Psalm 1

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00:00:00: Guten Morgen.

00:00:15: Ich möchte an den Worten von Kaldidmar, weil sie passen, anknüpfen.

00:00:22: Er sagte, besogen auf die letzte Predigt, die habe ich nicht gehört, weil ich nicht da war, von aller Art des Bösen fernzuhalten.

00:00:32: Und heute werden wir uns angucken, pass sogar, angucken, wie das zu gehen hat.

00:00:38: Ich habe mein Lebensbuch.

00:00:42: Das ist hier mein Lebensbuch, damit ich durchkomme.

00:00:44: Abzept steht in Psalm eins.

00:00:49: Da geht es nämlich darum, wie komme ich oder erreiche ich die wahre Glückseligkeit.

00:01:10: Glückselig der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spättersitz.

00:01:27: Zahlen fangen mit ein wunderschönes Wort an, Glück seelig.

00:01:32: Wir müssen mal ein bisschen überlegen, was Glück seelig ist, ob so ein bisschen darüber nachgedacht.

00:01:38: Glück seelig heißt, bei Glück ist es ja klar, seelig, man ist voll.

00:01:44: Wenn man zum Beispiel zu jemand sagt, du bist weinseelig, dann ist er vollwein.

00:01:51: Und das zeigt sich dann auch.

00:01:52: Und im umgekehrten Sinne Sollen wir satt in Christus sein?

00:01:57: Zahl neunzig steht zum Beispiel so ein interessantes Wort.

00:02:00: Satt in Christus, gesättigt, voll.

00:02:07: Ich gehe jetzt zu einem Hauskreis und da hatte mal jemand vor fünf Jahren den Merkwürden Vorschlag gemacht.

00:02:12: Wir könnten uns doch mal die Zahl angucken.

00:02:15: Ich hatte dazu überhaupt keine Lust und die anderen haben sich durchgesetzt und wir haben knapp fünf Jahre, wir haben vor kurzem aufgekehrt, fünf Jahre in den Zalmen uns beschäftigt.

00:02:26: Dreimal wollten wir aufhören, dann sagten die Leute, Wolfgang, das ist so interessant, die Lebensbilder von David, von Salomo, von Mose und wie sie alle hießen.

00:02:39: Und wir haben dann versucht, diese Lebensbilder... in den Kontext der Situation zu tun und dann zu überlegen, na bin ich heute vielleicht der David, der gesinnlicht hat, bin ich vielleicht der Mose, der zurückschaut und traurig ist, dass er nicht ins neue Land kommt?

00:02:55: und so weiter.

00:02:56: Also ich will was sagen, das hat uns glücklich gemacht, was wir eine Schätze in den Salmen stecken.

00:03:07: Also der Salm eins fängt an mit glückselig.

00:03:12: Und der Zahm II hört auf mit glückselig.

00:03:17: Interessant.

00:03:19: Da steht nämlich da, Zahm II verswölf, küsst den Sohn, dass er nicht zöhne und ihr umkommt auf den Weg, denn leicht entbrennt sein Zorn, also Gottessohn, glückselig alle, die sich bergen können vor dem Zorn Gottes.

00:03:41: Also sozusagen, wird hier jemand beschrieben, wird hier jemand beschrieben, in dem das, was er nicht tut.

00:03:52: Ich habe in meinem Leben auch mehrere Beurteilungen geschrieben und es hat mich manchmal ganz schön kraftig kostet, alles so schön zu formulieren, dass diese Menschen ja nur positive Eigenschaften haben.

00:04:05: Und hier sagt Gott, ich muss euch mal einen gerechten Mann beschreiben und fängt damit an, was kein Mensch machen würde, er beschreibt ihn, was er nicht tut.

00:04:14: Gut, interessiert doch gar keinen.

00:04:16: Doch uns schon, weil wir wollen ja rauskriegen, warum dieser Mann oder besser gesagt, manche übersetzen ihn auch diese Person oder dieser Mensch, warum dieser Glück seelig ist.

00:04:31: Er tut drei Dinge nicht.

00:04:36: Er folgt nicht den Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder beschreitet er nicht und in dem Kreis der Spätter sitzt er nicht.

00:04:55: Ich habe mir eine interessante kurze Geschichte gefunden über die Gedanken, was ist überhaupt Glück.

00:05:00: Ich lese mal kurz vor.

00:05:03: Eine Präambel aus China handelt von einem chinesischen Bauern und seinen Sohn.

00:05:08: Der Bauer und seinen Sohn sind sehr arm und leben mehr schlecht als recht.

00:05:12: Die einzige Hilfe bei der Arbeit ist ein altes Pferd.

00:05:15: Eines Tages läuft dieses Pferd weg.

