Christus in mir - Jesus der Hüter meiner Seele
Transkript anzeigen
00:00:00: Schön, dass ihr dabei seid im Livestream jetzt,
00:00:03: in der zweiten Predigt, dieser Predigtreihe Christus in mir.
00:00:08: und heute ist dieses tolle Thema Jesus, Hüter meiner Seele.
00:00:15: Vielen Dank an das Lobreis-Team und Dank an Ilse.
00:00:21: Ich will euch noch mal bis mit hinein nehmen.
00:00:23: Ihr seht es schon hinter mir.
00:00:25: Wir haben heute wieder ein Thema, was in unserem in unserem Jahresschwerpunkt liegt.
00:00:31: Der Jahresschwerpunkt ist der Jesus Christus im Zentrum.
00:00:35: Und wir haben vor vierzehn Tagen über das Thema nachgedacht, Reich Gottes.
00:00:40: wie Baut Gott hier auf dieser Erde sein Reich.
00:00:45: Und da gab es ganz konkret zwei Schwerpunkte.
00:00:52: Der erste war, dass Jesu Botschaft Das Reich Gottes ist nahe und das Reich Gottes bedeutet, das Angebot ist eine reale Möglichkeit, dass jeder das Reich Gottes aufnehmen kann, wenn er Jesus glaubt und vertraut und dass er sofort Zugang hat zu diesem Reich Gottes.
00:01:14: Der zweite Gedanke war vor vierzehn Tagen, das Reich Gottes ist hier mitten unter uns.
00:01:21: Es ist der Herrschaftsbereich Gottes, der sich ausbreitet in dir und mir, so wie im Himmel so auf Erden.
00:01:31: Geschieht Gottes Wille, seine Ziele und sein Wesen prägen mich.
00:01:37: Und genau dieser letzte Teil hier, sein Wesen wirkt und prägt in mir.
00:01:46: Da machen wir heute ein Stück weiter und überlegen, wie der.
00:01:51: Wie gelingt es Jesus, unsere Seele dahin zu bringen, dass wir in seiner Kraft reich Gottes bauen und reich Gottes sind?
00:02:03: Wir haben drei Schwerpunkte für heute, die wir uns angucken.
00:02:06: Was ist die Seele?
00:02:07: Es ist der erste Gedanke, den wir uns ein bisschen genauer angucken.
00:02:11: und worauf ist meine Seele oder die Seele ausgerichtet?
00:02:15: und der dritte Gedanke ist, wie macht das Jesus, dass er meine Seele heilt?
00:02:21: und umsorgt.
00:02:24: Okay, wir starten mit dem Ersten und das ist ein bisschen abstrakt.
00:02:29: Es gibt verschiedene Modelle, wie der Mensch erklärt wird.
00:02:34: Wissenschaftlich, zumindest ist mir das nicht bekannt, kann man die Seele nicht wirklich erklären.
00:02:43: Ist mir nicht bekannt, dass Wissenschaftler die Seele nachgewiesen haben, dass man sagen kann, die Seele wiegt so und so viel Gramm, besteht aus der Materie und so weiter.
00:02:54: Aber jeder spürt, dass sie da ist.
00:02:58: Und aus der Bibel wissen wir, und auch wenn wir in uns selber schauen, dass wir in uns selbst einen Willen tragen.
00:03:06: Das ist mal hier der engste Kreis, da wo wir unsere Entscheidung treffen.
00:03:12: Dann drum herum ist unser Verstand gezogen, da wo all das angesiedelte ist, was wir lernen durch unsere Prägung, durch Ausbildung, durch Erziehung.
00:03:23: wo unser Intellekt aufgebaut wird, dann ist der Körper drum herum, der das alles wie so eine Behausung umfasst.
00:03:34: und ganz außen drum habe ich jetzt mal die Seele gezogen.
00:03:38: Warum?
00:03:39: Man könnte sagen, die Seele ist wie so ein Betriebssystem des Lebens.
00:03:45: Betriebssystem des Lebens und sie hat die Fähigkeit, Alle Teile unseres Seins, das heißt also von Wille, Verstand und Körper, in Einklang zu bringen und zu einem Ganzen zu machen.
00:03:59: Ähnlich wie ihr das vielleicht in einem Computerprogramm kennt.
00:04:04: Und das merken wir gar nicht.
00:04:06: Der Computer wird angeschalten und ist funktioniert.
00:04:08: Im Normalfall und wenn er nicht funktioniert, dann ist es blöd.
00:04:12: Dann fällt es uns auf.
00:04:14: Und so ähnlich ist das mit unserer Seele.
00:04:17: Wenn unsere Seele funktioniert, dann fällt es oft gar nicht auf, aber wenn sie nicht intakt ist, wenn sie gestört ist, wenn sie vernachlässigt ist, wenn sie krank ist, dann fällt uns das schnell auf.
00:04:33: Damit es nicht ganz so abstrakt ist, wird uns Madeleine jetzt eine Geschichte vorlesen, die uns noch mal so ein bisschen mit hinein nimmt in diesen Gedanken, dass die Seele das ist, was alles in uns zusammenbindet.
