Predigt Apostelgeschichte 21, 27-40
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00:00:00: So, ich freue mich wieder bei euch zu sein.
00:00:03: Ihr wisst, wir haben eine Reihe sechzigste Predigt zur Apostelgeschichte.
00:00:08: Da machen wir heute weiter.
00:00:10: Und ich dachte mir, wenn man nur so rein, so sporadisch macht, wir machen den gleichen Text vom letzten Mal noch mal, okay?
00:00:17: Also, wir schauen uns an, Apostelgeschichte, einundzwanzig, da gibt es nämlich noch mehr zu sagen.
00:00:22: Und ich dachte mir so, dieser Punkt den will ich unbedingt bringen.
00:00:26: Also.
00:00:27: Apostelgeschichte einundzwanzig ab vers siebenundzwanzig.
00:00:31: Wir sind in Jerusalem und es ist die Situation, wo der Apostel Paulus in Jerusalem in eine ganz schwierige Situation hineingerät.
00:00:40: Wir lesen mal die Verse siebenundzwanzig bis vierzig.
00:00:45: Da heißt es, als aber die sieben Tage beinahe vollendet waren, sahen ihn die Juden aus Asien im Tempel und brachten die ganze Volksmenge in Aufregung und legten die Hände an ihn.
00:00:57: und schrien, Männer von Israel helft, dies ist der Mensch, der alle überall lehrt gegen das Volk und das Gesetz und diese Städte.
00:01:07: Und dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Städte verunreinigt.
00:01:14: Denn sie hatten vorher den Trophimus, den Epheser, mit ihm in der Stadt gesehen, von dem sie meinten, dass Paulus ihn in den Tempel geführt habe.
00:01:24: Und die ganze Stadt kam in Bewegung und das entstand einen Zusammenlauf des Volkes und sie ergriffen Paulus und schleppten ihn aus dem Tempel und sogleich wurden die Türen geschlossen.
00:01:36: Während sie ihn aber zu Töten suchten, kam an den Obersten der Schare, das sind jetzt römische Soldaten, ja, den Obersten der Schare, die Anzeige, dass ganz Jerusalem in Aufregung sei.
00:01:47: Der nahm sofort Soldaten und Hauptleute mit und lief zu ihnen hinab.
00:01:53: Als sie aber den Obersten und die Soldaten sahen, hörten sie auf, den Paulus zu schlagen.
00:01:58: Dann näherte sich der Oberste, ergriff ihn und befahl ihn mit zwei Ketten zu fesseln.
00:02:03: Und erkundigte sich, wer es denn sei und was er getan habe.
00:02:07: Die einen aber riefen dies, die anderen jenes in der Volksmenge.
00:02:11: Da er aber wegen des Tumultes nichts Gewisses erfahren konnte, befahl er, ihn in das Lager zu führen.
00:02:19: Als er aber an die Stufen kam, geschah es, dass er wegen der Gewalt der Volksmenge von den Soldaten getragen wurde.
00:02:27: Denn die Menge des Volkes folgte und schrie weg mit ihm.
00:02:33: Und als Paulus eben in das Lager hineingebracht werden sollte, das ist das römische Lager ganz in der Nähe des Tempels, ja, so ein bisschen erhöht.
00:02:40: Deswegen muss er so ein bisschen hoch schreiten.
00:02:47: Und als Paulus eben in das Lager hineingebracht werden sollte, spricht er zu dem Obersten, ist es mir erlaubt, dir etwas zu sagen.
00:02:55: Er aber sprach, verstehst du griechisch?
00:02:57: Du bist also nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen eine Empörung gemacht und die Viertausend Mann Sikaria, ist in so einer Art Terroristen, die Viertausend Mann Sikaria in die Wüste hinausgeführt hat.
00:03:11: Paulus aber sprach, ich bin ein jüdischer Mann aus Tarsus.
00:03:14: Bürger einer nicht unberühmten Stadt in Zilizien.
00:03:17: Ich bitte dich aber, erlaube mir zu dem Volk zu reden.
00:03:21: Als er es aber erlaubt hatte, winkte Paulus auf den Stufen stehend dem Volk mit der Hand, nachdem aber eine große Stille eingetreten war, redete er sie mit hebräischer Mundart an und sprach Punkt, Punkt, Punkt.
00:03:35: Bis dahin.
00:03:37: Ich fasse mal kurz zusammen, was ich gerade vorgelesen habe.
00:03:42: Alte Feinde von Paulus behaupten, er hätte den Tempel entweit.
00:03:47: Stimmt nicht, es wird trotzdem behauptet.
00:03:50: Jetzt kommt ein wütender Mob, ergreift den Apostel, schleppt ihn aus dem Tempel und will ihn töten.
00:03:57: Ein römischer Oberst bekommt das mit und kommt Paulus mit seinen Soldaten zur Hilfe.
