seinem Hirtenstab.
00:13:07: Keine Ahnung, was da los ist, was da passiert.
00:13:10: Und der Engel sagt, also da komme ich gleich noch dazu.
00:13:15: Also es ist eine schrille Situation, eine angstvolle Situation.
00:13:21: Sie fürchten sie auch sehr.
00:13:23: Und das würde mir genauso gehen.
00:13:26: Und dann, der Engel sagte, fürchtet euch nicht.
00:13:30: Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllen wird.
00:13:36: Das ist schräg.
00:13:38: Das passt auch gar nicht.
00:13:39: Das ist völlig unpassend.
00:13:43: Passend wäre, dass das in der Synagoge passiert, wo die Gelehrten sind, die Priester sind, oder in irgendeiner Kathedrale, die es damals noch nicht gab, oder irgendein so was.
00:13:57: Bei einem König, Aber hier draußen bei uns, was soll das?
00:14:03: Wieso kriegen wir so eine Botschaft?
00:14:06: Uns informiert doch sonst auch niemand.
00:14:08: Es hat doch niemanden interessiert.
00:14:10: Kann es sein, dass es Gott interessiert, dass ich das erfahre?
00:14:16: Kann es sein, dass das eine Nachricht ist, die für mich den Hirten im Dreck ist und nicht für die, die im religiösen System irgendwie zu Hause sind, sondern für mich?
00:14:29: Kann das sein?
00:14:32: Kann es sein, dass Gott dich anschaut und weiß, wie es dir geht und ganz bewusst hineinläuft in deine Situation, die du manchmal als im Dreck empfindest?
00:14:45: Kann es sein, dass Gott das absichtlich tut?
00:14:48: Kann es sein, dass Gott dir heute zuruft, hey, ich habe eine gute Nachricht.
00:14:52: Ich habe eine wirklich gute Nachricht und die habe ich für dich.
00:15:04: Glück.
00:15:07: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der versprochene Retter zur Welt gekommen.
00:15:14: Es ist Christus der Herr.
00:15:17: Wow!
00:15:20: Es war damals vermutlich so, dass die meisten Menschen so ein Allgemeinverständnis von Gott hatten und da Fichte neuschreibt.
00:15:27: Einer, der das große Hoffnungsbild für das gesamte jüdische Volk ist.
00:15:34: Das war Allgemeinwissen.
00:15:37: Und jetzt kriegen die Hirten draußen in der Nacht auf dem Felde, kriegen das exklusiv bekannt gegeben.
00:15:46: Und er sagt, für euch.
00:15:49: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der versprochene Retter zur Welt gekommen.
00:15:58: Also nicht für das Volk oder für die Oberen, sondern für dich.
00:16:05: Auch für dich.
00:16:07: Und das klingt schon wirklich zu gut, um wahrzusehen.
00:16:09: Kennt ihr das?
00:16:10: Heutzutage im Fernsehen oder im Internet wird einem ja die tollsten Sachen werden einem versprochen.
00:16:16: Und ich ertappe mich oft und das ist wahrscheinlich auch gut so, dass ich mich davon schon gar nicht mehr anregen lasse.
00:16:24: Also das erregt meine Aufmerksamkeit schon gar nicht mehr.
00:16:28: Ja, reich werden mit drei Klicks, da zucke ich gar nicht.
00:16:35: Und du hoffentlich auch nicht.
00:16:39: Oder das ultimative Abnehmenrezept oder das ultimative Verjüngungskonzept oder was es auch sei, die absurdesten Tolsten Nachrichten erscheinen auf unserer, in unserem Sichtfeld.
00:16:54: Und wir merken, das nutzt ab, dass früher hätte man noch gesagt, was, echt?
00:17:01: Leute sagen, von wegen, ja, da sind wir abgebrüht.
00:17:07: Und die, die Hirten hatten nun natürlich nicht so ein Informationsüberfluss wie wir.
00:17:13: Aber ich kann mir vorstellen, dass sie trotzdem so darstand und sagten, nee, im Ernst, ja?