00:05:05: Heißt der Hüter des Flusses.
00:05:09: Eins gab es eine Stadt hoch oben in den Alpen, die sich entlang der Ufer eines wunderschönen Flusses erstreckte.
00:05:17: Der Fluss wurde als Quellen gespeist, die so alt waren wie die Erde und so tief wie das Meer.
00:05:24: Das Wasser des Flusses war so klar wie Kristall.
00:05:28: Kinder spielten fröhlich an seinen Ufern, Schwäne und Gänse schwammen darauf.
00:05:34: Man konnte die Steine und den Sand auf dem Grund erkennen und die Regenbogenforellen, die dort schwärmen zu finden waren.
00:05:42: Hoch oben in den Bergen, den Blicken aller Verborgen,
00:05:47: lebte
00:05:48: ein alter Mann, der Hüter des Flusses.
00:05:51: Man hatte ihm diese Aufgabe vor so langer Zeit angetragen, dass sich niemand an seine Zeit erinnern konnte, als es ihn auch nicht gab.
00:06:00: Der Zug von einer Quelle zur nächsten und säuberte sie von Ästen, herabfallenden Blättern und von anderem Unrat, der das Wasser zu verschmutzend rote.
00:06:11: Doch niemand war Zeugedessen, was er tat.
00:06:15: Eines Tages beschloss der Stadtrat, dass man das Geld sinnvoller verwenden könnte.
00:06:21: Ohnehin wurde der alte Mann von niemanden bei seiner Arbeit beaufsichtigt.
00:06:26: Man musste schließlich Steuern, Straßen ins Stand setzen, Steuern eintreiben und andere Leistungen anbieten.
00:06:33: Eine Mann gelb dafür zu bezahlen, dass sie den Fluss sauber hielt.
00:06:38: Ohne dass sie niemand dabei sah, war sie einem Luxus geworden, den man sich nicht mehr leisten wollte.
00:06:45: Also legte der alte Mann seine Arbeit nieder.
00:06:49: Hoch oben in den Bergen kümmerte sich nun niemand mehr um die Quellen.
00:06:54: Zwei Geäste und schlimmeres trübten das Wasser.
00:06:58: Schlamm und Ablagerungen setzten sich im Flussbett ab, und landwirtschaftliche Abfälle verwandelnde Fluss in einem stingenden Sumpf.
00:07:08: Eine Zeit lang fiel das Niemanden auf, doch nach einer Weile hat es sich das Wasser verändert.
00:07:15: Es sah trüb aus.
00:07:17: Die Schweine flogen davon und suchten sich eine andere Heimat.
00:07:21: Der Fluss besaß nicht länger diesen frischen Geruch, der die spielenden Kinder angezogen hatte.
00:07:28: Einige bewohnen der Stadt der Kranken.
00:07:31: Jedem fiel auf, dass die strahlende Schönheit der Quellbecher, die den Fluss speisten, der Vergangenheit angehörte.
00:07:39: Das Leben der Stadt hing vom Fluss ab und das Leben des Flusses hing vom Hüter ab.
00:07:48: Ein weiteres Mal kam der Rad zusammen.
00:07:50: Man trieb Geld auf und stellte den alten Mann wieder ein.
00:07:54: Er säuberte die Quellen und nach einiger Zeit war das Wasser wieder klar und rein.
00:08:00: Die Kinder spielten an den Ufern, die Kranken erholten sich und die Schwäne kamen zurück.
00:08:06: Und in der Stadt kehrte wieder Leben ein.
00:08:09: Das Leben der Stadt hing davon ab, dass der Fluss gesund war.
00:08:16: Dieser Fluss ist meine Seele und ich bin ihr Hüter.
00:08:26: Vielen Dank, Madeleine.
00:08:29: Wir wagen uns mal an eine Definition, was die Seele sein kann.
00:08:37: Die Seele ist, was mein Wille und zwar ist das meine Absicht.
00:08:45: Mein Verstand, Hinterverstand verbirgt sich meine Gedanken, meine Gefühle, meine Werte, mein Gewissen und mein Körper und dahinter verbirgt sich mein Gesicht, meine Körpersprache.
00:09:00: Mein ganzes Handeln, alles das, was mein Körper ausdrückt.
00:09:05: Zu einem ganzen vereint.
00:09:08: Nicht, dass diese drei Sachen, diese drei Bereiche aus denen wir gemacht sind, irgendwo eigenständig sind, sondern dass die harmonisch und gesund zusammenwachsen.
00:09:22: Und um dieses gesund und geordnet geht es.
00:09:26: Das ist nämlich der Punkt, wo wir merken, ob unsere Seele gesund ist oder nicht gesund.
00:09:31: Wenn diese drei Bereiche nämlich in Einklang sind, und in Einklang mit Gott, unserem Schöpfer, dann merken wir, dass unsere Seele zur Ruhe kommt, dass unsere Seele ihrer Bestimmung entspricht.