00:04:06: Lässt ihn fesseln, will wissen worum es geht, kriegt er aber nicht mit.
00:04:12: Also schnappt er ihn und sagt, ich nehme dich mit in mein Lager.
00:04:15: Da bist du halbwegs sicher.
00:04:18: Vor dem Lager kommt es jetzt zu einem Dialog.
00:04:22: Auf der einen Seite der Apostel und auf der anderen Seite dieser römische Oberste.
00:04:28: Der stellt fest, aha, du bist gar kein so böser, wie ich dachte.
00:04:31: Ich dachte, du wirst so ein Terrorist, bist also doch nicht.
00:04:34: Und deshalb erlaubt er dem Apostel Paulus jetzt zu reden.
00:04:40: Und zwar genau zu dem Mob der ihn eben noch umbringen wollte.
00:04:44: Ihr müsst das also euch vorstellen.
00:04:46: Eine Menge da vor diesem römischen Lager schreit und tobt, ein paar Stufen und da steht Paulus und sagt, hey, ich würde gerne noch mal reden.
00:04:55: Kann ich das machen?
00:04:56: Und der Oberste sagt, ja.
00:04:59: Als wir uns das letzte Mal diesen Text angeschaut haben, ging es mir um eine Theologie Das Leitz, das waren die Punkte aus der letzten Predigt.
00:05:08: Ich hoffe, ihr habt die auswendig gelernt, weil das ist wirklich wichtiger Stoff.
00:05:12: Im geistlichen Leben ist eine gesunde Theologie des Leitz, somit das Wichtigste, was man braucht.
00:05:18: Warum?
00:05:19: Weil wir werden um Leid nicht herumkommen.
00:05:21: Wenn Leid dich als etwas im Leben erwischt, was dich völlig überrascht, kann es dich echt aus der Spur treiben.
00:05:29: Und deswegen war mir das noch mal wichtig, hier so eine Situation, wo der Apostel so richtig fett Leid erlebt.
00:05:37: Werden über dich Dinge behauptet, die stimmen nicht.
00:05:39: Da wird ein Mob gegen dich in Stellung gebracht.
00:05:42: Du wirst geschlagen, du wirst fast umgebracht.
00:05:44: Das war die letzte Predigt.
00:05:47: Noch mal die vier Punkte, weil ich sie wichtig finde.
00:05:49: Leid souverän.
00:05:52: Wir sollen im Leid ruhig besonnen und realistisch bleiben.
00:05:57: Und das heißt ganz praktisch.
00:05:59: Rechne mit Dingen wie Verfolgung, Ausgrenzung, Ablehnung.
00:06:07: Das heißt auch, schau auf Jesus.
00:06:10: Nimm dir an seinem Umgang mit Leid ein Vorbild.
00:06:14: Er weiß, was es heißt, zu leiden.
00:06:16: Er hat das durchgemacht.
00:06:18: Und drittens, schau mal, wo Leid zum Guten mitwirken muss.
00:06:23: Da waren wir das letzte Mal stehen geblieben und da möchte ich jetzt weitermachen.
00:06:26: Ich möchte diesen letzten Punkt heute unterfüttern.
00:06:30: Es heißt ja in Römer, acht vers achtundzwanzig, Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken.
00:06:42: Und wir wissen, dass dieses Prinzip gilt, weil wir es genau im Leben von alttestamentlichen Propheten oder auch eben im Leben von Paulus und anderen Aposteln sehen.
00:06:56: Der Gott vertraut, der darf auch darauf vertrauen, dass Gott sein Leben lenkt.
00:07:05: Und zwar so, wie es langfristig für die Berufung gut ist, die Gott mir gegeben hat.
00:07:12: Und wir sehen das hier bei Paulus.
00:07:14: Man könnte ja in diesem Moment, wo das passiert, man könnte ja denken, boah, war es für eine Katastrophe, jetzt wird dieser Paulus entdeckt, ja, jetzt bringen die ihn fast um, ja, wie sollen das weitergehen mit uns Christen hier in der Stadt?
00:07:30: Und ich weiß nicht, ob du solche Gedanken kennst.
00:07:32: Also jetzt nicht gleich, dass du von einem Mob umgebracht wirst, aber so dieser Gedanke, wenn so was richtig schief geht im Leben, wenn du so vor einer echten Katastrophe stehst, dieser Gedanke, boah, wie soll das jetzt weitergehen?
00:07:48: Also ich weiß nicht, ob du das kennst, bei mir ist das, wenn es so richtig schief geht, ist das wie so ein Reflex, dieses boah, das schießt so richtig ein.
00:07:59: Aber, und das ist die gute Nachricht heute, Solche Gedanken sind eigentlich fast nie wahr.
00:08:06: So, ich lasse jetzt mal eine Sache außen vor.