00:05:18: Alle Nachbarn kommen und bedauern den Bauern über seinen Unglück.

00:05:22: Der Bauer bleibt ruhig.

00:05:24: fragt darauf zurück, woher wisst ihr, dass es Unglück ist.

00:05:29: Nach einer Woche kommt das Pferd zurück und bringt zehn Wildpferde mit.

00:05:35: Der Bauer und sein Sohn können sie einfangen.

00:05:38: Wieder kommen die Nachbarn, diesmal gratulieren sie ihm zu seinem Glück.

00:05:43: Der Bauer entgegnet, woher wisst ihr, dass das Glück ist.

00:05:48: Beim Zureiten der Wildpferde stürzt der Sohn vom Pferd und bricht sich das Bein.

00:05:55: Die Nachbarn kommen gelaufen, bedauern den Bauern wegen diesem Unglück.

00:06:01: Der Bauer entgegnet, wiederum, woher wisst ihr denn, dass dieses Unglück ist?

00:06:08: Dann bricht der Krieg ein.

00:06:10: Viele junge Männer werden sterben, nicht aber der Sohn vom Bauern, da er wegen seines Beinbruchs nicht in den Krieg sehen konnte.

00:06:21: Interessant.

00:06:22: Ich habe mir dazu gesagt, was ist Glück?

00:06:27: Glück liegt nicht in den Dingen, sondern in der Bewertung einer Sache.

00:06:47: Eigentlich steht das Wort glücklich vom Urtext her in der Mehrzahl.

00:06:54: So, da habe ich so meine Frau gesagt, zählen mir doch mal fünf Dinge auf über, was du glücklich bist.

00:07:01: Ich will sie nicht wiederholen.

00:07:04: Waren schöne Sachen.

00:07:06: Aber ich muss mal so sagen, wir müssen trainieren.

00:07:08: Ich trainiere öfters mal und sage, wenn der Fach nicht so schön aussieht, für was kann ich glücklich sein?

00:07:17: Da gibt es ein gutes Hilfsmittel.

00:07:19: Wir haben ja fast alle ein Handy und die meisten haben ja schon ein Fünf-G-Netz.

00:07:24: Kennst du das Fünf-G-Netz eines Christen?

00:07:27: Kennst du es?

00:07:27: Ich will das euch mal sagen.

00:07:28: Kann man sich gut merken.

00:07:30: Fängt alles mit G an.

00:07:32: Gottes Wort.

00:07:35: Gebet.

00:07:37: Geist Gottes.

00:07:39: Unser Glaube.

00:07:41: und Gemeinschaft, die wir pflegen.

00:07:44: Das sind zum Beispiel ein kleiner Hilfsmittel, um zu sagen, das sind meine Glückseligkeiten, in denen lebe ich.

00:07:53: Man kann es nur noch erweitern, Friede mit Gott, ich bin ein Kind Gottes, ich bin ein Himmelsbürger und so weiter und so fort.

00:08:01: Dann kann man sich sagen, die Verheißung, in der ich lebe, sieg über die Welt und so weiter.

00:08:14: Dieser Mann hier, hat sich also erst mal von bösen Dingen gemieden, weil er wusste, weil er wusste, dass es nicht gut ist.

00:08:31: Gottlose Menschen, was sind das für Menschen?

00:08:34: Steht in Zahlen vierzen.

00:08:36: Der Tor spricht in seinem Herzen, es ist kein Gott oder gibt kein Gott.

00:08:42: So einfach ist es.

00:08:44: Und wir leben so wie wir wollen und wenn es dem Anderen nicht Schlecht dabei geht, kannst du das machen und dann ist alles richtig.

00:08:53: Der Sünder.

00:08:54: Der Sünder hat falsche Vorbilder und falsche Maßstäbe.

00:08:59: Im ersten Korinther Fünf steht, wo die Korinther sich bekehrt haben, dass sie sich von bösen Sünden bekehrt haben.

00:09:07: Solche wart ihr gewesen, ich will sie jetzt nicht aufzählen.

00:09:11: Sie haben also in der falschen Richtung geliebt und haben in bösen Dingen verhaart.

00:09:16: Auch ich bin ein Sünder in Gottes Augen, aber ich bin gerechtgesprochen, so wie ihr.

00:09:21: Und ich habe nicht mehr den Wunsch, jeden Tag die gleiche Sünde zu tun.

00:09:31: Der nächste ist der Spötter.

00:09:36: Der Spötter wird sogar gesagt, du sollst keine Gemeinschaft haben, also sitzen mit Menschen, die den Mund sich zerreißen über Gott.

00:09:48: Als der Jesus am Kreuz hing.

00:09:51: haben die Leute verletzend, ätzend gespottet.