00:17:20: Also, du Engel, Verkündigst uns die großartigste Botschaft, auf die unser Volk seit Generationen wartet.
00:17:30: Und die soll jetzt auch passieren hier in Bethlehem.
00:17:32: Da sehe ich dahinten am Horizont des Bethlehem.
00:17:35: Hier soll das passieren und jetzt?
00:17:38: Nee, wirklich.
00:17:49: Und der Engel spricht weiter.
00:17:51: Und daran werdet ihr ihn erkennen.
00:17:53: Das Kind legt den Windeln gewickelt in einer Futterkrippe.
00:17:57: Spätestens jetzt müssen die Hirten gesagt haben, This is way too strange.
00:18:02: Das ist zu absurd.
00:18:04: Das kann doch gar nicht sein.
00:18:06: So ein Quatsch.
00:18:08: Also ist alles ziemlich schrill hier.
00:18:11: Coole Performance.
00:18:13: Aber was soll das denn?
00:18:17: Der Retter der Welt, der Messias, auf den wir alle warten, in einer Futterkrippe.
00:18:23: Damit kannten sie sich aus.
00:18:25: Das ist so ihre Welt.
00:18:30: Und da komme ich zurück zu der Frage, die ich dir vorhin gestellt habe.
00:18:34: Kannst du dir vorstellen, dass Jesus in deine Welt hineinkommt, in deine Welt voller Normalität, voller Schwere oder vielleicht grau, vielleicht eine Welt von Überlastung, eine Welt von Hoffnungslosigkeit?
00:18:53: Weiß ich nicht.
00:18:55: Und doch ist da diese Zusage, dass Jesus sagt, ja, in diese Welt komme ich, in deine Welt komme ich, in deine Realität.
00:19:08: Und dann passiert, dass die nächste Steigerung von der Erscheinung eines von der Herrlichkeit des Herrn umgrenzten Engels ist, dass der ganze Himmel voll ist mit unzähligen Engeln, die wiederum so eine Lobpreisatmosphäre zu haben scheinen oder zu erzeugen scheinen, die ich vorhin erwähnt habe in Bezug auf das Lied, was wir gesungen haben.
00:19:36: Und auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott Lobten, Ehre sei Gott im Himmel, denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.
00:19:51: Engel, die Gott loben und vom Frieden sprechen, das kann doch nicht wahr sein.
00:19:58: In dieser Zeit von Krieg und Bedrohung und Unglück und Inflation und die Liste dessen, was uns belastet, ist lang, aber weil es zu gut Um wahr zu sein klingt, ja geradezu verrückt klingt, treffen die Hirten eine wichtige Entscheidung.
00:20:26: Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Hirten, kommt, wir gehen nach Bethlehem, wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkündet hat, verkünden ließ.
00:20:40: So, ich stelle mir vor, dass das die Kurzzusammenfassung ist, die wir hier überliefert bekommen.
00:20:45: Vermutlich standen die Hirten noch einen Moment lang zusammen, haben sich die Augen gerieben.
00:20:50: Was war das denn?
00:20:52: Haben sich noch mal rückversichert.
00:20:55: Was hast du denn gesehen?
00:20:56: Was hast du gehört?
00:20:57: Ja, der hat gesagt, da ist der Messias in der Futterkrippe.
00:21:01: Ja, wie soll das denn angehen?
00:21:02: Ich habe es auch gehört, bist du sicher, dass wir uns nicht verhört haben?
00:21:06: Und dann war da der Himmel voller Engel und die haben Gott gelobt.
00:21:10: Ja, wie kann das denn?
00:21:11: Also das ist ja der Hammer.
00:21:13: Zu gut, um wahr zu sein.
00:21:15: Hier bei uns in der Nacht.
00:21:18: bei den Schafen.
00:21:22: Und dann ging die Diskussion noch eine Weile.
00:21:24: Was machen wir damit?
00:21:25: Und dann gab es vielleicht eine Gruppe, die gesagt haben, das war alles wie ein Traum.
00:21:32: Also vielleicht war es nur ein Traum.
00:21:34: Vielleicht haben wir alle parallel das Gleiche geträumt.