00:08:09: Ja, Gott kann uns auch, wenn wir Sündigen richten und strafen, also Misserfolg, Chaos, Stress, kann auch ein Ausdruck davon sein, dass Gott in unser Leben, in unser Gewissen hineinsprechen möchte.
00:08:28: Das geht.
00:08:29: Das lasse ich nur heute mal außen vor.
00:08:33: Wir dürfen als Kinder Gottes grundsätzlich darauf vertrauen, dass alle Dinge, die in unserem Leben passieren.
00:08:44: Wie gesagt, heute geht es besonders um die, die wir nicht verstehen, die uns überfordern, die uns emotional irgendwie auf die Knie bringen, dass alle Dinge zum guten Mitwirkende müssen.
00:08:56: Das ist einfach so.
00:08:58: Ich darf wissen, dass das Chaos und das Leid Und auch mein Versagen in meinem Leben nie, wirklich nie das letzte Wort haben.
00:09:11: Zugegebenermaßen, wenn ich das so sage, das braucht Glauben.
00:09:16: Das ist mir schon klar.
00:09:20: Das kommt nicht einfach so.
00:09:24: Aber es kommt, wenn wir Gott vertrauen.
00:09:29: Ich will das noch mal sagen.
00:09:31: Wenn wir in Situationen kommen, die uns überfordern.
00:09:36: Und Gott wird uns in solche Situationen hineinstecken.
00:09:39: Dann dürfen wir diese Situationen betrachten wie so ein Workout.
00:09:47: Es ist ein, Gott möchte da in unserem Leben etwas trainieren.
00:09:51: Wir dürfen solche Situationen, schwierige Situationen begreifen als Chancen.
00:09:59: Und deswegen letztes Mal ging es um eine Theologie des Leids.
00:10:03: Ich möchte heute eine Theologie dagegen setzen.
00:10:06: Und das ist die Theologie der Chancen.
00:10:09: Man könnte auch sagen, aus einer Theologie des Leids wird eine Theologie der Chancen, wenn ich in einem und derselben Situation die richtige Einstellung habe.
00:10:22: Möcht euch kurz vorstellen, was das heißt.
00:10:28: Möcht euch drei Schlüsselbereiche vorstellen.
00:10:31: Wo wir uns positionieren müssen, wenn das in unserem Leben gelingen soll.
00:10:36: Dass wir in einer Situation, wo du eigentlich nur sagen könntest, boah, was soll das denn?
00:10:42: Wenn du diese Situation anfangen möchtest, zu begreifen, als eine Chance, die Gott benutzt.
00:10:48: Also drei Schlüsselbereiche, wo wir uns innerlich von unserer Einstellung vielleicht einen kleinen Tick anders aufstellen müssen.
00:11:00: um in notwendigen Zeiten richtig zu reagieren.
00:11:05: Also, ich fange mal mit der ersten an.
00:11:09: Erster Schlüsselbereich.
00:11:12: Ich muss mir meiner grundsätzlichen Berufung sicher sein.
00:11:18: Nicht jeder von uns ist jetzt gleich ein Paulus.
00:11:20: Nicht jeder hat so eine apostolische Begabung und ist missionar.
00:11:24: Aber jeder von uns hat eine Berufung.
00:11:27: Also in dem Moment, wo du gläubig wirst, wo du Teil von Reich Gottes bist, hast du eine Berufung.
00:11:34: Und ich habe euch da einfach mal so drei Stellen mitgebracht, wo das im Leben von Paulus deutlich wird, dass er das auch wirklich so sieht.
00:11:43: Da heißt es in der Postelgeschichte, zwanzig vers vierundzwanzig, aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, damit ich meinen Lauf voll Ende und den Dienst, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, das Evangelium der Gnade Gottes zu bezeugen.
00:12:01: Herr Paulus weiß, ich habe dann einen Job gekriegt.
00:12:03: Oder erster Timotius Kapitel II, Vers.
00:12:06: sieben.
00:12:07: Dafür bin ich eingesetzt worden als Herold und Apostel.
00:12:10: Ich sage die Wahrheit.
00:12:11: Ich lüge nicht als Lehrer der Nationen, Innenglauben und Wahrheit.
00:12:17: Oder zweiter Timotius I, Vers.
00:12:19: elf.
00:12:20: das Evangelium für das ich eingesetzt worden bin als Herold und Apostel und Lehrer.
00:12:27: Warum ist das mit der Berufung so wichtig?
00:12:32: Naja, weil ich damit mein Leben als das sehe, was es eigentlich ist.
00:12:36: Gib mir nochmal die Folie mit dem Werkzeug, bitte.
00:12:39: Nämlich, mein Leben ist ein Werkzeug in der Hand Gottes.
00:12:45: Und dabei ist der Clou der, keiner von euch hat sich das Leben ausgesucht, indem du dich wiederfindest.