00:09:56: Sie haben zu ihnen gesagt, die Theologen, die Führer des Volkes, die Elite-Truppe, die haben gesagt, steige jetzt vom Kreuz herab, dann fangen wir an zu glauben.

00:10:07: Vorher können wir es noch nicht, ist das nicht verletzend, ist das nicht ätzend?

00:10:18: So, jetzt haben wir in Vers.

00:10:19: Eins gesehen, was der Mann oder der Mensch Nicht tut, er meidet.

00:10:26: In Job eins, das eins steht, der guckt Gott auf die Erde und guckt sich da ein Mann ein.

00:10:33: Der hieß Job und er sagt, Job ist gerecht in meinen Augen.

00:10:39: Er ist rätselig und da steht was Interessantes dahinter und das Böse meidet.

00:10:46: Hier sind wir.

00:10:46: Das Böse, das Ungute meint.

00:10:49: Es geht darum, um das Denkschema dieser Welt nicht zu unser Eigen zu machen.

00:10:55: Es geht nicht um die Menschen.

00:10:58: Da kommen wir noch zu.

00:11:00: Also, was erleben wir in Vers zwei?

00:11:03: In Vers zwei, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz sind Tag und Nacht.

00:11:15: Also, Vers eins zeigt uns auf, was wir meiden sollen.

00:11:19: wo wir uns von abwenden sollen, wo wir uns nicht anpassen sollen.

00:11:24: Und Vers zwei wird sozusagen gesagt, jetzt musst du aber etwas für deine Glückseligkeit in Christus tun, um glücklich zu sein.

00:11:33: Und das steht denn da, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn oder heute würden wir sagen an das Wort Gottes und über sein Gesetz sind er Tag und Nacht.

00:11:49: Hab ich Lust, worauf hast du Lust?

00:11:51: Habe ich Lust zum Bibellesen?

00:11:55: Wo ich noch gearbeitet habe, habe ich morgens meine Bibel gelesen und ein Andachtsbuch und danach die Zeitung.

00:12:03: Und dann bin ich so um halb sechs Uhr arbeitet gegangen.

00:12:06: Dann sagte meiner Frau mal irgendwann zu mir, Wolfgang, du hast den Text noch im Kopf.

00:12:12: Den Text, was für ein Text.

00:12:14: Ich kann dir die Nachrichten sagen.

00:12:16: Ich wusste den Andachtext nicht mehr.

00:12:20: Ich dachte, mein lieber Mann, Das kann es doch nur nicht sein.

00:12:23: Dann habe ich es so überlegt, also die tagespolitischen Themen auch vom Ort her haben mich eigentlich mehr bewegt und begleitet, wie der Bibeltext, den ich mir eigentlich als erstes zugerufen habe.

00:12:35: Dann habe ich gesagt, so kann es nicht sein, ich muss das ändern.

00:12:38: Dann habe ich die Zeitung abgestellt und dann habe ich gesagt, ich will sie nicht mehr lesen.

00:12:43: Das höre ich schon noch, was wichtig ist.

00:12:46: Ich will muss mal so sagen, wir können die Bibel Lesen oberflächlich hier rein und daraus und kriegen nichts mit.

00:12:54: Aber hier wird gesagt, hier wird gesagt, jemand hat so eine Lust an dem Wort Gottes, dass er sich die Zeit nimmt darüber nachdenkt.

00:13:05: Nachsinnen.

00:13:14: Etwas tun, um glücklich zu sein.

00:13:18: Dann gelingt es ein viel leicht, wenn man das Wort Gottes mitnimmt.

00:13:26: Und in den Alltag nimmt das auf einmal so zu sagen, dass Wort Gottes an meinen Herzen eine Wirkung haben kann.

00:13:39: In Zahl im Sechsten Scherz III sagt, was interessant ist.

00:13:42: Da wird gesagt, ich will es nur zitieren, dass Gott Lust hat an seine Heiligen.

00:13:48: Gott hat auch Lust.

00:13:50: An euch einzeln hat er Lust und seine Wonne und seine Freude, wenn wir mit ihm unterwegs sind.

00:13:59: In Zalm vierzig sagt Jesus so, ja, sagt Jesus prophetisch, dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott ist meine Lust.

00:14:10: Also es heißt, ich bin gehorsam und will gehorsam sein und das ist meine Freude und das ist meine Lust.

00:14:17: Asaf sagt in Zalm dreiundsechzig, er hat ja so sein Problem gehabt über den Wohlgang der unglaublichen Menschen, dass es ihnen so gut geht.

00:14:28: Und als, da steht denn da die Kernaussage, als er hineinginging in die Heiligtümer Gottes und das Ende der Gottlosen sah, dann klingelt es bei ihm.