00:21:38: Vielleicht war es ein Internetscherz.
00:21:43: Vielleicht war es irgendwas, was nicht echt ist.
00:21:47: Ich mach mich doch da jetzt nicht auf den Weg nach Bethlehem.
00:21:53: Wir hören doch immer von irgendwelchen tollen Sachen und es ist nie was Tolles bei uns passiert.
00:22:00: Und dann wird es andere gegeben haben, die gesagt haben, also, hör mal, so eine Präsentation oder so eine Darstellung, so eine Einladung habe ich noch nie gekriegt.
00:22:11: Ich habe noch nie in Engel vor mir stehen sehen oder jemanden, der sich so benommen hat und solche Sachen gesagt hat.
00:22:17: Ich habe noch nie den Himmel mit unzähligen Engeln gefühlt gesehen.
00:22:23: Ich muss dahin, ich will das wissen.
00:22:26: Ich probiere es aus.
00:22:27: Ich gucke mir das an.
00:22:28: Und dann haben sie noch ein Weichen diskutiert und dann sind sie losgezogen.
00:22:33: Ich frage mich immer, ob die welche zurückgelassen haben für die Schafe oder ob die alle gegangen sind.
00:22:38: Davon steht nichts im Text.
00:22:39: Aber sie machen sich auf den Weg.
00:22:42: Und das ist der klügste Moment in der ganzen Geschichte.
00:22:47: Wenn wir was lernen wollen von den Herden, wenn wir was verstehen wollen, dann wäre das der Punkt, den ich am beeindruckendsten finde.
00:22:58: Da sind ein Haufen Hirten in einer miesen Situation, kriegen eine richtig gute Nachricht, die zu gut ist, um wahr zu sein und sie entscheiden sich, dann wollen wir doch mal gucken.
00:23:10: Das gucke ich mir mal an.
00:23:13: Und wenn du heute hier bist und sagst, okay, mit Religiosität, das habe ich mir schon lange angeguckt und von Jesus erzählen sie alle naaslang und zu Weihnachten noch mehr.
00:23:26: Aber richtig selber gesehen, gespürt, angefasst, gesprochen, gehört, habe ich diesen Jesus noch nie.
00:23:36: Dann empfehle ich dir das so zu machen wie die Hirten, die dann entschieden haben, gut, also ist zwar irre, aber ich gehe jetzt hin.
00:23:46: Ich gucke mir das an.
00:23:47: Und wenn ich in drei Stunden zurück bin und es war nix, okay.
00:23:52: Aber wenn es genauso ist wie der gesagt hat, wow, dann will ich das um nichts auf der Welt verpassen.
00:24:00: Und das finde ich so cool bei den Hirten, dass sie diese Entscheidungen getroffen haben, zu sagen, da gehe ich hin, das gucke ich mir an.
00:24:15: Sie machten sich sofort auf den Weg, gehts weiter.
00:24:20: Und Franten Maria und Josef und das Kind in der Frutterkrippe lag.
00:24:26: Sie haben also die beste Entscheidung getroffen in ihrem Leben.
00:24:29: Sie haben sich entschieden, ich mache mich auf die Suche.
00:24:34: Da steht, sie fanden.
00:24:38: Maria und Josef und das Kind, sie fanden, heißt immer auch, sie suchten.
00:24:44: Bist du in deinem Leben auf der Suche nach der Erfüllung der guten Nachricht?
00:24:51: Oder sagst du, es reicht mir, wenn andere religiös sind, das brauche ich nicht.
00:25:00: Aber wenn du heute hier bist, dann gibt es ja was, was dich in eine Kirche zieht, was dich in die Gegenwart Gottes zieht oder in die Nähe Gottes oder wenigstens in die Gruppe derer, die an Gott glauben.
00:25:16: Und dann sage ich dir diese gute Botschaft, die gilt dir heute und hier.
00:25:21: Er nennt sich der Retter.
00:25:23: Wovon möchtest du gerne gerettet werden?
00:25:26: Was in deinem Leben?
00:25:29: Welche Situation, welche Schuld, welche Belastung, welche Krankheit ist es, von der du gerettet werden möchtest?