00:12:53: Ist dir das schon mal aufgefallen?
00:12:54: Ja, du kommst so zur Welt und irgendwann stellst du fest, ich bin also der und der in der und der Lebenssituation.
00:13:00: Aber du hast dir das nicht ausgesucht.
00:13:02: Das war nicht am Anfang ein, was hättest du denn gern?
00:13:05: Ja, und du sagst ne, ich hätte gerne, einundzwanzig ist das Jahrhundert, Westeuropa, gute Bildung, Frieden, vernünftig Essen trinken, Leitungswasser.
00:13:14: Ja, also, nee, du kommst einfach so zur Welt.
00:13:17: Und du stellst also fest, du hast dir das Leben nicht ausgesucht.
00:13:21: und dann stellst du dir, stellst du noch etwas fest, du hast dieses Leben ein Stück weit anvertraut bekommen.
00:13:28: Frage, wozu hast du dein Leben?
00:13:30: Das ist relativ einfach.
00:13:31: Da gibt es zwei Dinge, die du mit deinem Leben anstellen musst.
00:13:34: Erstens, du musst gläubig werden.
00:13:36: Dazu hast du dein Leben gekriegt.
00:13:37: Und zweitens.
00:13:40: Na ja, du sollst an genau der Stelle, wo Gott dich hingestellt hat, mit den Ressourcen, die Gott dir gegeben hat, Reich Gottes bauen.
00:13:47: Das sind die zwei Dinge.
00:13:48: Also erstens werde, glaube ich, zweitens sei Salz und Licht.
00:13:53: Punkt, das ist es.
00:13:54: Also das ist auch relativ einfach, das ist immer schön.
00:13:57: Ich mag Christentum, weil es simpel ist.
00:13:59: Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht.
00:14:01: Man weiß einfach, wozu man da ist, man weiß, wo es hingeht, man weiß, wo man herkommt.
00:14:04: Es ist einfach nett.
00:14:05: Und wenn du das einmal verstanden hast, Dann darf ich eben auch glauben, also Gott gibt mir ein Leben, Gott gibt mir Ressourcen, Gott gibt mir ein Job, dann darf ich auch glauben, dass Gott mich führt.
00:14:17: Und zwar genau so führt, wie es für mich und für meinen Auftrag in dieser Welt gut und richtig ist.
00:14:24: Und wenn ich das glauben kann, Achtung, das hat wieder was mit Glauben zu tun, ja, ist halt so, das mit dem Schauen kommt später.
00:14:31: Also irgendwann wird Gott dir das auch zeigen, warum das alles gut war.
00:14:35: Also wenn du das glauben kannst, Dann bedeutet das auch, dass ich in schwierigen Lebensumständen Gott gehorchen und vertrauen kann.
00:14:44: Warum?
00:14:45: Wenn ich Werkzeug in seiner Hand bin, ja, ich stelle dir vor, du hast so einen Autoschrauber, der da so unter seinem Auto liegt und so einen irgendwie gearteten Schlüssel, ich bin ja kein Schrauber.
00:14:55: Also so ein Ding, was man halt braucht, um irgendwelche Schrauben und so.
00:15:00: Der weiß doch, was er mit seinem Schrauber macht.
00:15:03: Ja, und wenn du so ein Schrauber-Ding bist, ja, dann weist doch Gott, wie er dich benutzen muss.
00:15:10: Darauf darf ich doch vertrauen.
00:15:12: Ich darf doch wissen, dass Gott nicht versucht, was weiß ich, wenn du eine Bohrmaschine bist, damit eine Nagel in die Wand zu schlagen.
00:15:19: Gott weiß schon, was er tut.
00:15:22: Wenn ich das glauben kann, dass ich Teil einer größeren Idee bin, dann weiß ich auch, Gott wird mich so führen, wie es richtig gut ist.
00:15:34: Also nochmal, hast du verstanden, dass du deinen dein Leben bekommen hast, als ein Mittel einerseits, um Gott zu erkennen und dann als ein Mittel, um ihn zu dienen.
00:15:49: Wenn du das verstanden hast, dann wirst du meinen nächsten Satz verstehen, der da heißt, nimm dein Leben bitte nicht zu ernst.
00:15:58: Wir denken manchmal, dieses Leben sei irgendwie alles, worum es geht.
00:16:02: Ey, ich vergesse es.
00:16:03: Das sind irgendwie ein paar Jahrzehnte Qualifying.
00:16:06: Das ist nichts Realistisches.
00:16:10: Du bist hier nicht zu Hause, ganz ehrlich.
00:16:12: Fahr mal ein bisschen runter, nimm dieses Leben einfach nicht zu ernst.
00:16:17: Ein Stück weit ist es wie, kennt ihr diesen Film Cast Away?