00:09:48: Das heißt, es hängt ganz stark auch mit dieser Verbindung zu Gott und auch mit einer gesunden Verbindung zu unseren Mitmenschen zusammen, dass meine Seele gesund ist.
00:10:01: Wir wollen uns mal angucken, was unsere Seele krank machen kann.
00:10:06: Und wir gehen mal drei Szenarien beispielhaft durch, um zu merken, okay, welche Einflüsse bewirken denn, dass es meiner Seele nicht gut geht.
00:10:18: Ich versuche mal, eine effektive Geschichte zu erzählen, zu diesem ersten Kontext, den ihr hier sehen könnt.
00:10:24: Es geht um einen christlichen Kontext, also in dem wir, die wir hier alle sitzen, irgendwie vielleicht groß geworden sind oder uns zumindest auskennen darin.
00:10:35: Es geht um christliche Fassaden und der Wartungshaltung.
00:10:40: Da war ein Verantwortungsträger in einer Gemeinde, einer der immer mit angepackt hat, so ein Machertyp, der auch Pastor in dieser Gemeinde war und mit viel Begabung und Fähigkeit und einem tollen Team hat er vor Jahren angefangen, eine Gemeinde zu bauen.
00:11:01: Und diese Gemeinde, die wuchs, es kam immer mehr Leute dazu und Dieser Mann hat immer mehr an Popularität gewonnen.
00:11:12: Die Botschaften, die er gehalten hat, die Impulse, die er in die Kleingruppen gegeben hat, die kamen so gut an, dass er merkte, dass er wirklich was bewegen konnte.
00:11:26: Und so ging es einige Jahre.
00:11:28: Es kam Mitarbeiter dazu und diese Gemeinde florierte sie.
00:11:34: Es kam immer mehr Leute hinzu und man hatte den Eindruck dieser Gemeinde geht es richtig gut.
00:11:39: So ging eine Gejahre ins Land, der Mann wurde älter und dann kam eine Dürrephase in diese Gemeinde.
00:11:49: Aus unterschiedlichsten Gründen gab es Streit oder Zoff.
00:11:55: Leute haben sich plötzlich nicht mehr richtig verstanden und dieser Pastor erreichte irgendwie die Leute nicht mehr so richtig.
00:12:05: Er predigte zwar immer noch im Gottesdienst, aber er merkte, seine Botschaft kam nicht mehr so an.
00:12:12: Sie trafen nicht mehr die Herzen.
00:12:15: Es kam auch im Laufe der Zeit immer weniger Leute und diese vor Jahren so florierende Gemeinde wurde immer kleiner.
00:12:26: Das bewirkte etwas in der Mitarbeiterschaft und besonders bei diesem Pastor.
00:12:32: Zuerst fing er an, an sich selber zu zweifeln und zu überlegen, was habe ich falsch gemacht?
00:12:38: Welche Dinge sind da irgendwie schief gelaufen?
00:12:41: Und das nächste war, dass die Mitarbeiter im Blick waren.
00:12:45: Und so ist eine Atmosphäre und Stimmung eingezogen im Miteinander, dass man sich gegenseitig Vorwürfe gemacht hat.
00:12:52: Und angefangen hat, Erwartungen auszudrücken, vom anderen, dass er sich mehr einsetzt, bringt du doch mal neue Leute mit und so weiter und so fort.
00:13:06: Am Ende ist diese Gemeinde immer kleiner geworden und eingegangen.
00:13:13: Ein Szenario, wo wir uns vielleicht punktuell wiederfinden, wenn wir im Gemeindekontext unterwegs sind, wenn wir uns einsetzen, wenn wir mit Engagement dabei sind und Dinge plötzlich nicht mehr so sind, wie wir uns das vorstellen.
00:13:33: Wenn manches irgendwie aus dem Ruder gelaufen ist, dann tun wir plötzlich Dinge und manche Dinge, die wir tun, sind nicht gesund.
00:13:46: die führen zur toxischen Beziehung untereinander.
00:13:50: Und das bewirkt wiederum, dass nicht das Reich Gottes sichtbar wird in dieser Gemeinde, sondern dass unsere Unstimmigkeiten sichtbar werden, dass unser verletztes Herz sichtbar wird, dass unser Frust sichtbar wird.
00:14:11: All das führt dazu, dass die Seele krank wird, so wie es diesem Pastor ging.
00:14:17: der am Ende eigentlich frustriert war und auf sein Lebenswerk zurückblickte und sagt, das habe ich mir mal ganz anders vorgestellt.
00:14:28: Eine zweite ganz andere Situation.
00:14:31: Wir gucken mal in unsere materiell orientierte Lebenswelt.
00:14:40: Da ist eine Gruppe von Leuten, die richtig befähigt sind und die haben sich vorgenommen, ein Unternehmen zu starten.
00:14:48: Haben sich Geld geliehen und haben losgelegt und hatten durch ihre Fähigkeiten und durch eine tolle Teamarbeit innerhalb von kurzer Zeit großen Erfolg.