00:25:36: Sagt sie ihm.
00:25:38: Ich verspreche dir hier und heute nicht, dass es sofort Heilung Lösung oder sonst was gibt, aber ich verspreche dir, dass Gott sich dir zuwendet, dass er auch mit dir auf dich hört und auf deine Situation eingeht.
00:25:57: Ja, und viele Berichten von Heilung, von Lösung, von Rettung.
00:26:04: Und das wünsche ich dir auch hier und heute.
00:26:10: Wenn vom Frieden verkündet wird, dann beginnt der bei dir.
00:26:14: Es nützt niemanden was.
00:26:15: Wenn auf der ganzen Welt Frieden herstabbern, seinem Herzen ist noch unfrieden.
00:26:21: Es nützt jedem was, der selbst mitten im tosenden Lärm der Welt hier drinnen Frieden hat.
00:26:30: Insofern ist die Verheißung des Friedens erst mal eine Friedensverheißung für dich persönlich.
00:26:36: Ich will deinen Frieden haben.
00:26:39: Ich will Frieden mit meiner Situation.
00:26:41: Ich will Frieden mit meiner Familie.
00:26:43: Ich will Frieden mit meiner Umgebung.
00:26:46: Arbeitsplatz oder meinen Kollegen, meinen Nachbarn, wo brauchst du Frieden?
00:26:51: Herr Schenke, mir diesen Frieden hier drin.
00:27:10: Als sie es sahen, erzählten die Hürden, was ihnen der Engel über das Kind gesagt hatte.
00:27:15: Und alle, die ihren Bericht hörten, waren sehr darüber erstaunt.
00:27:19: Maria aber merkte sich jedes Wort und dachte immer wieder darüber nach.
00:27:24: Schließlich kehrten die Hürden zu ihren Härden zurück.
00:27:26: Sie lobten Gott und danken ihm für das, was sie gehört und gesehen hatten.
00:27:31: Es war alles so gewesen, wie der Englis Ihnen gesagt hatte.
00:27:35: Ja, er hat es gesagt, ich bin hingegangen, ich habe es mir angeguckt.
00:27:39: Stimmt.
00:27:41: Wäre das nicht großartig?
00:27:44: Wäre das nicht großartig, wenn du sagen könntest, ich habe es mir angehört.
00:27:49: Ich habe es mir vielleicht schon oft angehört.
00:27:52: Aber irgendwann kam der Zeitpunkt, wo ich gesagt habe, okay.
00:27:56: So wie die Kinder vorhin gesungen haben, das Geschenk ist Jesus das größte und sie machten die Tür auf.
00:28:02: Das war so eine schöne Gestik.
00:28:04: war das zur Stufenweise?
00:28:05: auch die Tür zu öffnen, fand ich sehr, sehr schön.
00:28:08: Vielleicht machst du heute die Tür zu deinem Herzen ein Spalt weit auf und sagst Jesus, ich komme zu dir, komm du zu mir.
00:28:18: Nach dem Gottesdienst, da drüben am Kreuz, da können wir uns treffen.
00:28:25: Und jeder, der sagt, ich möchte gerne meine Tür, meine Herzensdürre aufmachen oder weiter aufmachen, den lade ich ein.
00:28:33: Kommt doch nach dem Gottesdienst zum Kreuz.
00:28:38: Wir beten miteinander.
00:28:39: Und vielleicht magst du sagen und beten, Herr, ich gebe dir heute mein Leben.
00:28:45: Ich mach mich ganz auf.
00:28:47: Komm du rein.
00:28:48: Ich möchte wissen, ob das stimmt, was die Christen da erzählen oder was der Engel den Hirten erzählt hat.
00:28:55: Ich will das erleben.
00:28:58: Es gibt, wir sprechen ja immer von Baby Jesus bis jetzt.
00:29:02: Aber das wäre alles unwichtig, wenn Jesus nicht erwachsen geworden wäre, wenn er nicht als Sohn Gottes auch eine Geschichte geschrieben hätte.
00:29:11: Und es gibt eine Geschichte, das können wir ausblenden.