00:16:21: Wir sind hier gestrandet.
00:16:23: Wir gehören hier nicht her.
00:16:25: Wir müssen für ein paar Jahre hier unsere Kokosnüsse finden.
00:16:29: Dann war es das auch ein Stück weit, versteht ihr?
00:16:32: Das ist jetzt nicht so... Dass wir hier so... Das ist nicht unser wirkliches Zuhause.
00:16:40: Das fühlt sich natürlich manchmal so an, weil wir von morgens bis abends beschäftigt sind, unsere Termine haben.
00:16:45: Dann schreien die Kinder und dann will die Frau was vonein und der Chef und keine Ahnung.
00:16:50: Das fühlt sich schon irgendwie dicht und voll und stressig an.
00:16:53: Aber mal ganz in Ruhe, paar Kokosnüsse finden, paar Heiden bekehren und warten, bis man hier wieder wegkommt.
00:17:00: Das ist eigentlich unser Job.
00:17:03: Und in dieser Zeit... In dieser Zeit, da dürfen wir wissen, Gott hat uns dieses Leben anvertraut, damit wir hier ein paar Dinge erledigen und er wird uns so führen, dass wir die Dinge auch auf die Reihe kriegen.
00:17:17: Deswegen steht in der Bibel auch, dass er die guten Werke vorbereitet hat, die wir tun sollen.
00:17:22: Also dieses Leben als ein Werkzeug in der Hand Gottes.
00:17:27: Ich habe euch das ja vorhin vorgelesen.
00:17:29: hier dieses, ich achte mein Leben nicht der Rede wert, damit ich meinen Lauf vollende und den Dienst, den ich von dem Herrn empfangen habe.
00:17:37: Halleluja!
00:17:38: Das ist was, was wir sagen können, oder?
00:17:40: Hey, Scheiß auf dieses Leben, was soll das?
00:17:43: Ja?
00:17:44: Wenn du es in die Tonne treten willst und abwackeln, just do it.
00:17:54: Das wäre zumindest apostolisch richtig.
00:17:58: Die Frage ist, ob wir da stehen?
00:18:00: Aber wenn du sagst, ich möchte aus einer Theologie des Leids eine Theologie der Chancen machen, dann ist das so.
00:18:07: der erste Schlüsselbereich.
00:18:10: Es ist der Bereich, ich muss verstehen, dass dieses Leben, was ich habe, in Gottes Hand liegt.
00:18:17: Und dass er genau weiß, was er tut.
00:18:19: Und auch die Momente, wo ich einfach denke, ba, never ever, sind Momente, wo er sagt, hey.
00:18:28: Ich habe mir das schon gut überlegt, warum du da jetzt so reinkommst.
00:18:32: Mach dir mal keinen Kopf, das ist schon okay.
00:18:36: Punkt eins.
00:18:37: Zweiter Schlüsselbereich, den nenne ich mal innere Festigkeit und Mut.
00:18:44: Jetzt muss man fairerweise sagen, diese zwei Dinge, also innere Festigkeit und Mut, die müssen wachsen.
00:18:54: Also das hast du vielleicht nicht ganz am Anfang deiner Glaubensbeziehung mit Gott schon.
00:18:59: Und ich möchte dir vier Dinge nennen, die dazu beitragen, dass diese innere Festigkeit und Mut, dass die in dir zunehmen.
00:19:09: Das Erste, was es braucht, um diese Festigkeit zu gewinnen.
00:19:13: Im Umgang mit Gott zu.
00:19:14: Das ist auch eine schwierige Situation.
00:19:16: Eine ist, die einen nicht gleich umwirft.
00:19:18: Die erste und wichtigste Sache ist eine tiefe, intakte Gottesbeziehung.
00:19:23: Also Festigkeit und Mut erwächst aus meiner Beziehung mit Gott.
00:19:29: Das hat damit zu tun, dass Festigkeit eigentlich immer eine Festigkeit ist, eine Kraft ist, die wir von Gott bekommen.
00:19:38: Von David heißt das mal in einer sehr schwierigen Situation und er stärkte sich im Herrn.
00:19:43: Also das ist die, das ist das, was ich meine.
00:19:44: Wir brauchen eine tiefe Beziehung zu Gott, um es zu lernen, von ihm Kraftstärke ausharren, auch Ruhe zu ziehen.
00:19:56: So heißt es in Römer VIII.
00:19:57: Verse thirty-one.
00:19:58: Was sollen wir nun hier zu sagen, wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?
00:20:03: Also, ich muss wissen, wer Gott ist.
00:20:05: Er ist der, der immer auf meiner Seite steht.
00:20:08: Und ich brauche das ein Stück als Lebensrealität in meinem Leben drin.
00:20:12: Ich muss das gelernt haben.
00:20:14: Das ist nichts, was man über Nacht lernt.