00:15:00: Dieses Unternehmen wächst und wächst und das Geld, was verdient wird, wird klug und clever investiert und so wächst im Laufe der Zeit ein großes Unternehmen heran, was eine große Bedeutung hat.
00:15:14: und die Firmengründer Die kommen natürlich immer mehr in Verantwortung, verdienen aber auch immer mehr Geld und merken, was auch für eine Verantwortung darin liegt, mit diesem Geld richtig umzugehen.
00:15:28: Und Schritt für Schritt merken sie, wie Karriere gelingt, wie Wohlstand mehr wird und wie Sicherheit scheinbare Sicherheit zunimmt.
00:15:41: Das ist die eine Situation, die da in diesem Leben dieser Leute passiert.
00:15:47: dass dieses materielle so eine Priorität bekommt und erst mal scheinbar alles gut läuft.
00:15:54: Es gibt aber auch eine Schattenseite davon.
00:15:58: Die Leute, die da so investiert sind und sich mit ihrer Zeit und ihrem ganzen Leben investieren, die haben auch alle Familien.
00:16:06: Und die Familien erleben zum Beispiel die Schattenseite.
00:16:10: Da hat der Papa nie Zeit für die Kinder.
00:16:13: Da geht es immer nur um die Firma, immer nur ums Geschäft.
00:16:18: Da geht es immer darum, jetzt die Zeit dafür zu investieren.
00:16:26: Man muss den Umsatz absichern und so weiter und so fort.
00:16:30: Und so entsteht eine Oberflächlichkeit in der Beziehung, in der Ehe, im Miteinander zu den Kindern, dass man nicht sagen kann, dass die ihre Kinder nicht lieben, aber man merkt es nicht an dem, wie sie Zeit und Liebe wirklich investieren.
00:16:55: Dadurch entstehen vernachlässigte Seelen.
00:17:00: Menschen, zum Beispiel Kinder oder Jugendliche, die aufwachsen und das Gefühl haben, ich bin eigentlich gar nicht wichtig.
00:17:10: Ich bin gar nicht da.
00:17:12: Meine Eltern nehmen mich gar nicht wahr.
00:17:15: Die haben bloß immer mit ihren Jobs zu tun oder mit ihrer Arbeit in der Gemeinde.
00:17:25: Menschen wachsen auf und ihre Seelen sind vernachlässigt, weil sie nicht das bekommen, was sie in ihrer Entwicklung eigentlich brauchen.
00:17:37: Zuwendung, Liebe.
00:17:40: Das kann weitergehen, wenn wir in unsere leistungsorientierte Gesellschaft schauen, da sind die Menschen, die abgehangen sind, die einfach diesen Leistungsdruck nicht mitgehen können, die nicht das Potenzial haben, mithalten zu können.
00:18:01: die das Gefühl haben, ich bin einer, der abgehangen wurde.
00:18:05: Ich bin einer, der einfach nicht mitspielen kann in diesem Spiel.
00:18:10: Ich bin vielleicht auch einer, der sich immer eine Partnerin oder ein Partner gewünscht hat, aber nie eingekriegt hat.
00:18:18: Und ich fühle mich abgehängt von den anderen Familien in der Gemeinde, die alle irgendwie scheinbar glücklich sind.
00:18:31: Vielleicht die Senioren.
00:18:35: die ein Leben lang gearbeitet haben, sich investiert haben und plötzlich merken, dass niemand mehr Zeit hat für sie, dass keiner mehr da ist und man den Eindruck hat, ich bin am Ende auf dem Abstellgleis.
00:18:58: All das sind jetzt fiktive Beschreibungen, die natürlich nicht auf uns zu treffen, die aber was mit uns machen, mit unserer Seele machen, die unsere Seele kaputt machen.
00:19:15: die unsere Seele Schritt für Schritt aus dem Gleichgewicht bringen, die uns zusetzen und uns innerlich immer mehr das Gefühl geben, es ist was aus dem Ruder gelaufen.
00:19:34: Was denkt Gott zu diesen Situationen, in die wir uns oft selber bringen?
00:19:41: Zwei Impulse, was Gott darüber denkt.
00:19:44: Das erste ist, dass Gott dir und mir zusagt und zuspricht, du bist eine Seele, die von mir Gott geschaffen ist.
00:19:56: Und du bist eine Seele, die für mich geschaffen ist.
00:20:00: Für mich, den lebendigen Gott.
00:20:02: Und du wurdest von mir so geschaffen, dass du mich brauchst.
00:20:08: Nicht irgendwas, du brauchst mich.
00:20:12: Das bedeutet, dass du geschaffen wurdest, nicht geschaffen wurdest, um dir selbst zu genügen, sondern um mir ein Gegenüber zu sein.
00:20:22: Und noch ein zweiter Gedanke.
00:20:24: den Gott dazu denkt, Gott sieht dich als sein geliebtes Kind und deshalb sagt er, das Wichtigste im Leben ist nicht, was du tust, sondern wer du bist.
00:20:39: Wer du bist, das ist das Entscheidende.
00:20:43: Weil genau das, dein Sein, dein Wesen, nimmst du in die Ewigkeit mit.