00:14:38: und dann sagt er, Vers.

00:14:39: twenty-fünf, neben dir habe ich im Hümmel an nichts mehr.

00:14:47: Das ist die Lust, die uns guttut.

00:14:49: Das ist die Lust, die im Prinzip auch unser Herz beglückt.

00:14:57: Warum soll ich nun Lust haben an der Bibel?

00:15:01: um mein geistliches Wachstum voranzutreiben, um die Bibel als geistliche Nahrung zu nehmen.

00:15:08: In zweiten Kurven, da viel steht, wenn auch der äußere Leib verfällt, so wird auch der Innertag vier Tage erneuert.

00:15:17: Wie sollen das gehen, wenn ich das Wort Gottes nicht aufnehme?

00:15:22: Ich esse ja auch mindestens drei Mal am Tag, um am Leben zu bleiben.

00:15:26: Und so müssen wir uns geistlich auch sozusagen ernähren.

00:15:33: Warum soll ich Gottes Wort verinnerlichen oder darüber nachdenken, damit ich in der Lage bin, bei Versuchung und Schwierigkeiten auf unterschiedliche Art und Weise in rechter Weise zu reagieren?

00:15:47: Als der Jesus versucht wurde, Matthäus IV, kennen wir ja alles, hat er ein Hilfsmittel, was dir, dir und dir und mir zur Verfügung steht.

00:15:57: Und wisst ihr was?

00:15:58: Hier, es steht geschrieben.

00:16:00: Wo es immer nicht wissen, was drin steht, können wir dem Feind es auch nicht entgegen schleudern.

00:16:05: Es steht geschrieben, sagt Jesus, dreimal.

00:16:09: Weiß ich, was Jesus in seinem Wort geschrieben hat?

00:16:15: Oder es wird gesagt, dass das Wort Gottes auch eine Waffe ist, um den Feind zurückzuschlagen.

00:16:28: Und das Allerschärfste ist, muss ich lesen, das richtig absteht natürlich in Zeilen.

00:16:33: Zeil-Munnat-Ninzehn steht etwas.

00:16:37: Das passt wirklich auch zu dem letzten Thema.

00:16:42: Er wird gesagt, was ich mit dem Wort Gottes machen soll.

00:16:45: Zeil-Munnat-Ninzehn vers Neuen.

00:16:48: Wurde ich wird ein Jüngling sein Fahrt reinhalten, indem er sich bewahrt nach deinem Wort.

00:16:58: Wo?

00:17:00: bewahrt er das Wort?

00:17:02: Mit meinem ganzen Herzen habe ich dich gesucht, lass mich nicht abhören.

00:17:06: In meinem Herzen habe ich den Wort verwahrt.

00:17:09: Also wir müssen das Wort Gottes so aufbereiten, dass es in unserem Herzen Niederschlag findet.

00:17:16: Wo?

00:17:18: Was?

00:17:19: Das Wort Gottes, die Auslagen Gottes, als Warnung, als Verheißung und so weiter.

00:17:24: Und warum steht er hinter?

00:17:26: Damit ich nicht wieder dich sündige.

00:17:29: Das ist die Möglichkeit, wenn ich auf das Wort Gottes rumkauhe, darüber nachdenke, die Australiten sind früher, wahrscheinlich heute auch noch, durch die Straßen gezogen und haben so vor sich hingebrüppelt.

00:17:43: Der Herr ist mein Hürt und der Herr ist mein Hürt.

00:17:46: Der Herr ist mein Hürt.

00:17:49: Und wenn du das in eine halbe Stunde machst, dann sitzt es und du vergisst es nicht und ich auch nicht.

00:18:07: Mir kann sprichwörtlich nur geistlich, was innerlich hochkommt, was ich vorher schon mal verinnerlicht habe.

00:18:14: Und darum ist es gut, dass wir beim Nachsinn ein schönes Bild wiederkäuern, wenn ich also eine Kuh oder ein anderes Tier sehe, sitzt friedfertig auf der Weide und kaut und kaut und kaut und kaut.

00:18:30: Wir wissen, dass die Kuh, weiß ich nicht, sie Magen hat und ihnen kommt die gute Nahrung wieder mal hoch.

00:18:37: Und es darf uns auch passieren, wenn wir ein wunderbarer Gedanken haben, dass es uns innerlich hoch kommt.

00:18:44: Und dann dürfen wir weiter kauen, damit der Herr uns wirklich auch nutzen kann.

00:18:52: Maria wird gesagt in Lukas II.

00:18:54: Maria bewahrte alle diese Worte des Herrn und erwog es in ihrem Herzen.

00:19:05: Apostelgeschichte zehn, bei Petrus interessante Sache.