00:20:16: Das braucht ein paar Jahre Zeit.
00:20:18: Das braucht immer wieder auch so Situationen.
00:20:19: Komme ich gleich dazu.
00:20:21: Das Zweite, was einzahlt auf innere Festigkeit und Mut, ist eine saubere Definition von Mut.
00:20:30: Mut ist nämlich nicht, dass ich keine Angst habe.
00:20:35: Mut ist, wenn ich Angst habe und trotzdem weitergehe.
00:20:41: Also, Mut heißt, Ich vertraue auf Gott und ich weiß, ich kann, obwohl ich Angst habe und mich schwach fühle, weitergehen, weil ich Gott kenne und weil ich weiß, dass Gott mir, wenn ich weitergehe, in der Situation Schritt für Schritt das an Kraft geben wird, was ich brauche.
00:21:05: Das ist ein schwieriger Punkt.
00:21:06: Das muss man im geistlichen Leben verstehen.
00:21:08: Gott schenkt dir nicht am Anfang alle Kraft für das Problem und sagt, hier hast du es, jetzt mach mal.
00:21:12: Sondern Gott erwartet, dass wir selber losgehen und in der Situation selber bekommen wir dann die Kraft, die wir brauchen, um durchzuhalten.
00:21:23: Deswegen müssen wir begreifen, dass Mut nicht ist.
00:21:26: Ich habe keine Angst, sondern Mut heißt, ich gehe weiter, wo ich Angst habe, im Vertrauen darauf, dass Gott mich stärkt.
00:21:32: Ein dritter Punkt.
00:21:35: Mut braucht ermutiger.
00:21:38: Das heißt, Mut braucht Geschwister.
00:21:42: Geschwister, die in mein Leben ermutigend hineinsprechen.
00:21:45: Deswegen, wenn du Mut brauchst, mehr Gottesdienst, mehr Hauskreise, mehr Telefonate, mehr Gebezgemeinschaften.
00:21:54: Mut braucht immer ermutiger.
00:21:56: Und ein letzter Punkt, der klingt jetzt doof, aber und er macht doch keinen Spaß.
00:22:02: Mut und innere Festigkeit kommt ein Stück weit aus der Übung.
00:22:07: Also du, du lernst Festigkeit, wenn du durch Schwierigkeiten gehst und du meisterst diese Schwierigkeit und dann meisterst du sie wieder und irgendwann kommt eine Schwierigkeit und du stehst da und sagst, hä?
00:22:19: Also ich weiß noch, wo das erste Mal jemand über mich ein Video gemacht hat, wo ich so als Irrlehrer diffamiert wurde, ja, Jürgen mit so Hörnchen und Das erste Mal erschrickst du total und deine Welt zerbricht.
00:22:33: Inzwischen gibt's mehrere solcher Videos
00:22:36: und
00:22:36: denk mir, ne ja, kleines Abfallprodukt, jedes dieser Videos bringt mir hundert neue Follower.
00:22:43: Also ich hab schon überlegt, ob ich meine Feinde anschreibe, ja, ob sie nicht mal wieder eins machen wollen.
00:22:49: Aber wie gesagt, am Anfang stehst du da und deine Welt zerbricht.
00:22:53: Und dann irgendwann aus der Übung heraus kommt eben Ausharren.
00:22:57: In Römer fünf Vers drei heißt es nicht allein, aber das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt.
00:23:06: Genauso ist es.
00:23:07: Du kannst ein bisschen feiern, wenn Dinge schiefgehen, wenn Dinge schwierig sind, weil du sagst, okay, das wird mir Charakterstärke bringen.
00:23:16: Sehr gut.
00:23:17: Habt noch nicht genug, kann ich noch gebrauchen, her damit.
00:23:21: Wie gesagt, das hat natürlich eine Schattenseite, weil diese Situationen sind nicht nett.
00:23:28: So, das war mein zweiter Schlüsselbereich, dieses Festigkeit und Mut.
00:23:33: Damit ich aus einer Theologie des Leitz, eine Theologie der Chancen mache, brauche ich das.
00:23:38: Ich brauche eine innere Festigkeit, die sagt, da kann man was wagen, kann man mal schauen.
00:23:43: Und dann kommt ein dritter Bereich.
00:23:46: Und dieser dritte Schlüsselbereich hat damit zu tun, ich habe das geistlich strategisches Denken genannt.
00:23:54: Das hat damit zu tun, dass ich, wenn ich glaube, dass Gott mein Leben führt und wenn ich da auch in den Situationen nicht gleich einknicke und panisch werde, sondern erst mal auch mit einer gewissen mutvollen Stärke da stehen kann, dann kann ich überlegen, was steckt eigentlich in dieser Situation an Potenzial drin?