00:29:18: Es gibt eine Geschichte, da geht Jesus durch Samarien.
00:29:24: Und er kommt an einen Brunnen, der heißt Jakobsbrunnen.
00:29:29: Und müde von der Wanderung geht er zum Brunnen und möchte was trinken.
00:29:35: Die Jünger gehen in den Ort rein und wollen Lebensmittel einkaufen und Besorgungen machen.
00:29:42: Und da steht Jesus und eine Frau kommt in der Mittagshitze aus dem Ort raus und geht zum Brunnen, will Wasser schöpfen.
00:29:51: Und diese Frau ist ein Normalo, ist eine wie du und ich, ist eine wie die Hirten, eine, die nicht sagen kann, ich komme ehrenvoll an diesen Ort, ich hole mir was zu trinken, seht ihr mich alle?
00:30:04: Nein.
00:30:05: Sie geht zu einem Zeitpunkt, wo sie keiner sieht, weil da kein Mensch zum Brunnen geht.
00:30:09: Wenn ich die Wahl hätte, in der Mittagshitze zu gehen oder in der Kühle des Morgens oder des Abends, wann würde ich mein Wasser holen gehen?
00:30:17: Sie geht in der Mittagshitze, damit sie nicht gesehen wird, weil sie spürt, dass sie nicht dazugehört und vielleicht auch so behandelt worden ist von den anderen.
00:30:26: Du gehörst hier übrigens nicht dazu oder nicht so richtig.
00:30:29: Du machst ja nicht das, das und das und überhaupt bist du ein Sünder, ne Sünderin.
00:30:35: Und vielleicht geht's dir auch so, dass man dir schon gesagt hast, dass dein Lebensstil echt mies ist.
00:30:42: Und vielleicht stimmt das sogar.
00:30:46: Und vielleicht hat das dazu geführt, dass du nicht Gemeinschaft und Beziehung und Nähe und dazugehören erleben darfst.
00:30:54: Und dich ausgestoßen fühlst.
00:30:57: Und so ähnlich ging's dieser Frau.
00:30:59: Und die kommt also raus an den Brunnen und trifft diesen Jesus.
00:31:04: Die beiden kommen ins Gespräch.
00:31:07: Und es wird sehr schnell um geistliche Themen gehen, um Gott und um Anbetungsstätten und so weiter.
00:31:14: Und irgendwann ist es so, dass Jesus das Gespräch aufs Persönliche lenkt.
00:31:19: Er spricht sie ganz persönlich an.
00:31:23: Er weiß Dinge über sie, weil er Gott ist.
00:31:27: Und es geht um das Trinken, um das Wasser.
00:31:30: Und er sagt, gib mir zu trinken.
00:31:33: Und sie sagt, du fragst eine samaritanische Frau, sie solle dir zu trinken geben.
00:31:42: und dann sagt er pass auf wenn du wüsstest wer ich bin wer hier mit dir spricht du würdest mich bitten dir wasser zu geben.
00:31:49: interessanter twist.
00:31:50: sie sagt moment mal du hast doch gar nichts zum schöpfen wie kannst du mir wasser geben?
00:31:58: und sie sagt wenn du wüsstest wer ich bin und wer der ist der mich gesagt hat du würdest mich darum bitten dir wasser zu geben.
00:32:05: denn wer von dem wasser trinkt dass ich ihm gebe dem wird es zu einem brunnen im inneren.
00:32:12: Der hat nie wieder Durst nach dem echten Leben, nie wieder Durst nach Annahme, Anerkennung, weil Annahme, Anerkennung, Liebe, Zuwendung kommt aus diesem Brunnen.
00:32:31: Und dieser Brunnen, der entsteht in dir, wenn du von meinem Wasser trinkst, sagt Jesus.
00:32:37: Wasser des Lebens, sagt man auch dazu.
00:32:41: Und das ist so eine Doppelgleisigkeit.
00:32:43: Einerseits geht es um das Wasser, was da im Brunnen ist, wo man Durst hat.
00:32:47: Und andererseits geht es um den Durst des Lebens.