00:19:09: Als Petrus über das Wort Gottes nachsand, da redete Gott konkret zu ihm.

00:19:15: Also jetzt ist eine Situation, wenn ich im Prinzip über ein Wort Gottes nachdenke und mir die Mühe gebe und drum kaule, dann kann es sein, dass Gott ganz persönlich in meine Situation reinspricht und ich weiß denn, wo es lang geht.

00:19:34: David sagt in Zahlen neunzehn, Lass das Reden und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig vor dir sein.

00:19:47: Also wir sehen, dass die Glückseligkeit eines Christens, der auf dem Weg ist, daher kommt, dass er erst mal sich von bestimmten Dingen fernelt, von den drei Dingen.

00:20:02: Denn tut er etwas, dass er sich im Prinzip an dem Wort Gottes settigt und da drüber nachdenkt, was das Wort Gottes uns zu sagen hat.

00:20:15: Und jetzt in Vers.

00:20:16: drei kommt das Ergebnis, was dabei rauskommt.

00:20:22: Da wird ein interessantes Metapher oder Bild gezeigt.

00:20:26: Da wird gesagt, er ist oder sie ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbechen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, dessen Laub nicht bewegt und alles, was er tut, gelingt.

00:20:48: Er ist wie ein Baum.

00:20:49: Gepflanzt.

00:20:50: Gepflanzt an Wasserbechen.

00:20:55: Gepflanzt an Wasserbechen heißt, dass dieser Baum sich auch ernähren kann.

00:21:05: Und der ist gewurzelt oder verwurzelt.

00:21:16: Von einem Baum sieht man das Entscheidende eigentlich nicht.

00:21:20: Es sind nämlich die Wurzeln.

00:21:24: Man sieht nur sein Baum.

00:21:26: und die Früchte und die Blätter und so weiter, aber das Entscheidende sind die Wurzeln.

00:21:29: Und unsere geistliche Wurzeln sollen dort sein, wo uns Gott hingestellt hat.

00:21:36: Und wir sollen in ihm verwurzelt sein.

00:21:44: Ich würde es mal so erklären, wird gesagt in der Bibel, Christus ist in mir, Galata XXII.

00:21:55: Nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir, klar, wissen wir.

00:21:59: So, und in II.

00:22:00: Korinther Vier, siebzehn wird das Gegenteil gesagt, Ich bin in Christus.

00:22:04: Also beide Seiten sind so tief und innerlich verbunden, dass sie verwurzelt sind.

00:22:11: Jesus sagt ja auch von seiner Beziehung zu seinem Vater, ich und der Vater sind eins untrennbar.

00:22:19: Und so sollte es also auch sein mit unser geistliches Leben, dass wir verwurzelt sind in ihm.

00:22:27: Wurzeln nach unten und Früchte tragen nach oben.

00:22:32: Nicht, dass wir als Baum sagen, guck mal, wie schön meine Äpfel sind.

00:22:37: Du kannst mal sie streicheln, aber kriegst sie nicht.

00:22:40: Sondern die Früchte haben keinen Selbstzweck, sondern die Früchte sind wie die normalen Früchte für den anderen da.

00:22:55: Das entscheidende an der Sache ist, ich habe ein bisschen drüber nachgedacht.

00:22:59: Bist du bereit oder bin ich bereit, mich dort umtopfen zu lassen, wo Gott mich hin haben will?

00:23:06: Das sieht ein bisschen komisch an, aber es ist so.

00:23:09: Wir können nur ein Segen sein für Gott, wenn wir an der Stelle Wurzeln oder Wurzeln schlagen, wo Gott uns hin haben will.

00:23:18: Ja, klär's gleich.

00:23:20: Und wenn wir mich an der falschen Stelle stehen, kann es sein, dass die Wurzeln, so tief sie gehen möchten, nicht an die Wasserquelle rankommen.

00:23:31: Elia, kennt man, der wurde von Gott am Bache Crit geschickt und sollte da ausharren.

00:23:40: Was passierte, der Bach vertrocknete im Willen Gottes und Elisa, Elia vertraute ihn weiterhin.

00:23:53: Gott hat zum Beispiel den Josef umgetopft, sozusagen wissen wir die Geschichte.

00:24:01: Jakob hatte zwölf Söhne, einer hieß Josef und er hatte eine göttliche Verheißung, die hatte er auch durch ein paar Bilder ausgesprochen, wo sich sein Vater und auch seine seine Brüder nicht gerade glücklich gefühlt haben, dass sie sich als Ehre vor dem Josef niederbeugen sollten, hatte aber eine zukünftliche Bedeutung.

00:24:22: Und es ging soweit, dass die Brüder ihn abgelehnt haben, gehasst haben und wollten ihn zur Tode bringen.