00:20:50: All die Dinge, die du getan hast, an denen wir uns oft irgendwie beweisen wollen oder manchmal auch genau an diesen Dingen, die wir getan haben, aufbauen wollen oder darstellen wollen.
00:21:05: All die Dinge sind in Gottes Augen nicht wichtig, weil es Gott darum geht, unsere Seele zu gewinnen, unsere Seele zu haben.
00:21:15: Deshalb gehen wir in den zweiten Bereich und gucken uns mal genauer an, worauf ist denn jetzt unsere Seele ausgerichtet?
00:21:22: Gott hat sie gemacht, er hat sie für sich geschaffen, er hat sie gemacht, dass diese Seele nicht alleine ist.
00:21:29: Und ein erster Gedanke ist, Gott hat die Ewigkeit in unser Herz gelegt.
00:21:34: Ihr kennt wahrscheinlich das Lied, was wir oft oder ab und zu mal singen.
00:21:38: Ich lese mal ein paar Verse da, ein paar Gedanken daraus vor.
00:21:41: Das Lied Ewigkeit.
00:21:43: Da heißt es, ich sehne mich nach einem Ort, wo alles Leid ein Ende hat.
00:21:50: Denn was ich mit den Augen sehe, kann meine Seele nicht verstehen.
00:21:56: Ich weiß, du hast den besten Plan, auf den ich mich verlassen kann.
00:22:02: Auf jedem noch so schweren Weg schaue ich auf das, was nie vergeht.
00:22:09: Die Ewigkeit ist mein Zuhause.
00:22:12: Du hast sie mir ins Herz gelegt.
00:22:16: Auch wenn ich sterben werde, weiß ich, dass meine Seele ewig lebt.
00:22:22: Und diese Hoffnung wird mich tragen, bis ich dir gegenüberstehe.
00:22:30: Das ist ein ganz wichtiges Wissen.
00:22:33: Das ist der Grund, warum jeder Mensch auf der Suche ist nach Gott, weil Gott uns gemacht hat als gegenüber und uns die Ewigkeit ins Herz gelegt hat.
00:22:46: Unsere Seele weiß, dass es eine Ewigkeit gibt.
00:22:50: Auch wenn wir die versuchen abzutöten, diese Gedanken durch alles Mögliche uns beschallen lassen, durch unser Leben, durch unser Getrieben sein, aber unsere Seele weiß das.
00:23:06: Ein nächster Gedanke, der wichtig ist, die Seele beginnt dann in Beziehung mit Gott hineinzuwachsen, wenn ich eingestehe, dass ich bedürftig bin.
00:23:17: Wir machen im Moment gerade in der Gemeinde so ein Kurs, meine Reise zum Land, ins Land der Sehnsucht.
00:23:26: Da geht es genau darum.
00:23:28: Genau um diesen Gedanken.
00:23:32: Wir Menschen bauen dann Beziehung zu Gott auf.
00:23:36: Wenn wir uns eingestehen, dass wir bedürftig sind, dass wir Sehnsüchter haben, dass wir in bestimmten Bereichen unseres Lebens alleine nicht klarkommen, dass wir diesen Gott brauchen, dass wir Menschen brauchen, dass wir Zuwendung brauchen, dass wir Vergebung brauchen.
00:24:02: In unserem Kurs heißt das Sehnsucht nach Gemeinschaft, Sehnsucht nach Erfolg.
00:24:08: Sehnsucht nach Freiheit, Sehnsucht nach Sinn, Sehnsucht nach Frieden.
00:24:14: All diese Sehnsüchte hat Gott in uns hineingelegt und er ist der, der sagt, ich habe es gemacht und ich will diese Sehnsucht stillen.
00:24:27: Ein dritter Gedanke, worauf ist meine Seele ausgerichtet.
00:24:32: Es geht nicht darum, dass ich vollkommen bin, nicht Perfektionismus.
00:24:38: Es geht auch nicht darum, dass ich in allem genug bin.
00:24:42: Das heißt, dass ich immer zu allem, was gemacht werden muss, alles irgendwie hinkriege.
00:24:48: Es geht auch nicht darum, dass ich zu allem alle Fähigkeiten habe.
00:24:53: Dass ich in jedem Bereich sofort Bescheid weiß.
00:25:00: Es geht eigentlich in Bezug auf meine Seele nur um eins.
00:25:04: Dass ich verstehe, und es tut, nämlich an Gott festzuhalten.
00:25:11: Denn dazu wurde meine Seele geschaffen, mit ihm verbunden zu sein.
00:25:17: Und so wollen wir in den letzten Teil übergehen, nämlich wie macht es Jesus, wenn das die Grundidee von Gott ist für unsere Seele.
00:25:27: Wie macht es Jesus, dass ja unsere Seelen, die oft verletzt sind?
00:25:32: Wir haben so ein paar Beispiele voran reingeschaut.
00:25:35: Wie macht er das?
00:25:37: dass meine Seele geheilt wird und dass meine Seele umsorgt wird.