00:32:50: Was ist da innen drin?
00:32:51: Was führt mich dazu, mich so zu fühlen, wie ich mich fühle?
00:32:56: Was gibt meiner Sehnsucht Ausdruck?
00:33:00: Und er sagt, ich guck das mal genau.
00:33:04: Und Jesus erwiderte, wer dieses Wasser trinkt, wird bald wieder durstig sein.
00:33:08: Wer aber von dem Wasser trinkt, dass ich ihm gebe, der wird nie wieder Durst bekommen, dieses Wasser wird in ihm zu einer nie versiegenden Quelle des ewigen, die ewiges Leben schenkt.
00:33:19: Und das ist das, was Jesus auch damals gegeben hat.
00:33:23: Und diese Frau war verwandelt.
00:33:25: Das Gespräch ging noch eine Weile und danach war sie verwandelt.
00:33:29: Eine Begegnung mit Jesus verwandelt.
00:33:32: Und du kannst ein Wasser aufnehmen, etwas... in dich hinein bekommen, dass dich von innen heraus verwandelt.
00:33:43: Und das kann Jesus und deshalb feiern wir den Sohn Gottes.
00:33:46: Weil er einer ist, der das Leben verändert.
00:33:49: Auch heute noch, auch heute nach zweitausend Jahren noch.
00:33:55: Da ließ die Frau ihrem Wasser krug stehen, lief in die Stadt und rief allen Leuten zu.
00:34:01: Ja, das war plötzlich eine ganz verwandelte Frau.
00:34:05: Und diese Verwandlung, eine Verwandlung, vielleicht brauchst du die, vielleicht brauchst du sie nicht.
00:34:11: Vielleicht hast du aber Durst.
00:34:15: Ich möchte euch jetzt bitten, mal kurz die Augen zu schließen.
00:34:19: Schließt mal die Augen.
00:34:28: Frag dich mal selber, wo hast du eigentlich Durst im Leben?
00:34:35: Damit meine ich nicht das Wasser, dieses Wasser hier, sondern wo ist der Lebensdurst in dir?
00:34:44: Wonach sehnst du dich?
00:34:47: tief drin?
00:34:50: Und vielleicht hast du während ich sprach oder spreche diesen inneren Impuls als würde Jesus zu dir sagen, hey, ich bin's, ich kann.
00:35:06: und vielleicht ist deine innere Antwort, oh ja, das wäre schön, das wäre wirklich schön, dann ist jetzt meine Aufforderung, gib doch Jesus ein Signal, gib ihm ein Zeichen, lass die Augen ruhig noch geschlossen, wenn ihr könnt, gib ihm ein Signal, heb vielleicht nur einfach kurz deine Hand und sag Jesus, ich brauche Dich heute.
00:35:32: Ich brauche Dein Wasser des Lebens.
00:35:34: Ich brauche, dass Du mich Dankeschön.
00:35:36: Ich sehe das.
00:35:37: Danke sehr.
00:35:38: Dankeschön.
00:35:39: Ich brauche Dein Wasser des Lebens.
00:35:42: Ich brauche Deine Erfrischung für meine Seele.
00:35:45: Ich brauche Dich, Jesus.
00:35:47: Ich brauche Dich heute.
00:35:50: Dankeschön.
00:35:51: Ich habe das gesehen.
00:35:51: Danke.
00:35:58: Dann kommen doch alle, die die Hand gehoben haben.
00:36:02: Kommt doch nach dem Gottesdienst nach vorne.
00:36:04: Zum Kreuz.
00:36:07: Und dann nutzen wir das nochmal und sprechen das miteinander aus und beten.
00:36:13: Und wir reden mit Gott und sagen, okay, ich bin bereit.
00:36:16: Das ist mein Weihnachten.
00:36:19: Lass mein Herz deine Krippe sein.
00:36:21: Ich will dich empfangen.
00:36:26: Ich danke euch sehr fürs Zuhören auf dieser Reise ins Land der Sehnsucht.
00:36:33: Ich wünsche euch einen gesegneten vierten Advent.
00:36:36: Amen.
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