00:24:28: Und durch Gottes Vorsöhung und Schutz ist das nicht passiert.

00:24:35: Wir schauen uns jetzt mal, wir schauen uns jetzt mal den Bibelferz an.

00:24:45: Erstmuse, nönen und vierzigferz, zweiundzwanzig.

00:24:49: Da wird etwas von einem jungen Fruchtbaum gesagt.

00:24:57: Ein junger Fruchtbaum ist Josef.

00:24:59: Ein junger Fruchtbaum an der Quelle.

00:25:02: Seine zwei Geranken über die Mauer.

00:25:05: Da haben wir also das Bild, dass jemand Frucht bringt, weil er sich von Gott umtopfen lässt, dorthin, wo Gott ihm gesagt hat, auch wenn er überhaupt nichts verstanden hat.

00:25:18: Dieser junge Mann war auch alleine.

00:25:21: Ich muss mal da ein bisschen reingucken, weil es richtig interessant ist.

00:25:27: So, und jetzt gucken wir mal.

00:25:29: Ich lese mal dazu, dieser junge Mann ist an der göttlichen Quelle, weil er sich halt umtopfen lassen.

00:25:38: Er wendet sich vom Bösen ab.

00:25:40: Ich lese es kurz vor.

00:25:43: Erste Mose, neununddreißig, als er bei dem Facheru war und hatte Hausgewalt, hat sich die gelangweilte Ehefrau, die im Josef zu geneigt und wollte mit ihm schlafen.

00:25:58: Und täglich steht sogar da, hat sie ihm genötigt.

00:26:01: Und wie schrecklich so eine Versuchung sein muss.

00:26:05: Er hat sich dann losgerissen, wissen wir, er hat sein äußeres Kleid dabei, Frau Lohner, denn dreht ihr sie die Sache um und sagt, er wollte mich über ... ja, er wollte mich mir was antun und Josef kam in seinem Gehorsam.

00:26:21: im Sein Gehorsam ins Gefängnis.

00:26:24: Er wendet sich vom Bösen ab und er steht da.

00:26:29: Erst muss er neununddreißig fest neun.

00:26:31: Wie sollte ich dieses große Unrecht tun gegen Gottesündigen?

00:26:36: Er war alleine.

00:26:37: Er hätte mit der Liebe spielen können, um jetzt bei dem Thema von letzten Sonntags zu bleiben.

00:26:41: Er hätte ein bisschen kosten können und sich vergnügen können.

00:26:45: Hat er es nicht getan?

00:26:46: Er hat... Gott in seinem Herzen gehabt.

00:26:50: Er war an der richtigen Stelle umgetopft, hatte seine geistliche Wurzel bei Gott.

00:26:57: Im zweiten Timur des Zweifels wird sogar gesagt, bei solchen Situationen gibt es nur eins, den Rückwärtsgang rein.

00:27:03: Fliehe der Jugendlichen Sinne gibt nichts anderes.

00:27:08: Das hat er getan.

00:27:09: Und dann das andere Hinwendung, wie hier in Vers.

00:27:14: drei, Hinwendung zu seinem Gott.

00:27:17: Und er bringt eine wunderbare Frucht.

00:27:20: Wir wissen, dass er letztendlich der Ernährer geworden ist, weil er den geistlichen Weiterblick hatte, dass sieben Jahre Hungersnot kommen wird und hat Nahrung eingesammelt über den Pfarreroge usw.

00:27:32: Und er wurde der Versöner, der Brüder.

00:27:33: Er war also wunderbar fruchtbringend als junger Mann einzeln und alleine, ohne Gemeinde, ohne Hauskreis, ohne Hauskreisleiter.

00:27:44: Er hatte Wurzeln.

00:27:46: die wünsche ich mir, dass ich die auch habe.

00:27:51: So, und der krönende Abschluss ist nämlich der, in Kapitel einundvierzig, vers einundvierzig, sagt er, was erheiratet, dann bekommt es zwei Söhne.

00:28:09: Der erste Sohn heißt Manasse.

00:28:14: Wisst ihr, was Manasse heißt?

00:28:16: Ich habe, da steht der Manasse, denn Gott hat mich vergessen lassen, alle mühsal, alle Not des Hauses.

00:28:25: Und der zweite Sohn heißt Ephraim.

00:28:27: Und ist das noch besser?

00:28:29: Und dem zweiten Sohn gab er die Namen, denn Gott hat mich fruchtbar gemacht im Land des unserem Gott.

00:28:40: Wir können also in der Wüste blühen mit unserem Gott, wenn wir an der richtigen Stelle sind.

00:28:48: Da haben wir also ein gutes Beispiel von einem jungen Fruchtbaum.