00:25:43: Dass ich also merke, Jesus ist an meiner Seite.
00:25:50: Jesus ist da in den Situationen, wo ich mich überfordert fühle.
00:25:56: Und wir steigen ganz am Anfang in der Bibel ein, im ersten Buch Mose, und gehen in die Situation, wo Gott im Garten Eden, im Paradies, die Grundsituationen geschaffen hat, wofür wir geschaffen waren.
00:26:15: Und wenn man diese Verse liest, ist es richtig und die Augen zu macht und sich das mal vorstellt, wie dieses Paradies beschrieben wird, ist unglaublich.
00:26:27: Da kann man so richtig nachvollziehen, wie eine Beziehung beschrieben wird.
00:26:33: Da wird gesagt, dass in diesem Garten drei Flüsse durchlaufen, dass alles grün ist.
00:26:40: dass der Mensch darin wandelt und Verantwortung von Gott bekommen hat, alle Tiere und alle Pflanzen mit Namen zu benennen, dass Gott jeden Abend durch diesen Garten wandelt und in Beziehung mit Adam und Eva war.
00:26:55: Es wird so richtig eine angenehme Atmosphäre beschrieben, wo deutlich wird, Wir sind Beziehungsmenschen, beziehungsorientierte Wesen.
00:27:08: Gott hat uns gemacht, um in so einem Setting mit ihm eigentlich permanent zusammen zu sein.
00:27:16: Und genau in diese Situation steigen wir ein, weil da ist nämlich was passiert, was dieses wunderbare Setting zerstört hat.
00:27:25: Und Gott hat es gesehen.
00:27:26: und Adam und Eva hat es gesehen, diese Lüge, die ins Paradies gekommen ist und der Mensch hat dieser Lüge des Teufels mehr geglaubt, Und da steht dieser Pferd, den wir hier jetzt lesen.
00:27:40: Also es am Abendkühl war, hörten sie, Adam und Eva, Gott, den Herrn im Garten umhergehen.
00:27:48: In der Bibel wird nicht beschrieben, dass Gott an dieser Stelle ein plastischen Körper hatte.
00:27:54: Also das heißt, dass Adam und Eva Gott mit den Augen gesehen hat.
00:27:59: Gott ist ein Geistwesen.
00:28:03: Hier wird gesagt, dass sie ihn hörten.
00:28:06: War er so laut?
00:28:08: Ist er so durch die Gegend getrampelt?
00:28:12: Wohl auch nicht.
00:28:15: Kennt ihr das, dass man manchmal sagt, es ist im Raum eine Atmosphäre, die eine Person ausstrahlt, die nimmt man einfach wahr.
00:28:27: So ähnlich wird es gewesen sein.
00:28:29: Adam und Eva wussten genau, ihre Seele wusste genau, jetzt kommt mein Gegenüber.
00:28:37: Ich merke das.
00:28:39: So geht es vielleicht, wenn man mit einem Menschen ganz eng verbunden ist, und man spürt es, die Person ist in der Nähe.
00:28:47: Gott daher ging im Garten umher.
00:28:52: Plötzlich ist es aber anders als die Zeit zuvor, nämlich hier wird gesagt, da versteckt es sich Adam und Eva zwischen den Bäumen.
00:29:02: Gott hat sie natürlich schon längst entdeckt und wusste hinter welchem Baum sie stehen, aber ihm ist es total wichtig, in Beziehung zu kommen und zu fragen, Adam, wo bist du denn?
00:29:16: Ich habe Interesse an dir.
00:29:19: Du bist mir wichtig.
00:29:22: Was ist los, Adam?
00:29:24: Trau dich, das auszusprechen, was dein Herz jetzt beschwert.
00:29:29: Was unsere Beziehung eben torbidiert.
00:29:36: Und erwartet wahrscheinlich ein bisschen, bis die Antwort von Adam kommt, diese Antwortete.
00:29:42: Als ich deine Schritte im Garten hörte, habe ich mich versteckt.
00:29:47: Als ich deine Anwesenheit wahrgenommen habe.
00:29:51: habe ich gemerkt, dass das, was ich gemacht habe, plötzlich nicht mehr zu dir passte.
00:29:59: Ich hatte Angst, weil ich nackt bin.
00:30:03: Adam und Eva waren die ganze Zeit nackt und es war überhaupt kein Problem.
00:30:07: Deshalb ist dieses Nackt hier auch nicht in dem Sinne von Nackt gemeint, sondern wie ich es in Klammer geschrieben habe, es beschreibt die persönliche Schuld, die jetzt bei Adam und Eva plötzlich spürbar war.
00:30:22: Wo sie plötzlich gemerkt haben, diese Last, die vorher nicht da war, die habe ich auf mich genommen, die liegt auf mir und deshalb habe ich mich geschämt, weil ich diesen Gott nicht vertraut habe und dieser Lüge geglaubt hat.
00:30:44: Das ist das Grunddilemma, die Grundsituation, in der wir jeden Tag stehen.
00:30:51: Glaubt nicht, dass die Geschichte vom Paradies.