00:24:17: Also wenn alle Dinge zum Guten mitwirken müssen, dann heißt das ja auch, dass alle Herausforderungen, dass die mehr sein müssen.
00:24:31: Versteht ihr?
00:24:31: Also ich kann so eine Herausforderung, vor der ich stehe, ich kann sie rein menschlich betrachten, oberflächlich oder ich kann versuchen dahinter zu schauen, so den Vorhang mal beiseite zu nehmen, was ist denn dahinter?
00:24:45: Was ist denn, wenn ich das, was mir gerade passiert, sehen würde, als Teil eines größeren göttlichen Plans?
00:24:55: So, Achtung, das kann man nicht immer sehen.
00:24:58: Das ist auch wichtig.
00:24:59: Also man kann sich mit diesem Denken auch ein bisschen verrennen.
00:25:03: Darum geht es mir gar nicht.
00:25:04: Mir geht es darum.
00:25:07: Ich muss manchmal, wenn mir Dinge im Leben passieren, die ich nicht verstehe und wenn ich Sie beurteile, ich muss manchmal eine geistliche Sichtweise einnehmen auf die Situation und nicht einfach nur bei einer menschlichen Problemanalyse stehen bleiben.
00:25:25: Versteht ihr?
00:25:26: Paulus hätte seine Gefangennahme in Jerusalem als mega Katastrophe einschätzen können.
00:25:32: Das ist menschlich wahrscheinlich genau das, was man in diesem Moment auch denken würde.
00:25:37: Das tut er aber nicht.
00:25:39: Stattdessen, ja?
00:25:41: Also, das muss man sich vorstellen.
00:25:42: Da ist dieser Mob, der dich eben noch tot schlagen will.
00:25:46: Also, du hast gerade, was weiß ich, zwanzig, vierzig, hundert Schläger abgekriegt.
00:25:51: Du zuckst gerade noch, wirst gerade so gerettet.
00:25:56: Gehst da die Stufen hoch und dein erster Gedanke ist was?
00:26:01: Hey, coole Chance.
00:26:03: Die sind schon mal alle da.
00:26:06: Na, dann wollen wir doch mal eine evangelistische Predigt halten, oder?
00:26:11: Das ist das, was ich meine mit diesem strategischen Denken dieses, hey, jetzt oder nie.
00:26:17: Weil jetzt habe ich die ungeteilte Aufmerksamkeit von allen, die da stehen.
00:26:28: Ich brauche Weisheit, um in so einem Moment meine Ressourcen, also meine Talente, meine Bildung, meine Kontakte, um die richtig einzusetzen.
00:26:38: Paulus tut das.
00:26:38: Ihr müsst euch vorstellen, Paulus, Pharisäer, jüdischer Bürger, nein, Jude, römischer Bürger, Er nutzt jedes einzelne Element, um in dieser Situation strategisch genau das zu tun, was die Masse braucht, nämlich in Evangelien hören.
00:27:00: So, drei Schlüsselbereiche, um dies mir ging.
00:27:05: Drei Schlüsselbereiche, die aus einer Theologie des Leids, wo ich vor Lebenssituationen stehe, die ich nicht begreife, eine Theologie der Chancen macht.
00:27:16: Erstens, du hast einen Job.
00:27:22: Zweitens, kämpfen kann man lernen.
00:27:25: Drittens, denke strategisch.
00:27:29: Und deswegen möchte ich dich gerne entlassen mit ein paar Fragen.
00:27:35: Ein paar Fragen, die wir uns, wenn wir in Situationen hineinkommen, die uns einfach nicht schmecken wollen, die wir uns stellen können.
00:27:44: Hier, was möchte Gott mir zeigen und beibringen?
00:27:49: Das ist dieses.
00:27:51: Was kann Gutes daraus werden?
00:27:53: Welche Chancen ergeben sich eigentlich aus dem Problem, was ich gerade habe?
00:27:58: Welche Ressourcen habe ich eigentlich, um genau dieses Problem zu meistern?
00:28:01: und sei nicht überrascht, wenn du die erst vor Kurzem gekriegt hast?
00:28:06: Wie wird mich dieses Problem zu einem brauchbaren Werkzeug in Gottes Händen machen?
00:28:12: Ganz tolle Frage, oder?
00:28:14: Wie könnte die Situation in Gottes langfristigen Plan passen?
00:28:19: Und nochmal, da weiß man es manchmal nicht.
00:28:22: Und wenn du beten möchtest, zum Schluss noch ein Vers über den du nachdenken darf, so heißt es in Kolosser IV, Vers V, Wandel den Weisheit gegenüber denen, die draußen sind.
00:28:36: Kauft die rechte Zeit aus.
00:28:39: Euer Wort sei alle Zeit in Gnade mit Salz gewürzt.
00:28:44: Ihr sollt wissen, wie ihr jedem einzelnen antworten sollt.