00:28:57: Und es wird gesagt, alles, was er tut, gelingt.

00:29:05: Frucht bringt zu seiner Zeit, dessen Laub nicht verwelgt, dessen Laub nicht verwelgt.

00:29:13: In Zeiten zweiundneunzig wird gesagt, dass die Leute im Kreisenalter, die gerecht sind, die mit Gott unterwegs sind und wandeln, sind saftvoll und grün.

00:29:26: Wir können also geistlich, auch wenn wir vielleicht schon lang Bart haben und mit dem Kopf wackeln, geistlich so frisch sein, dass wir noch Saft haben, geistliche Saft und Energie und grün sind, wie ein grüner Baum.

00:29:49: Jetzt kommt der Versvier.

00:29:54: Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, wie der Wind verwählt.

00:29:58: Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht noch Sünder in der Gemeinde der Gerechten.

00:30:03: Denn der Herr kennt den Weg der gerechten, aber der gesetzlosen Weg vergeht.

00:30:09: Jetzt haben wir zwei Gegenüberstellungen.

00:30:12: Es gibt also sozusagen zwei Wege, auf die wir unter Weg trinken.

00:30:17: Einmal den Weg mit Gott und einmal den Weg ohne Gott.

00:30:21: Jetzt haben wir uns angeguckt, wie jemand glückselig ist.

00:30:25: indem er meidet und dann glückselig ist, indem er sich einen neuen tiefen Zugang zu dem Wort der Gottesfaschaft und mit diesem Wort unterwegs ist und ein Segen ist für andere und an der richtigen Stelle Wurzelt und Gott ihn benutzen kann.

00:30:43: Und jetzt kommt die andere Seite, dass es Menschen gibt, die einen anderen Weg wählen.

00:30:55: Der Weg mit Gott, da sind wir unterwegs und können Frucht bringen.

00:31:01: Weil wir wissen, Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

00:31:06: Und wir wissen, dass wenn ich mit Jesus und ihr mit Jesus unterwegs seid, dann ist es der lebendige Weg hier.

00:31:13: Wir wissen auch nicht, was der Morgen jeden Tag bringt.

00:31:16: Wir wissen aber, auf welchen Weg wir gehen.

00:31:18: Wir gehen mit Jesus als unseren Wegbegleiter.

00:31:24: Und es wird gesagt, in Vers.

00:31:25: sechs Gott kennt den Weg des Gerechten.

00:31:36: Ja.

00:31:37: Ich war vor einer Woche bei meiner Schwester, die ist sehr, sehr schwer krank.

00:31:40: Schönen Blick.

00:31:45: Wir haben an ihr Krankenbett gesessen und haben uns daran erinnert, dass Gott unsere Wege kennt und uns sieht.

00:32:03: Und uns auch die nötige Kraft gibt, durchzukommen.

00:32:05: Sein Zwei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, Drei, D. offen überdichtig und mich und will mir lehren den lebendigen Weg mit ihm.

00:32:25: Es ist ein lebendiger Weg.

00:32:27: Ich weiß auch nicht, was morgen kommt.

00:32:28: Das wissen wir alle nicht.

00:32:30: Und dann gelingt unser Leben in der Nachfolge.

00:32:36: Der Gerecht den lebt im Segen Gottes, wenn er da ist, wo Gott ihn hingepflanzt hat.

00:32:42: Und da möchte ich auch sein, auch wenn vielleicht andere das nicht verstehen.

00:32:46: Wenn Gott mich umtopft, und sagt Wolfgang, jetzt musst du da hin oder zu der Person, dann mach ich mich auf den Weg, möchte es ihm verzeihen.

00:32:55: Und jetzt sehen wir den Weg ohne Gott, da steht da, er wird vergehen.

00:33:00: Da gibt es auch ein interessantes Bild, der Weg mit Gott wird der Gedanke gesagt, wir sind ja mit Christus den Retter unterwegs und wollen ein Frucht bringen und der Weg ohne Gott wird vergehen, der endet im Tod.

00:33:16: Und die Leute die ohne Jesus unterwegs sind, werden Jesus erleben als Richter.

00:33:26: Matheos sieben, Pers.

00:33:27: dreizehn, vierzehn, wobei der Bergkrieg, die beiden Wege aufgezeigt werden, der schmale und der breite Weg, wird gesagt, dass der breite Weg der Weg des Verderbens ist.

00:33:38: Da ist ein Weg der Menschen, der gerade erscheint, aber letztendlich ein Weg des Todes ist, steht Sprüche vierzehn.

00:33:47: Manchmal glauben die Leute, Asaf hatte das gleiche Problem.

00:33:51: Es läuft ja alles glatt.

00:33:52: Ich habe Reichtum, ich habe Erfolg.