00:30:57: eine alte Geschichte ist.
00:30:59: Diese Geschichte wiederholt sich jeden Tag in unserem Leben.
00:31:07: Jeden Tag durchleben wir genau das, was Adam und Eva dort erlebt haben.
00:31:15: Und Gott ruft uns und sagt, warum versteckst du dich?
00:31:20: Komm zu mir.
00:31:23: Jesus oder Gott ist so weit gegangen, dass er sein Sohn in diese Welt gesandt hat, und gesagt hat, ich will diese Menschen suchen, die sich verstecken, die an diesem Punkt kommen sollen, dass sie sagen, meine Seele gibt es zu, dass ich bedürftig bin.
00:31:46: Gott, ich brauche dich.
00:31:49: Gott sucht Menschen, die das aussprechen.
00:31:53: Und Jesus hat es gemacht, er ist auf diese Erde gegangen, er war auf dieser Erde unterwegs.
00:31:58: und wir steigen hier in einem Text, den ihr hinter mir seht, Genau in die Situation ein, als Jesus dort am Kreuz hing, als er am Ende seiner Mission seiner Botschaft war.
00:32:08: Er hat drei Jahre lang intensiv den Menschen weitergegeben, was Gottes liebes Botschaft ist und hat angefangen, das Reich Gottes auf der Erde zu bauen.
00:32:19: Und dann hängt er da am Kreuz und wieder zwei Exemplare von uns.
00:32:24: Du und ich, wir hängen damit beide zurecht verurteilt.
00:32:31: Und der eine regt sich auf und sagt, es ist richtig blöd hier, Jesus, kannst du nicht noch was machen?
00:32:39: Warum sind wir hier?
00:32:41: Und der andere, der sagt, ich verstehe das, dass wir hier sind.
00:32:45: Eigentlich ist das nur die Konsequenz von meinen Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe.
00:32:54: Und deshalb sagt er zu dem anderen, weißt du, wir haben unsere Vergehen, für unsere Vergehen den Tod verdient.
00:33:01: Aber dieser Mann hat nichts Unrechtes getan.
00:33:04: Und dann sagt er weiter, Jesus, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst.
00:33:12: Die Seele dieses Mannes, der dort am Kreuz hing, wusste, dass es ein ewiges Reich gibt.
00:33:21: Und deshalb spricht diese Seele dieses Mannes, die zugegeben hat, ich bin ein Verlierer, ich bin ein Sünder.
00:33:29: Ich bin einer, der Bedürfnisse hat.
00:33:32: Ich bin einer, der Gott braucht.
00:33:35: Ich trage ein Paket mit mir rum.
00:33:39: Der spricht es an und sagt, Jesus, gedenke.
00:33:43: Denke an mich.
00:33:45: Und was sagt Jesus?
00:33:48: Jesus antwortete, ich versichere dir, heute noch wirst du und deine Seele im Paradies sein.
00:33:56: Du wirst dort ankommen, wozu du schon immer gemacht wurdest.
00:34:00: Du wirst diese Gegenwart Gottes erleben und spüren.
00:34:05: Und ich lese uns noch zum Abschluss einem Psalm vor, in dem schön beschrieben wird, wie Jesus das im Laufe der Zeit tut, in dem er uns ermutigt, unsere Seele ermutigt und uns dahin bringt, so zu denken, zu empfinden und zu fühlen, wie das David hier ausgedrückt hat in diesem Psalm.
00:34:32: Jesus ist nämlich dran an Deiner und meiner Seele.
00:34:36: Er geht diesen ersten Schritt, wo wir ihm anfangen zu vertrauen, wo wir ihm unsere Schuld geben und er ist dann dran, unser Herz zu heilen, indem wir all die Verletzungspunkte an ihn abgeben.
00:34:49: Und David kann das so formulieren, weil er merkt, ich bin geborgen in Gott, bewahre mich Gott, denn bei dir finde ich Zuflucht.
00:35:00: Ich sage zum Herrn, du bist mein Herr, nur bei dir finde ich ganzes Glück.
00:35:06: Wenn unsere Seele dort angekommen ist, das ist das Ziel von Jesus, dass wir das aus innerstem Herzen aussprechen können, du bist mein Herrgott.
00:35:16: Nur bei dir finde ich Glück.
00:35:20: Und dann wird es immer konkreter, es geht um Besitz.
00:35:24: Mein Besitz und mein Erbe ist der Herr selbst.
00:35:28: Du, ja, was du mir zuteilst, was du teilst mir zu, was ich brauche.
00:35:35: Was du mir für mein Leben geschenkt hast, ist wie ein fruchtbares Stück Land, das mich glücklich macht.
00:35:45: Ja, ein schönes Erbteil hast du mir gegeben.
00:35:51: In unser Herz kommt Dankbarkeit.
00:35:53: Dankbarkeit für das, was Gott uns geschenkt hat.
00:35:57: Ob das viel oder wenig ist, ist nicht wichtig.
00:36:01: Unser Herz, unsere Seele, die im Frieden mit Gott ist, die wird dankbar.