00:28:48: Lernt diesen Vers auswendig und betet darüber.
00:28:51: dass Gott euch das schenkt, die gelegen Zeit auszukaufen, wirklich in den Moment hinein zu sprechen und sei er noch so schräg und euch Weisheit gibt, die richtigen Worte zu finden.
00:29:05: Und jemand, der das getan hat, das ist der Justus, beziehungsweise das ist die Band Sanity und da wollen wir noch ein ganz kurzes Zeugnis hören.
00:29:13: Ja, danke schön.
00:29:14: Ich bin
00:29:15: Julius
00:29:16: von Sanity und wir sind ne... Alles gut, alles gut.
00:29:19: Und wir sind ne... Also wir machen Musik, wir machen Metal-Musik und wir singen Texte aus der Bibel und genau da, also das was wir machen ist halt sehr eigenartig, aber es ist genau sowas, dass wir halt, dass uns Leute am Herzen liegen, die solche Musik hören und die vielleicht sonst keine Chance haben, irgendwann mal in ihrem Leben was von Jesus zu hören.
00:29:42: und da haben wir in den letzten Jahren zwei CDs veröffentlicht und die Zweite CDs haben wir damit begleitet, dass wir Interviews gegeben haben und da landet man auch mal in so einem gruseligen Magazin.
00:29:58: Jetzt kannst du weiter machen.
00:30:01: Und da wir uns in unserer Musik natürlich über Jesus, über die Offenbarung singen, kommt das natürlich in unseren Interviews auch durch.
00:30:09: Das ist das ganze Interview.
00:30:11: Falls das jemand lesen möchte, kannst du mal auf die nächste Seite machen und da wollte ich euch ein paar Auszüge zeigen.
00:30:17: Da schreibt zum Beispiel Philipp darüber, wie er, also Philipp ist auch in der Band, Philipp weiß haupt, wie er sich bekehrt hat und was er für eine Vision hat mit der Musik, dass eben, da ist der Mittelabsatz am Ende, wenn die letzten Tage tatsächlich beginnen, könnte unsere Musik den Menschen helfen, die Ereignisse um sie herum zu verstehen.
00:30:36: Sie könnte es ermöglichen zu hören, was das Wort Gott ist über die Zukunft offenbart und wie dieser Gott einen Ausweg bietet.
00:30:46: Das ist halt das, was uns wichtig ist, dass wir eben das, was wir bekommen haben, unsere Liebe zu dieser Musik, vielleicht auch unsere Vergangenheit in der Musik, die ist bei mir nicht so dunkel wie bei Philipp, aber das ist halt das, was wir an der Hand haben, dass wir das benutzen, um dort Menschen Zeugnis zu geben.
00:31:03: Und was an diesem Magazin besonders interessant ist, kannst du die nächste Folie machen.
00:31:08: Da hat das Magazin alle Bands, die da drin gefeaturet sind, gefragt nach... irgendwie nach paranormalen Aktivitäten, über natürliche Ereignisse und so was, weil es interessant fanden.
00:31:20: Und jetzt kannst du die letzte Seite machen.
00:31:23: Da
00:31:24: haben wir natürlich die Gelegenheit auch genutzt, um dazu zu schreiben, weil wir denken, dass da auch viele Leute einfach belastet sind und haben halt einfach diese Gelegenheit genutzt und das würde ich euch vorlesen.
00:31:34: Also auf Deutsch übersetzt.
00:31:36: Wir können es in der Bibel lesen, es ist dem Menschen bestimmt einmal zu sterben.
00:31:41: Danach aber das Gericht.
00:31:43: Das ist es, was mit der Seele und dem Geister eines Menschen nach dem Tod geschieht, das Gericht.
00:31:48: Das Ereignis dieses Gerichts ist der Himmel für den Gläubigen und die Hölle für den Ungläubigen.
00:31:53: Es gibt keinen dazwischen, also keine paranormalen Geister, die zurück zur Erde kommen.
00:32:00: Das Interesse am Paranormalen wird immer häufiger.
00:32:03: Hellseer, Ciancen, Tarotkarten und Medien werden zunehmend als normal angesehen.
00:32:09: Menschen sind von Natur aus sich der spirituellen Welt bewusst.
00:32:12: Leider suchen viele Orientierung im spirituellen an den falschen Stellen, anstatt die Wahrheit über die spirituelle Welt zu finden, indem sie mit Gott kommunizieren und seinen Wort studieren.
00:32:23: Viele lassen sich von der spirituellen Welt in die Irre führen.
00:32:26: Die Dämonen lachen gewiss über die geistliche Massentäuschung, die in der heutigen Welt existiert.
00:32:32: Und das einfach einmal für euch als Zeugnis.
00:32:35: und genau, das ist eine Sache, die wir auch machen und genau dafür können wir danken und beten.
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