00:33:55: Mir gelingt dies.

00:33:56: Ich kratze so ein bisschen an der Grenze der Legalität.

00:34:00: Ich weiß auch, meine Lohnsteuer zu frisieren, das ist kein Auffeld und so weiter.

00:34:04: Ich komme noch gut vorwärts.

00:34:06: Und der Weg, der gerade sich zeigt, ist krumm am Ende.

00:34:17: Jetzt könnte man zusammenfassen und sagen, das ist so gut.

00:34:20: Ich bin auf den richtigen Weg.

00:34:22: Die anderen sollen doch sehen, wo sie... Bleiben.

00:34:26: Ist das meine Position?

00:34:27: Nee.

00:34:28: Ist das unsere Position?

00:34:29: Nein.

00:34:30: Wir sind hier als Himmelslichter und sollen die Menschen warnen.

00:34:36: Bei Wiebestellen, die das so ein bisschen deutliches machen, zweiten Korintherfünffers wird unsere Position dargestellt.

00:34:45: Da wir den Schrecken des Herrn kennen, kennen wir ihn, kennen wir das göttliche Gericht.

00:34:50: kennen wir es, in der Gottesferne sein zukünftiges Leben zu verbringen in der Ewigkeit.

00:34:56: Da wir den Schrecken des Herrn kennen, was machen wir da?

00:35:01: Wir überreden die Menschen.

00:35:02: Wenn ich jemand überrede, dann bin ich von einer Sache überzeugt und rede und versuche, ihn zu überzeugen, damit sie ihren Weg ohne Gott verlassen und den Weg des Lebens beschreiten.

00:35:19: steht in zweiten Korinther, Fünffärz, Elf.

00:35:26: Dann gibt es noch eine andere Stelle, in ... hier siegeltrein, dreißig, wo gesagt wird, wo unsere Verantwortung auch sehr deutlich rausgestellt wird, dass wir den Gottlosen warnen sollen.

00:35:40: Da steht da, da steht da, du wirst sonst sterben.

00:35:45: Es bringt dir ewigen Tod, ein ewige Gottestrennung.

00:35:53: Da steht dahinter, Wenn du ihn nicht warnst, legst du Schuld auf dir.

00:35:59: Das ist unsere Position, dass wir die Menschen warnen.

00:36:03: Durch unsere Worte, aber zumindest durch unser Verhalten.

00:36:07: Dass wir so leben, dass wir Himmelsbürger sind und nicht ewige Erdenbürger.

00:36:14: Und jetzt kommt die Frage, auf welchen Weg bist du unterwegs?

00:36:21: Auf welchen Weg sind wir unterwegs?

00:36:26: Wir sind freiwillig auf irgendein Weg unterwegs, auf den schmalen Weg oder auf den breiten Weg.

00:36:31: Bin ich mir bewusst, welches Ziel der Weg hat oder nicht?

00:36:42: Hast du vielleicht Sehnsucht in deinem Herzen nach einem anderen Weg?

00:36:46: Da muss ich noch mal wiederholen, was schon gesagt wurde, hier läuft zurzeit eine wunderbare Wegbegleitung, die Reise ins Land der Sehnsucht.

00:36:56: Und wenn du Sehnsucht hast nach einem anderen Weg, weil ihr der alte Weg ohne Gott mühe macht, dann macht dich auf den Weg mit deiner von Gott ins Herz gepflanzte Sehnsucht und melde dich bei Andreas und Matt Lehn, dass du da vielleicht noch mitmachen kannst.

00:37:24: Wichtig ist für uns, dass wir den lebendigen Weg mit Jesus genießen dürfen und kennen dürfen und dass wir zusammenfassend, möchte ich sagen, dass wir an der richtigen Stelle unterwegs sind, dass wir an Gott uns untopft.

00:37:37: eine andere Aufgabe gibt, die keiner versteht, aber die Gott mir oder dir vielleicht klar macht, dass du dich dann auch umtopfen lässt, um dann an der richtigen Stelle zu sein, um dann geistliche Wurzeln zu schlagen.

00:37:51: Wir können natürlich auch im Nichtstun Wurzeln schlagen, wie man so manchmal sagt.

00:37:56: Der schlägt Wurzeln, dass wir für Gott brauchbar werden und dass dann der Segen Gottes ungehemmt durch uns durchfließen kann und dass wir wirklich froh... Bäume sind wie der junge Josef, der eine ganz schwierige Situation hatte und Gott in sein Leben verheerlicht hat, dass er sogar seinen Kindern einen ganz wunderbaren Namen aus seiner Gottesbeziehung gegeben hat.

00:38:25: Wir sind unterwegs auf dem Weg, den der Herr kennt.

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