00:36:07: Die hat Gott im Blick und versteht, dass alles das, was Gott mir gibt, gut ist.
00:36:12: Und genau das Richtige ist für meinen Platz hier in dieser Welt.
00:36:17: Und deshalb sagt diese Seele, ich preise dich her, weil du mich gut berätst.
00:36:24: Selbst wenn ich nachts da liege und mein Gewissen schlägt, du bist an meiner Seite und ich komme nicht zu Fall.
00:36:34: Und jetzt wird nochmal diese Seele zusammengefasst, deshalb ist mein Herz voll Freude.
00:36:41: Herz ist hier der Ausdruck für Verstand und Entscheidung, für... Deshalb ist mein Herz voll Freude und ich kann aus tiefster Seele jubeln, auch mein Körper ruht in Sicherheit.
00:36:55: Meine Seele wirst du nicht dem Todesreich überlassen.
00:37:00: Mich deinen treuen Diener wirst du nicht im Grabe verschonten, wirst du nicht vor dem Grabe verschonten.
00:37:06: wirst du vor dem Grabe verschonen.
00:37:08: Du zeigst mir den Weg zum Leben.
00:37:11: Dort, wo du bist, gibt es Freude in Fülle, ungedrücktes Glück, hält deine Hand ewig bereit.
00:37:21: Die Seele, die auf Ewigkeit angelegt ist, weiß das und hat keine Angst vor diesem irdischen Tod, sondern weiß, dass der ewige Tod nicht da sein wird.
00:37:32: Und deshalb diese letzten Fragen an uns, an mich, Wo Jesus uns fragt, so wie er damals die Menschen gefragt hat, also auf der Erde war und unterwegs war, fragt er auch dich und mich, wie geht es deiner Seele?
00:37:51: Was hat dich heute berührt?
00:37:54: Was hat dich in der letzten Zeit berührt?
00:37:56: Was ist dran?
00:37:58: Was soll geändert werden?
00:38:01: In welchem Lebensbereich soll Jesus deine Seele heilen?
00:38:10: Und vielleicht nehmen wir uns noch eine ganz kurze Zeit.
00:38:13: dreißig Sekunden, wo jeder einfach mal ins persönliche Gespräch mit Jesus geht.
00:38:22: Und den Heiligen Geist fragt, ob etwas da ist, was Jesus heilen soll.
00:38:34: Nehmt euch einfach diese Zeit.
00:38:42: Hey, Jesus Christus, wir wollen dir von ganzem Herzen danken, dass du ein wunderbarer Gott bist, ein Gott, der uns Menschen gemacht hat als gegenüber.
00:38:54: uns mit Verantwortung ausgestattet hast und gesagt hast, ich will in Ewigkeit mit dir zusammen sein.
00:39:03: Vater im Himmel, danke, dass du Jesus gesandt hast, als du hinnehmen musstest, dass wir Menschen uns selbstständig gemacht haben und ohne dich weitermachen wollten, dass wir der Lüge mehr geglaubt haben als deiner Wahrheit, hast du dich aufgemacht und Jesus geschickt, damit wir Menschen in Jesus ganz persönlich verstehen, was es bedeutet, wie du um uns kämpfst.
00:39:33: Wie der jeder einzelne Mensch wichtig ist, dass er seine Berufung, seine Bestimmung erkennt, dass seine Seele zur Ruhe kommt.
00:39:43: Herr und so oft sind in unserem turbulenten und wilden Alltag unsere Seelen durcheinandergebracht.
00:39:51: In Unruhe, in Angst, in Not.
00:39:59: Und wir bitten dich her, dass du uns Deine Gnade gibst und dass wir Deine Ermutigungen und Zusprüche, die Du uns gibst, die unsere Seele wieder zur Ruhe bringen.
00:40:10: Herr, dass die fest in unserem Herzen verankert sind.
00:40:13: Deine Zusagen, dass wir so wie damals Adam und Eva spüren, dass Deine Gegenwart da ist, in unserem Leben da ist, auch wenn es turbulent ist, dass Du da bist.
00:40:27: Und ich bete jetzt für jeden, der für sich gemerkt hat, dass es da Punkte in der Seele gibt, die geheilt werden müssen.
00:40:37: Schmerzen, alte Wunden, ungeklärte Beziehungssituationen, was auch immer.
00:40:46: Herr, wir bitten dich, dass du das in deine Hand nimmst, dass du als Hüter unserer Seele an diese Punkte rangehst.
00:40:55: Wir wollen uns dir öffnen.
00:40:57: Wir wollen dir sagen, dass wir bedürftig sind, dass wir deine Hilfe brauchen, Jesus.
00:41:04: Danke, dass du sie uns zusagst und dass wir in dieser Gewissheit du bist ein liebender Gott und Herr uns dir anvertrauen dürfen.
00:41:17: So bitten wir um dein Segen und danken dir schon jetzt, dass du uns nachgehst, dass du an unserer Seite bist.
00:41:24: Amen.
Neuer Kommentar